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Eine Uhr für einen guten ZweckEinzigartiger Zeitmesser von A. Lange & Söhne wird versteigert

Die 1815 „Homage to Walter Lange" in Edelstahl mit schwarzem Emaille-Zifferblatt kommt unter den Hammer. Das Auktionshaus Phillips in Association with Bacs & Russo wird das außergewöhnliche Einzelstück am Wochenende 12./13. Mai 2018 versteigern. Der Erlös soll der Stiftung Children Action zugutekommen.

Das Genfer Auktionshaus wird das Einzelstück der 1815 „Homage to Walter Lange" im Rahmen seiner Frühjahrsauktion am 12. und 13. Mai 2018 in Genf versteigern. Auktionator ist der renommierte Uhrenspezialist Aurel Bacs.

Der Erlös dieser Auktion wird der Stiftung „Children Action" zugutekommen. Sie setzt sich für das körperliche und seelische Wohl hilfsbedürftiger Kinder und Jugendlicher in aller Welt ein. Bis heute haben mehr als 80.000 Kinder von einem ihrer Projekte profitiert. Das Motto der im Jahr 1994 vom Schweizer Geschäftsmann Bernard Sabrier gegründeten Stiftung lautet „Jedes Kind hat ein Recht auf die Kindheit". Die durch die Versteigerung eingenommene Summe wird eines der Operationsprogramme von Children Action unterstützen, die bisher bereits 12.482 Operationen ermöglicht haben.

„Uns kam es darauf an, die Intention von Walter Lange fortzuführen", erläutert Lange-CEO Wilhelm Schmid die Wahl des Charity-Partners. Er fügt hinzu: „Zeit seines Lebens lag ihm das Wohl benachteiligter junger Menschen besonders am Herzen. Mich persönlich hat überzeugt, dass Children Action ausschließlich mit medizinischen Experten zusammenarbeitet und einen effizienten Einsatz der anvertrauten Mittel sicherstellt."

1815 „Homage to Walter Lange"

Die 1815 „Homage to Walter Lange" mit schwarzem Emaille-Zifferblatt im 40,5 Millimeter großen Stahlgehäuse wird nur ein einziges Mal gefertigt. Damit ist sie so außergewöhnlich wie der Mann, dessen Namen sie trägt. Das klassische und ganz auf das Wesentliche reduzierte Zifferblattdesign wird ergänzt durch eine anhaltbare springende Sekunde. Walter Lange hatte für diese Komplikation eine besondere Vorliebe, weil sie auf eine Erfindung seines Urgroßvaters Ferdinand Adolph Lange aus dem Jahr 1867 zurückgeht. 1877 wurde sie in einer weiterentwickelten Form als eines der ersten Patente in Deutschland registriert.