Algebra bestimmt die Zeit
Concord C1 Code mit Kaliber Valgranges
Logik, Methode, Auftritt. Der neue Chronograph Concord C1 Code erfüllt diese Ansprüche. Die Algebraformel bringt die strukturelle Komplexität des Zeitmessers zum Ausdruck und beherrscht das, durch ein imposantes Saphirglas geschützte, Zifferblatt. Gleichungen greifen ineinander und zeigen zweifelsfrei, dass die wahre Ingenieurskunst bei Concord im Mittelpunkt steht.
Bei Concord folgt die Zeitmessung ihren eigenen Gesetzen: 3,3 mm starkes Saphirglas, sieben seitlich befestigte, selbstschließende Schrauben, Zifferblatt auf drei Ebenen, 16,7 mm Höhe, 44 mm Durchmesser, Gehäuse mit 53 Einzelteilen, sieben Kronenelemente. Der neue Chronograph C1 Code verkörpert zu 100% einen rigoros konzeptuellen Ansatz.
Wechselspiel technischer Raffinessen
Wie so viele Werte in der Algebra, fügen sich die wichtigsten Eckdaten der Konstruktion zu einer, von einem Mathematikprofessor der Universität Cambridge erdachten, Formel zusammen, welche auf dem Saphirglas der C1 Code abgebildet ist und das Wechselspiel der technischen Raffinessen des Chronographen widerspiegelt. Denn sowohl in der Ingenieurskunst als auch in der Mathematik steht die Genauigkeit im Zentrum der Wissenschaft.
Unter den Algorithmen verläuft die Zeit in aller Ruhe. Das mechanische Uhrwerk mit automatischem Aufzug schlägt mit 28 800 Halbschwingungen pro Stunde und überzeugt mit einer Präzision, die dem Chronographen eine COSC-Zertifizierung eingebracht hat. Das Zifferblatt verfügt über mehrere Ebenen und betont auf verschiedenen Niveaus seine leistungsstarken Funktionen. Dabei wird geschickt mit dem Kontrast aus gebürstetem Edelstahl und schwarzer Kohlenstofffaser gespielt. Neben den Chronographenzählern gestalten Datumsanzeige und kleine Sekunde auf einer, sich fortwährend drehenden Scheibe, die Raumaufteilung des Zifferblattes.
Uneinnehmbare Festung
Das Gehäuse ist bis 20 ATM wasserdicht und gleicht dank seiner Verarbeitung aus Edelstahl einer uneinnehmbaren Festung. Ein seitlich verschraubter, kautschuküberzogener Schutzring verstärkt die Wandung. Acht Elemente auf der Lünette schützen das Saphirglas. Die Krone besteht aus sieben systematisch angeordneten Elementen aus Kautschuk und beschichtetem Stahl, wodurch ihre Dichte erhöht wird. Selbst auf dem Zifferblatt kommt die Kohlenstofffaser zum Einsatz, die für ihre hohe Widerstandsfähigkeit bekannt ist. Zudem trägt das Armband aus schwarzem vulkanisiertem Kautschuk zur Strapazierfähigkeit der Uhr bei. Es mündet in ein Titanelement, welches direkt mit dem Gehäuse durch zwei selbstschließende Schrauben verbunden ist.
Die mathematische Struktur ist unmissverständlich. Der Chronograph C1 Code spiegelt in aller Deutlichkeit die mathematische Präzision wider, der Concord seinen großen Erfolg verdankt und welche die Uhr zu einem leistungsstarken und verlässlichen Begleiter in allen Situationen macht.

