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Pressemitteilung/Werbung

Robuster Stil und zuverlässige FunktionBASELWORLD 2016: Die Hamilton Khaki Navy Frogman

Was haben Kautschuk, Titan, Bullaugen und Blockbuster-Filme gemeinsam? Sie alle sind Elemente der Khaki Navy Frogman, die 2016 wieder aufgelegt wird.

Die modische Neuauflage der Linie ist eine Hommage an ein Stück reale und filmische Tauchgeschichte: jene legendäre Taucheruhr, die für die „Froschmänner“, die Kampfschwimmerteams der US-Marine, gefertigt wurde und im Film Froschmänner von 1951 als allererste Hamilton-Uhr auf der Leinwand zu sehen war.

Diesen ersten Ausflug in die Filmwelt, in der das Unternehmen heute eine führende Rolle einnimmt, hat Hamilton seiner Zusammenarbeit mit dem Militär zu verdanken, die bis zum Ersten und Zweiten Weltkrieg zurückreicht, als die 1892 gegründete Marke die US-amerikanischen Streitkräfte ausrüstete.

Doch zurück ins Jahr 2016 und zur sportlicheren, robusteren Khaki Navy Frogman mit ihrem ausgeprägten technischen, markanten Charakter, die in einer ansprechenden Auswahl an Variationen Stil mit Funktionalität in Einklang bringt. Sämtliche Modelle, die vom weltbekannten Apnoetaucher Pierre Frolla mitgestaltet wurden, sind mit einem eindrucksvollen Kronenschutz versehen. Dieser ist inspiriert vom Vorgängermodell aus dem Jahre 1951 mit seinem unnachahmlichen, an eine Militär-Feldflasche angelehnten Design.

Erfüllung hoher Ansprüche

Auch das beeindruckende 46-mm-Titanmodell von 2016 ist zugleich äußerst sportliche Uhr und stilvolles Accessoire und erfüllt ganz klar die hohen Anforderungen an eine Taucheruhr. Neben den großflächigen Anzeigen, die für eine gute Ablesbarkeit sorgen, besitzt die Uhr neben anderen Hightech-Elementen eine ausgefallene rote, einseitig drehbare Lünette. Sie umrahmt ein schwarzes Zifferblatt mit dreifach facettierten Leuchtzeigern. Die rot umrandete Spitze des Sekundenzeigers hebt seine wichtige Funktion hervor, denn mit seiner Hilfe lässt sich auf einen Blick feststellen, ob die Uhr noch läuft. Damit ist er überlebenswichtiger Bestandteil einer Taucheruhr.

Auch andere wichtige Elemente, die man von einer erstklassigen Taucheruhr erwarten darf, sind vorhanden: ein stabiles, widerstandsfähiges Titangehäuse, eine Wasserdichtigkeit bis zu einem Druck von 100 Bar, was einer Wassertiefe von 1.000 Metern entspricht, sowie ein Heliumventil, das unter Bedingungen, wie sie beim Sättigungstauchen herrschen, einen Ausgleich zwischen Innen- und Außendruck ermöglicht. Das Kautschukarmband ist Ton in Ton gestaltet und mit einem gerippten Rand versehen, der einen ansprechenden Struktur- und Farbkontrast zum übrigen Armband bildet. Der massive Gehäuseboden ist mit einem Tauchermotiv versehen, das auf die vordringliche Funktion der Uhr anspielt. Angetrieben wird das Modell durch das Kaliber H-10 mit seiner 80-stündigen Gangreserve, das sich an Land als ebenso nützlich erweist wie unter Wasser.

Zur Kollektion gehören außerdem 42-mm-Edelstahlversionen, die auf Wunsch mit einem dreireihigen Metallarmband versehen werden können, das mithilfe einer Faltschließe am Handgelenk gehalten wird und dank einer praktischen und stilvollen Taucherverlängerung eine geschickte Längenanpassung ermöglicht. Diese Modelle sind in zwei Farben mit blauer oder schwarzer Lünette (und jeweils passendem Zifferblatt und Armband) erhältlich, sodass sie dem individuellen Geschmack gerecht werden.

Eigens für die 2016 erscheinende Khaki Navy Frogman wurde eine Box kreiert, die von einem Bullauge inspiriert und eine Hommage an eine ganze Reihe von Taucherhelden ist.

Pierre Frolla

Das perfekte Gesicht für die Khaki Navy Frogman

Genau wie Jacques Mayol, der Held von Luc Bessons Film Im Rausch der Tiefe aus dem Jahr 1988, hat sich auch der monegassische Top-Apnoetaucher Pierre Frolla bereits als Kind mit dem Tauchvirus infiziert. Er wuchs mit Flossen an den Füßen auf, und das Mittelmeer war sein Spielplatz. Er wollte Sportlehrer werden, und während seines Studiums in Nizza begegnete er Claude Chapuis, der 1990 einen Weltrekord im Zeittauchen aufstellte und Mitglied des französischen Apnoeteams war.

Chapuis nahm ihn unter seine Fittiche, und im Jahr 1999 stellte Pierre Frolla seinerseits einen Weltrekord in der Free-Immersion-Kategorie auf. Free Immersion ist eine von drei Wettkampfdisziplinen beim Apnoetauchen. Dabei nutzt der Taucher nur seine eigene Muskelkraft und keine Hilfsmittel wie Flossen oder eine Maske, um in die Tiefe zu gelangen. 2004 schaffte Frolla seinen vierten Weltrekord in der Variable-Weight-Kategorie, wo beim Abtauchen ein Bleigewicht zur Hilfe genommen wird. Der Aufstieg hingegen erfolgt allein durch Muskelkraft. Frolla schaffte 123 Meter, eine unheimliche Tiefe, in der auf jedem Quadratzentimeter ein Gewicht von 13 kg lastet. Diesen Druck hält nur ein austrainierter Mensch mit unglaublicher Selbstbeherrschung aus.

Doch Pierre Frolla verfolgt nicht nur seine eigenen sportlichen Herausforderungen. Gemeinsam mit anderen vertritt er Werte wie FREIHEIT, DEMUT, MUT, ENGAGEMENT, das Bedürfnis zu teilen, Leidenschaft und Aufrichtigkeit. All diese Werte werden durch die Ecole Bleue und andere Initiativen vermittelt, mit denen benachteiligte Kinder unterstützt werden (Opération Poséidon, das Projekt Amade Monaco, der Kampf gegen Mukoviszidose etc.). Wenn die Kinder heute mit dem Umweltschutz vertraut gemacht werden, setzen sie sich morgen selbst für den Erhalt der Meere ein!