Onlinebetrug mit Markenuhren
Immer mehr geschädigte Ebay-Kunden im Fall Topseconds
(02/2009) Der Fall Topseconds sprengt alle Dimensionen. Deshalb gehen Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt neue Wege. Am 17. Februar 2009 wurden über 11.000 geschädigte Kunden von Topseconds per E-Mail angeschrieben. Oberstaatsanwalt Fred Apostel erklärt: „Die Betroffenen haben alle einen Internetanschluss, den sie auch nutzen“ und "deswegen haben wir diesen Weg gewählt." In der Mail werden die betrogenen Ebay-Kunden auf eine speziell für sie eingerichtete Homepage hingewiesen. Weil es sich um so viele Geschädigte handele, sei die technische Abwicklung praktikabler und es sei einfacher, alle zu erreichen, so die Staatsanwaltschaft.













