250-jähriges Jubiläum Beyer Chronometrie

Uhren-Ausstellung: 250 Jahre - Wie sich die Zeiten ändern

Uhren-Ausstellung: 250 Jahre - Wie sich die Zeiten ändern
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(02/2010) Die Beyer Chronometrie an der Bahnhofstrasse Zürich ist das älteste Uhrengeschäft der Schweiz: Seit 250 Jahren und sieben Generationen pflegt das Familienunternehmen die schönsten Seiten der Zeit. Und setzt dabei auf viel Tradition. Vor 250 Jahren legte Matthäus Beyer im deutschen Donaueschingen den Grundstein zur eindrücklichen Familiengeschichte. Sein Enkel Stephan Beyer brachte den Namen und die Firma 1822 ins zürcherische Feuerthalen. 1860 eröffnete sein Sohn im Niederdorf das erste Geschäft in der Stadt. 1877 zog die Beyer Chronometrie mitten ins neue Epizentrum Zürichs: an die Bahnhofstrasse. Zuerst ins Gebäude der damaligen Kreditanstalt am Paradeplatz, 1927 auf die andere Seite der Bärengasse, an den heutigen Standort. Seit 1996 leitet René Beyer die Firma in der siebten Generation. Wie alle seine Vorgänger ist auch er gelernter Uhrmacher.

250 Jahre: Wie sich die Zeiten ändern

In der Ausstellung «250 Jahre: Wie sich die Zeiten ändern» blickt das Uhrenmuseum Beyer vom 15. April bis 15. Oktober 2010 hinter die Kulissen des Traditionshauses und erzählt gleichzeitig die Entwicklung der Uhr in den vergangenen 250 Jahren.

Als Höhepunkt gipfelt das Beyer-Jahr im Oktober in zwei Tonhalle-Konzerten. Das erste präsentiert die Beyer Chronometrie gemeinsam mit Patek Philippe. Den zweiten Konzertabend widmet die Beyer Chronometrie ihren Freunden und Partnern, den Markenlieferanten und den rund vierzig Mitarbeitern.

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