TrustedWatch - Alles über Luxusuhren und Uhren

Anzeige

AktuellPressemitteilungen/Werbung

Recht & Uhren

Nicht erlaubt Parkscheibe mit Uhrwerk ist verboten

(12/2008) Eine Parkscheibe, die automatisch die Uhrzeit nachstellt - das hört sich zunächst pfiffig an. Nach Angaben der Polizei werden solche Parkscheiben unter anderem per Katalog im Versandhandel angeboten. Hier steht allerdings - wenn auch kleingedruckt - der entscheidende Hinweis, der von den Benutzern gern übersehen wird: "Beim Einsatz im öffentlichen Verkehrsraum Uhrwerk ausschalten."

Mafiaähnliche Strukturen Internationale Kreditkartenbetrüger lieben Uhren und Schmuck

(12/2008) Immer öfter machen Kreditkartenbetrüger der Polizei Arbeit. Meist sind die Geschädigten Einzelhändler und hier insbesondere Schmuck- und Uhrengeschäfte. «Bei den Tätern handelt es sich in der Regel um Asiaten, die durch mafiaähnliche Strukturen in ihren Heimatländern angeworben werden, um in Europa mit gefälschten Kreditkarten auf Einkaufstour zu gehen», sagt Roman Kappeler, Sachbearbeiter Wirtschaftsdelikte der Kantonspolizei Luzern. Zielobjekte sind vor allem Luxusuhren und Mobiltelefone.

Hauptangeklagter Jean-Pierre Jaquet Verurteilte Akteure in Neuenburger Uhrenaffäre fechten Urteil an

(12/2008) In der Neuenburger Uhrenaffäre fechten mehrere Akteure ihre Verurteilung an. Darüber hinaus verlangen sie aufschiebende Wirkung für die Urteile. Einer der Rekurrenten ist der Uhrmacher Jean-Pierre Jaquet. Die Hauptangeklagten wurden vom Wirtschaftsstrafgericht am 3. November 2008 unter anderem des schweren Raubes und gewerbsmässiger Hehlerei für schuldig gesprochen. Der am schwersten belastete Angeklagte, der in praktisch alle Anklagepunkte verwickelt war, erhielt eine Strafe von 9,5 Jahren.

Gericht setzt Zeichen Hohe Gefängnisstrafen für Überfall auf Uhren-Huber

(12/2008) Das Landgericht verurteilte am 10. Dezember 2008 die beiden Drahtzieher des brutalen Überfalls auf Uhren-Huber am Nikolaustag 2007, Andrus S. (27) und Oliver R. (24), zu je 10 Jahren Gefängnis. Marko L. (36), der die Angestellten mit einer geladenen Schreckschusspistole bedroht hatte, muss neun Jahre in den Knast. Der Fahrer des Fluchtwagens, Aivar L. (19), kommt für sechs Jahre hinter Schloss und Riegel.

Hartes Urteil Über 4 Jahre Haft für Jean-Pierre Jaquet

(11/2008) Im grössten Prozess der Schweizer Uhrenindustrie ist Jean-Pierre Jaquet vom Wirtschaftsstrafgericht Neuenburg zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt worden. Der 61-jährige Jean-Pierre Jaquet wurde für schuldig befunden, Luxusuhren bekannter Marken gestohlen, weiterverkauft wie auch Uhren mit gestohlenen Bestandteilen hergestellt zu haben. Seine sofortige Inhaftierung wurde angeordnet.

Fall Jaquet Staatsanwalt fordert zwölf Jahre Haft

(09/2008) Im Fall Jaquet soll der Drahtzieher - ein 54-jähriger Italiener - wegen schweren Raubes mit Freiheitsberaubung, Diebstahls sowie Hehlerei und Fälschung für zwölf Jahre hinter Gitter. Die 14 Mitangeklagten, darunter der 61-jährige Uhrenfabrikant Jean-Pierre Jaquet, müssen mit bis zu acht Jahren Gefängnisstrafe rechnen.

Fall Jaquet Schweizer Uhren-Skandal wird juristisch aufgearbeitet

(09/2008) In Neuenburg in der Schweiz hat der Prozess gegen den ehemaligen Uhrenfabrikanten Jean-Pierre Jaquet begonnen. Das Neuenburger Wirtschaftsstrafgericht untersucht bis zum 3. Oktober 2008 den größten Skandal der Schweizer Uhrengeschichte. Die 15.000 Seiten der Untersuchungsunterlagen füllen über 80 Ordner.

Stop Piracy 28.427 gefälschte Uhren vernichtet

(07/2008) Die Eidg. Edelmetallkontrolle, der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) und der Schweizerischen Vereinigung zur Bekämpfung der Piraterie (SAFE) haben am 01. Juli 2008 in Cressier (FR) rund fünf Tonnen gefälschte "Schweizer" Uhren vernichten lassen. Ein Spezialunternehmen hat nicht weniger als 28.427 gefälschte Uhren und 4.130 schwarz kopierte DVD geschreddert. Die gefälschten Waren wurden vom Schweizer Zoll während der letzten vier Jahre einbehalten.

Bundesgesetz zum Schutz der Fabrikations- und Handelsmarken Wann ist eine Uhr eigentlich Swiss Made?

(05/2008) Der Begriff „Swiss Made“ ist ein Herkunftssiegel für Produkte aus der Schweiz. Die Kennzeichnung soll Verbrauchern auch als Qualitätssiegel dienen. 1880 erliess der Bundesrat ein Bundesgesetz zum Schutz der Fabrikations- und Handelsmarken. Daraufhin wurden zahlreiche Marken beim schweizer Bundesamt für geistiges Eigentum hinterlegt.

Unerwünschte Emails Spam mit Rolex, Breitling und Omega

(05/2008) Jede Internet-Nutzer kennt Sie: Spam-Emails mit Angeboten von gefälschten Markenuhren von Rolex, Breitling oder Omega. Nicht nur der Zeitaufwand für die Löschung der unerwünschten Emails, sondern auch die Gefahr auf ein Werbeangebot herein zu fallen, ist groß. Viele eintreffende Spam-Emails erhalten Kaufangebote für scheinbar echte Uhren.

Beim Autofahren tabu! Uhrzeit vom Handy

(04/2008) Wer als Autofahrer die Uhrzeit vom Handy abliest, muss mit einem Bußgeld rechnen. Die Richter des Oberlandesgerichtes (OLG) Hamm wiesen den Einwand eines Fahrers zurück, der den Blick auf sein Handy mit dem Blick auf die Armbanduhr verglichen hatte (Az: 2 Ss OWi 177/05). Wie der Anwalt-Suchservice berichtet, hatte ein Autofahrer während der Fahrt kurz sein Mobiltelefon in die Hand genommen und nach der Uhrzeit geschaut.

Zoll und Umsatzsteuer bezahlt? Vorsicht bei Markenuhren zum Schnäppchenpreis!

(04/2008) Die neue Omega zum halben Listenpreis, eine sehr gut erhaltene Rolex zum Schnäppchenpreis von einem unbekannten Anbieter. Hier ist Vorsicht geboten. Problematisch wird es immer dann, wenn es sich z.B. um eine gestohlene oder nicht versteuerte Uhr handelt.

Verwechselungsgefahr Gewährleistung oder Garantie?

(04/2008) Was passiert, wenn neu gekaufte Uhren nicht mängelfrei sind oder kaputt gehen? Grundsätzlich haben Verbraucher in einem solchen Fall gute Karten, denn das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB, § 922) schreibt vor, dass der Verkäufer zwei Jahre gewährleisten muss, dass die verkaufte Ware fehlerfrei ist.

Unzulässige Werbemethoden Unverbindliche Preisempfehlungen und Mondpreise

(03/2008) Bei ebay und in vielen Onlineshops schleudern zahlreiche Anbieter - insbesondere von Uhren und Schmuck - gerne mal mit ungerechtfertigten unverbindlichen Preisempfehlungen, so genannten „UVPs“ um sich. Ziel ist dem Kunden ein vermeintliches Schnäppchen mit niedrigem Kaufpreis vorzutäuschen und ihn dann zum Kauf zu verleiten.

Artikel pro Seite: 5 15 30 100