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Die Werkstätten der Métiers d'Art erweisen der Schweizer Tradition die EhreUnikat: Der nächste Zeitmesser aus der Kollektion Villeret

Die Eringerrinder wurden erstmals 1861 offiziell als Rasse nach ihrer Heimat benannt, dem Val d’Hérens oder Eringertal. Ihre Vorfahren waren allerdings schon um 3000 v. Chr. im Wallis präsent. Dank ihrer Robustheit können diese kurzbeinigen Rinder problemlos auf über 3000 Meter Höhe steigen.

Sie sind jedoch vor allem für ihre traditionellen Kämpfe im Bergfrühling bekannt, wenn die Alpweiden bestoßen werden. Dabei kämpfen die weiblichen Tiere miteinander, um die Hierarchie innerhalb der Herde zu etablieren, indem die Kühe unter Einsatz der Köpfe und Hörner ihre Kräfte messen und sich gegenseitig zu verdrängen suchen. Wenn sich eine der beiden geschlagen gibt oder gar den Kampf als Zeichen der Unterwerfung verweigert, hat die andere gewonnen. Aus all diesen Kämpfen geht schließlich die kämpferischste Kuh als „Königin“ hervor. Dieser Status gestattet ihr, die Herde auf der Suche nach neuen Weidegründen anzuführen. Auf dem Zifferblatt erweist Blancpain einem anderen nationalen Emblem die Ehre: dem mythischen Matterhorn. Das 4478 Meter hohe „Horu“, wie die Zermatter sagen, ist mit seiner unverwechselbaren Pyramide der bekannteste Berg der Schweiz, dessen Besteigung für Alpinisten aus aller Welt eine Krönung darstellt.

Shakudō und Rokushō

Shakudō ist eine traditionelle japanische Legierung von Gold und Kupfer, aus der man früher unter anderem den Handschutz der Säbel, Kunstgegenstände oder Schmuckstücke herstellte. Die Handwerker verzierten das Shakudō mit Gravuren und anderen Ornamenten. Auf diesem neuen Zeitmesser von Blancpain bestehen die von Hand gravierten Appliken mit den kämpfenden Königinnen aus Gold. Sie sind mit winzigen Zapfen auf dem Zifferblattboden aus Shakudō befestigt. Danach werden diese drei Teile, die das Zifferblatt bilden, in eine Lösung aus Kupfersalzen, das Rokushō, getaucht und dadurch patiniert. Je nach Anzahl und Dauer der Bäder verändern sich dabei ihre Farbe und ihr Glanz. Und entsprechend der Sensibilität des Graveurs und seiner Art und Weise, das Rokushō einzusetzen, variiert die Nuancen und und Tiefeneffekte. Das Blancpain-Logo und das Matterhorn graviert ein Kunsthandwerker der Manufaktur, der mit höchst feinen und scharfen Sticheln arbeitet, von Hand.

Die Halsbänder der Kühe aus Gelbgold werden durch Tauschieren in die Kuhappliken integriert. Dabei graviert man das Motiv mit nach unten ausgeweiteten Vertiefungen und füllt diese mit einem anderen Metall, in diesem Fall Gelbgold. Dieses wird sorgfältig in die Vertiefungen eingehämmert, wo es sich ausdehnt und mit der Oberfläche der Applike plan wird, die abschließend graviert und poliert wird, selbstverständlich ebenfalls von Hand.

Das Uhrwerk

Dieser neue Zeitmesser mit 42 mm Durchmesser zeichnet sich nicht nur durch die erlesene Gestaltung seines Zifferblatts aus, sondern auch durch sein technisch anspruchsvolles Innenleben. In seinem Rotgoldgehäuse arbeitet das Handaufzugkaliber 13R3A. Bei dieser Uhr befindet sich der Gangreserveindikator auf der Brückenseite des Uhrwerks und kann durch den Saphirglasboden abgelesen werden. Für die Gangautonomie von 8 Tagen sorgen drei in Serie geschaltete Federhäuser, die sich nacheinander spannen und entspannen. Das zweite löst das erste ab, bevor dessen Spannkraft nachlässt, und dasselbe gilt für den dritten dieser Energiespeicher, was den gleichmäßigen Gang und damit die Präzision des Werks sicherstellt.