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Pressemitteilung/Werbung

Von der Cocktailbar ans Handgelenk Seiko präsentiert neue Presage Automatikuhren

Die ab August 2017 erhältlichen neuen Seiko Presage Automatikuhren sind eine Hommage an die unter Seiko Freunden bekannte Cocktailuhr aus dem Jahr 2010, die zwar für den japanischen Markt entwickelt wurde, aber weltweite Beachtung fand.

Die acht neuen Presage Herrenuhren der Uhrenmanufaktur Seiko mit den Kalibern 4R57 mit zentraler Gangreserveanzeige und dem Automatikwerk 4R35 als Dreizeigermodell weisen das subtile Design auf, das dem Originalmo¬dell von 2010 zu seiner Berühmtheit verhalf.

Die Zifferblätter mit Sonnenschliffmuster besitzen eine tiefe Prägung, deren schimmernde Schönheit durch eine siebenlagige Hochglanzbe¬schichtung und die Klarheit der gewölbten Gläser verstärkt wird. Die Zeiger wurden von erfahrenen UhrmacherInnen fein gebogen, um der Uhr ein elegante¬res Profil zu verleihen. Beim Drehen der an das edle Design angepassten Krone fühlt man das starke Drehmoment des Aufzugsmechanismus.

Die hochglanzpolierten facettierten Indizes, die zentrale Gangreserveanzeige und das klassische Zeigerdatum der mit dem Automatikkaliber 4R57 ausgestatteten Herrenuhren vervollkommnen das galante Erscheinungsbild der Zeitmesser.

Hochwertige Technologien 

Das Herzstück von Presage besteht aus drei von Seiko entwickelten Technologien, die für die Präzision der rein mechanischen Kollektion verantwortlich sind.

Die Haupt- und Unruhfedern der Uhren sind mit der Legierung Spron versehen, welche höchste Elastizität, Belastbarkeit sowie Korrosions- und Hitzebeständigkeit besitzt und somit mehr Energie und eine höhere Genauigkeit gewährleistet.

Ferner sind die Uhren mit dem Stoßsicherungssystem Diashock ausgestattet. Zum Schutz der empfindlichen Werkteile entwickelte Seiko Diashock, eine Stoßsicherung, die die Unruh vor Erschütterungen und Schwingungen schützt. Dabei ist der Stein zur Lagerung der Achse der Unruh mit einer Feder verbunden, die durch ihre Elastizität bei Erschütterungen die Stöße absorbiert.

Die Aufzugseffizienz wird durch den von Seiko 1959 entwickelten Magic Lever erhöht, der auch die Zeit bis zum vollständigen Aufzug verkürzt. Der V-förmige Hebel ermöglicht es, dass die Bewegungen der Schwungmasse, egal ob in oder entgegen dem Uhrzeigersinn, in eine Drehrichtung zum Aufzug der Hauptfeder transformiert werden. Er ist so effizient und einfach.

Die Automatikuhren mit dem Kaliber 4R35 präsentieren sich als dezente aber vornehme Dreizeigeruhren mit Datumsfenster bei drei Uhr und besitzen ebenfalls eine feine Strahlenguillochierung.