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Ihre Suche nach 'La Tradition' ergab 38 Treffer
» Extravagantes Design: Breguet La Tradition 7047
Die TRADITION 7047 bietet das spektakuläre Schauspiel eines Tourbillonmechanismus, der mit einer Schnecken-Kette-Kraftübertragung gekoppelt ist[…] … Auch optisch besticht die TRADITION 7047 durch ihr extravagantes Design[…] … Das, von Hand guillochierte Zifferblatt ist bei 7 Uhr positioniert[…] … Die Lünette und das gewölbte Saphirglas bringen den Tourbillon-Drehkäfig zur Geltung[…] … Die TRADITION 7047 ist in der Breguet Boutique, 1010 Wien, Kohlmarkt 4 erhältlich[…]
» Breguet La Tradition 7027 mit Handaufzugwerk
Im Jahr 2009 präsentiert die Marke dieses Meisterwerk in den Versionen 18-Karat Rot- oder Weißgold jeweils mit einem glänzendschwarzen, von Hand guillochierten Zifferblatt bei der Position von 12 Uhr[…] … Die TRADITION 7027 ist mit dem Handaufzugwerk Kaliber 507DR ausgestattet[…] … Dank seiner Bauweise beidseits einer zentralen Platine ist das gesamte Uhrwerk zu sehen, der größte Teil davon auf der Vorderseite der Uhr[…] … Die Oberflächenbehandlung für die grau-anthrazitfarbene Beschichtung des Uhrwerks ist ein neues, verbessertes galvanoplastisches Verfahren, bei dem eine Legierung aus Edelmetallen der Platinfamilie verwendet wird[…] … Bei der Version in 18-Karat Rotgold sind die Platine und die Brücken mit Rotgold beschichtet[…] … Die TRADITION 7027 ist in der Breguet Boutique, 1010 Wien, Kohlmarkt 4 sowie in der Tourbillon Boutique Kitzbühel, Hinterstadt 26 erhältlich[…]
» IWC präsentiert die Fliegeruhr Chronograph Edition Antoine de Saint Exupéry
Vor hundert Jahren stand ein Junge auf dem Flugfeld von Ambérieu-en-Bugey im Südosten Frankreichs und bestaunte die startenden und landenden Flugzeuge[…] … Dieser glaubte ihm, und so erlebte der gerade einmal zwölfjährige Antoine de Saint-Exupéry an einem sonnigen Ferientag im Juli 1912 seine unvergessliche Lufttaufe[…] … Fliegeruhr Chronograph von IWC als sechste Hommage IWC Schaffhausen, bekannt für ihre über siebzig- jährige Tradition im Bau von Fliegeruhren, nimmt den denkwürdigen Erstflug von Antoine de Saint- Exupéry zum Anlass, ihm 2012 bereits zum sechsten Mal eine Sonderedition zu widmen: die Fliegeruhr Chronograph Edition Antoine de Saint Exupéry in 18 Karat Rotgold (Ref[…] … 387805) als limitierte Auflage von fünfhundert Exemplaren[…] … Das tabakfarbene Zifferblatt und das mit cremeweissen Steppnähten versehene Kalbslederarmband machen den Chronographen für Kenner auf den ersten Blick als typische «Saint Ex» kenntlich[…] … Dieser Eindruck wird durch den edlen Sonnenschliff des Zifferblattes noch verstärkt[…] … Das beidseitig entspiegelte Saphirglas ist gegen Druckabfall geschützt[…] … Ein technisches Glanzlicht stellt das vollständig in Schaffhausen entwickelte Manufakturkaliber 89361 dar[…] … Es ermöglicht die Anzeige längerer Messzeiten auf einem einzigen Innenzifferblatt[…] … «Als traditionsreiche Herstellerin von Fliegeruhren fühlen wir uns Antoine de Saint- Exupéry auf vielfältige Weise verbunden», erklärt Georges Kern, CEO von IWC[…] … Das Engagement von IWC dehnt sich auch auf den karitativen Zweig der Gesellschaft aus, durch die Unterstützung der Stiftung Antoine de Saint-Exupéry pour la Jeunesse[…] … 1927 fliegt er auf den Linien Toulouse – Casablanca – Dakar[…] … Im gleichen Jahr wird er als Leiter eines abgeschiedenen marokkanischen Flugplatzes eingesetzt[…] … Bei dem Versuch, den Langstreckenrekord Paris–Saigon zu brechen, muss er 1935 in der ägyptischen Wüste notlanden und wird buchstäblich in letzter Minute vor dem Verdurs- ten gerettet[…] … Auch ein zweiter Versuch, einen Rekordflug zu unternehmen, scheitert: 1938 bricht Saint-Exupéry von New York in Richtung Feuerland auf[…] … Nach einer Zwischenlandung stürzt das Flugzeug ab, wieder überlebt Antoine de Saint-Exupéry wie durch ein Wunder[…] … Mit dem Waffenstillstand von 1940 demobilisiert, erlangt er 1943 die Erlaubnis zur Rückkehr in den aktiven Militärdienst[…]
» BASELWORLD 2012: Der TAG Heuer MIKROGIRDER
Der TAG Heuer MIKROGIRDER ist einfacher, schneller und effizienter als die Fachwelt je zu träumen gewagt hätte, unempfindlich gegenüber den Einflüssen der Schwerkraft und birgt ein erheblich verringertes Risiko für isochrone Messfehler, er ist einfacher zu fertigen und nach heutigem Stand in der Lage, die Zeit mit der phänomenalen Präzision der 5/10[…] … TAG Heuer revolutioniert die über drei Jahrhunderte etablierte Tradition des mechanischen Uhrwerks mit Unruh-Spiralfeder-System und ersetzt diese durch eine völlig neue Mechanik[…] … Nun folgt mit dem revolutionären MIKROGIRDER der bislang herausragendste Meilenstein in der Geschichte der legendären Schweizer Uhrenmarke[…] … Wettlauf mit der Zeit: TAG Heuers unermüdliches Streben nach Präzision Seit mehr als 150 Jahren hat sich TAG Heuer einem einzigen Ziel und einer einzigen Mission verschrieben: die Menschheit mit möglichst präzisen mechanischen Zeitmessern zu versorgen[…] … Um die erstklassige Qualität und Präzision der Chronographen sicherzustellen, arbeitet TAG Heuer derzeit an der Entwicklung eines Referenzprotokolls, das demnächst den höchstmöglichen Qualitätsstandard festlegen soll[…] … TAG Heuer: Die Überwindung traditioneller Grundsätze Das Uhrwerk einer herkömmlichen mechanischen Uhr funktioniert mit Hilfe einer Unruh und einer Spiralfeder nach dem 1675 von Christiaan Huygens erfundenen Prinzip[…] … Im Laufe der Jahrhunderte wurden die einzelnen Komponenten des Systems verändert, verbessert, optimiert und erweitert, doch bis heute basiert jede Neuerung weiterhin auf Huygens' ursprünglichem System und entspricht eher einem Kompromiss als dem Idealzustand[…] … Um diese Grenzen zu überwinden und der Schweizer Uhrmacherkunst einen neuen, beeindruckenden Qualitätsvorsprung zu verschaffen, haben die preisgekrönten Ingenieure und Uhrmacher von TAG Heuer eine radikale Entscheidung getroffen: die Spiralfeder und Unruh einfach wegzulassen und, ausgehend von einem bislang nicht existierenden mechanistischen Prinzip, das mechanische Uhrwerk völlig neu zu definieren[…] … TAG Heuer MIKROGIRDER: Der erste Schritt auf dem Weg zu ultimativer Präzision Der im eigenen Haus, in den Ateliers und Werkstätten im Schweizer La Chaux-de-Fonds konzipierte, entwickelte und gefertigte MIKROGIRDER besitzt das schnellste mechanische Uhrwerk, das jemals gefertigt und getestet wurde[…] … Im Hinblick auf die Art und Weise, wie mechanische Energie erzeugt, gespeichert und reguliert wird, stellt der MIKROGIRDER eine drei Jahrhunderte alte Tradition der Uhrmacherkunst auf den Kopf und markiert den Beginn einer vielversprechenden neuen Ära in der Uhrenindustrie, mit neuartigen Uhrwerken von bislang unerreichtem Leistungs- und Energiesparpotential, die immer kleinere Sekundenbruchteile mit höchster Präzision messen[…] … 000stel Sekunde verblüfft der MIKROGIRDER durch ein völlig neuartiges Regulationssystem – ein Kupplungsklingen-System, das von einer schwingenden Klinge mit einem linearen Oszillator gesteuert wird (im Vergleich zur spiralförmigen Optik einer klassischen Spiralfeder) und zeitgleich mit einem sehr kleinen Winkel schwingt[…] … In einem klassischen Spiralfeder-System ist der massebedingte Schwerkrafteffekt ein wesentlicher Schwachpunkt[…] … Ohne Amplitudenverlust lässt sich die Frequenz des Werks ohne Überlastung der Energieversorgung in einem sehr großen Frequenzbereich modulieren[…] … Ultrahohe Frequenzen in bislang unerreichtem Ausmass Die Statistik ist beeindruckend: 1[…] … Analog zum Mikrotimer Flying 1000 ermöglicht die Zifferblattanzeige das schnelle und mühelose Ablesen dieser unglaublichen Messergebnisse mit Hilfe von drei Skalen ‒ zwei im äußeren Bereich und eine Skala für die fünf Zehntausendstelsekunden oder Zwei-tausendstelsekunden bei 6 Uhr[…] … Die Platzierung der Krone bei 12 Uhr erinnert an die Hundertstelsekunden-Stoppuhren der 1920er Jahre, insgesamt jedoch präsentiert sich das Design ausgesprochen avantgardistisch[…] … Die unkonventionelle Form und die offene Gestaltung erleichtern das Ablesen, während das Design des Zifferblatts einen Einblick in das Starter-Nabenbremsen-System „in Aktion“ ermöglicht[…]
» SIHH 2012: Parmigiani zeigt außergewöhnliche Automaten-Tischuhr
Parmigiani führt seine Tradition weiter, Meisterwerke der Uhrmacherkunst zu schaffen, die seine fundierten Fachkenntnisse in der Uhrenrestaurierung und hohen Uhrmacherei widerspiegeln[…] … 2012 wird im Rahmen des entwickelten Konzepts „Tempus fugit“ die außergewöhnliche Automaten-Tischuhr „Le Dragon et la Perle du Savoir“ (Der Drache und die Perle der Weisheit) präsentiert[…] … Der von Parmigiani dargestellte Kaiserdrache vereint neun Tiere: Kamelkopf, Dämonenaugen, Kuhohren, Hirschgeweih, Schlangenkopf, Tigerpfoten, Adlerkrallen, Muschelbauch, Karpfenschuppen und die Mähne und Schnurrhaare des Löwen[…] … Dank einer von Parmigiani entwickelten Mechanik vollführt der Drache jede Stunde eine Drehung und versucht dabei, die flammende Perle zu ergreifen, die den Klauen des Drachen sechsmal in der Stunde entwischt[…] … Know-how Die Automaten-Tischuhr „Le Dragon et la Perle du Savoir“ (Der Drache und die Perle der Weisheit), die bis ins kleinste Detail von höchstem Kunsthandwerk zeugt, stellt die Vielfalt und die Breite des Fachwissens von Parmigiani in der hohen Uhrmacherkunst meisterhaft unter Beweis[…] … Für die Perle der Weisheit, eine mit goldenen Flammen umzüngelte Kugel aus Weißgold, wurden Edelsteine in unterschiedlichen Farbtönen ausgewählt, die von weißen Diamanten über Rubine bis zu orangefarbenen und gelben Saphiren reichen[…]
» SIHH 2012: Der Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1.000
Am 16 Januar 2012 wurde auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf, der neue Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1[…] … Wie sonst wäre es möglich, dass Montblanc auf dem Salon International de la Haute Horlogerie im Januar 2012 einen Armbandchronographen präsentieren wird, der die Zeit schon mit einer Unruhfrequenz von 50 Hertz auf die Tausendstelsekunde genau stoppen kann? Das chronographische Paradoxon: Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1[…] … 000 ist den Montblanc Meisteruhrmachern in Villeret dieses Kunststück tatsächlich gelungen[…] … Entstanden ist die Uhr im Rahmen des TimeWriter-Konzeptes, mit dem das 2008 von Montblanc gegründete „Fondation Minerva“ alle zwei Jahre einen Zeitmesser realisiert, in welchem die große Tradition der authentischen Schweizer Uhrmacherkunst ihrer noch größeren Zukunft begegnet[…] … Dieses wurde bereits 2010 durch die Montblanc TimeWriter I Metamorphosis aufs Schönste illustriert, einem Chronographen, bei dem mittels eines Schiebers in der Gehäuseflanke ein filigraner Zifferblatt-Mechanismus in Bewegung gesetzt wird und dessen Funktion und Charakteristik vom sportlich-dynamischen Kurzzeitmesser in eine klassisch-elegante Uhr verwandelt wird[…] … Getreu dieser Philosophie wurde der TimeWriter II vom Hispano-Schweizer Bartomeu Gomila in den Montblanc Ateliers in Villeret unter der Ägide des Meisteruhrmachers Demetrio Cabiddu realisiert[…] … Der auf der Baleareninsel Menorca geborene Bartomeu Gomila hat eine WOSTEP Ausbildung in der Kategorie „Restaurierung und komplizierte Uhren“ vorzuweisen und ist der erste spanische Staatsbürger, der ein Diplom dieser renommierten Lehrstätte besitzt[…] … Das WOSTEP (Watchmakers Of Switzerland Training & Education Program) ist ein unabhängiges, eidgenössisch anerkanntes Institut, das von Firmen der Schweizer Uhrenindustrie, internationalen Uhrmacherverbänden und Uhrenfachhändlern aus aller Welt unterstützt wird[…] … Nach Beendigung seiner Ausbildung restaurierte Gomilla historische Uhren namhafter Marken und arbeitete zuletzt als selbstständiger Restaurateur historischer Uhren für internationale Sammler[…] … Pionier der Ultra-Kurzzeitmessung Die 1858 gegründete Manufaktur Minerva, ist seit 2008 vollständig als Haute Horlogerie Manufaktur in Montblanc integriert und gehört seit über hundert Jahren zu den berühmtesten Anbietern hochwertiger Kurzzeitmesser[…] … Dies gilt sowohl für die Uhren, die eine Anzeige der Normalzeit mit einer Zeitstopp-Funktion verbinden (heute gemeinhin als Chronographen bekannt) als auch für die klassische Stoppuhr, die einzig der Kurzzeitmessung dient[…] … Diese Stoppuhr, die 1936 weiter entwickelt wurde mit ihrem großen Chronographenzeiger, der pro Sekunde einen Vollkreis beschreibt, sollte denn auch Inspiration sein, als es an die Realisierung des Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1[…] … Ein erster Blick auf diesen Montblanc Super-Chronographen wirft die Frage auf: „Wo sind die Chronographendrücker?" Als echter Monopusher hat die Uhr nur einen, der als Reminiszenz an die ultraschnellen Stoppuhren von 1936, die ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen wurden, bei 12 Uhr positioniert ist[…] … Darunter öffnet sich ein Zifferblatt, das komplizierte Mechanik pur verheißt[…] … Die Tausendstelsekunde auf einen Blick Im Zentrum des Zifferblattes liegt die Anzeige der Normalzeit mit Stunden- und Minutenzeigern[…] … Bei 9 Uhr dreht sich eine kleine Saphirglasscheibe für die laufende Sekunde, die anhand eines feststehenden Dreieckindexes abgelesen werden kann[…] … Diese Zeitindikationen werden durch die große Schraubenunruh geregelt, die durch das teilskelettierte Zifferblatt bei 7 Uhr gut sichtbar im traditionellen Takt von 18[…] … Sie vollführt jede Sekunde eine volle 360°-Rotation und sprintet mit ihrer Spitze über die außen liegende Hunderterskala[…] … Bei 3 Uhr liegt leicht vertieft eine Kartusche mit der Gangreserveanzeige für das Chronographenwerk, die nach Vollaufzug mehr als 45 Minuten beträgt[…] … Die Gangreserveanzeige dient auch als Hilfsanzeige für den Chronographen, die darüber Auskunft gibt, wie lange der Chronograph über die 15min Anzeige hinaus läuft[…] … Bei 12 Uhr steht das eigentliche Pièce de résistance: eine Kartusche mit einem kleinen Dreieckszeiger und einer Bogenskala, die von N wie neutral über die 0 bis zu 9 Tausendstelsekunden reicht[…] … Und so funktioniert’s Wenn sich während einer Zeitmessung der Chronographenzeiger (Trotteuse) einmal pro Sekunde ums ganze Zifferblatt dreht, geschieht dies nicht in einer gleichläufigen Bewegung, sondern in hundert Einzelschritten, die man von bloßem Auge als solche gar nicht mehr auseinander halten kann[…] … Man denke an den klassischen Film, bei dem 25 Bilder pro Sekunde als fließende Bewegung wahrgenommen werden[…] … Hierzu hat sich der spanische Uhrmacher Bartomeu Gomila von einer Kindheitserinnerung leiten lassen[…] … Wie man mit einer mechanischen Uhr die Hundertstelsekunde misst, war den Uhrmachern der Montblanc Manufaktur in Villeret seit fast hundert Jahren bekannt[…] … Dieser Takt steuert bei der Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1[…] … Die Gangreserve zur Kurzzeitmessung ist um ein Vielfaches größer und beträgt bei der Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1[…] … Die Tausendstelsekunde wird in einer Kartusche bei 12 Uhr mit einem roten Dreieckszeiger auf einer Skala von 0 bis 9 angezeigt[…] … Das Drehen im Gegenuhrzeigersinn spannt die separate Zugfeder für das Chronographenwerk (optimale Messwerte während mehr als 45 Minuten, für längere Zeitmessungen kann das Chronographenfederhaus auch während der Messfunktion laufend aufgezogen werden)[…] … Durch Betätigen des Drückers zwischen den Anstößen bei 12 Uhr wird die Chronographenfunktion gestartet, die rote Trotteuse saust einmal pro Sekunde ums ganze Zifferblatt, ihre Umdrehungen werden durch die Totalisatoren bei 6 Uhr summiert, die Gangreserveanzeige bewegt sich nach und nach gegen oben, der Tausendstelzeiger bei 12 Uhr steht auf N[…] … Wird der Chronographendrücker ein zweites Mal betätigt, wird das ganze System schlagartig gestoppt und die gemessene Zeit kann abgelesen werden: erst die Minuten auf der inneren Totalisatorenskala bei 6 Uhr, dann die Sekunden auf der äußeren Totalisatorenskala, schließlich die Hundertstelsekunden auf der peripheren Skala und am Schluss die Tausendstelsekunden in der Kartusche bei 12 Uhr[…] … Einfach, übersichtlich, ohne lange zu überlegen oder nachträgliche Berechnungen anzustellen[…] … Die Schönheit der Technik in 18 Karat Weißgold Damit sich die ganze Aufmerksamkeit auf die technische Raffinesse des extravaganten Kurzzeitmessers konzentrieren kann, ist die äußere Gestalt des Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1[…] … Kein herkömmliches Zifferblatt verdeckt den Blick auf das komplexe Uhrwerk, das mit seinen beiden Unruhen und den von Hand anglierten und polierten Hebeln und Federn jeden Uhrenliebhaber begeistert[…] … Bei 3 Uhr sitzt die griffige Zwiebelkrone mit eingelegtem Montblanc-Emblem aus Perlmutt, zwischen den Bandanstößen liegt bei 12 Uhr der Chronographendrücker, der sich mit seiner harmonischen Ausgestaltung perfekt in das Gesamtbild integriert und mit seinem leichten, deutlich spürbaren Druckpunkt eine äußerst exakte Ultra-Kurzzeitmessung ermöglicht[…] … Natürlich besitzt das Gehäuse einen verschraubten Boden mit Saphirglas-Einsatz, der dem Besitzer die exklusive Mechanik dieses Super-Chronographen und die aufwändigen manuellen Finissierungen seiner Einzelteile vor Augen führt[…] … Der Montblanc TimeWriter II Chronographe Bi-Fréquence 1[…] … 000 wird in limitierter Auflage von 36 Exemplaren gefertigt und deshalb auf alle Zeit ein sehr seltenes Vergnügen bleiben[…] … Die Limitierung auf 36 Exemplare soll an das Jahr 1936 erinnern, in der bei Minerva jene ultraschnelle Stoppuhr gefertigt wurde, die in das Guinness Buch der Rekorde Eingang gefunden hat[…]
» Baume & Mercier enthüllt die Uhren-Neuheiten 2012
Die Kollektion verkörpert auf das Perfekteste den Geist der Hamptons, nach denen die Uhren benannt wurden: ein lässiger Lebensstil am Meer, begleitet von Luxus und Kunst, Eleganz und Tradition[…] … Auch die Kollektion Capeland zitiert mit ihren sportlich-eleganten Uhren das Lebensgefühl am Meer[…] … Inspiriert von einem Ein-Drücker-Chronographen aus dem Jahr 1948 finden sich in der Linie Capeland Retro-Elemente, die eine Reminiszenz an die Geschichte von Baume & Mercier darstellen[…] … Die Damenuhr steht für eine knapp hundertjährige Tradition Baume & Merciers in der Fertigung femininer Zeitmesser, die die Sehnsüchte von Frauen erfüllen[…] … Viele Jahrzehnte lang galt die Marke als der führende Anbieter von anmutigen und zeitgemäßen Damenuhren[…] … Mit der Kollektion Linea, die 1987 lanciert wurde und heute als Stilikone gilt, unterstrich Baume & Mercier diese herausragende Stellung[…] … Bei diesen Modellen gibt ein Glasboden den Blick auf das Uhrwerk frei[…] … Auf dem Zifferblatt werden Stunden, Minuten und Sekunden sowie das Datum angezeigt[…] … Das ermöglicht, die Linea nach Lust und Laune zu verändern[…] … Frauen lassen sich von Details beeindrucken: Die Uhrmacher von Baume & Mercier haben Band und Gehäuse so gestaltet, dass die Bänder absolut unkompliziert gewechselt werden können[…] … Darüber hinaus ist die Uhr in jedem Detail perfekt – mit einer satinierten, hellen Oberfläche und einem durchbrochen gestalteten Rotor, der durch den Saphirglasboden sichtbar ist[…] … Charaktervoll: Die neue Capeland Die Capeland gilt als eine der charismatischsten Uhrenkollektionen[…] … Kennzeichen der Uhren sind ein gewölbter Gehäuseboden und ein Formglas aus Saphir als Reminiszenz an Taschenuhren des frühen 19[…] … Die Capeland ist seit jeher begehrt und beliebt[…] … Jedes der charakteristischen Modelle ist mit einem erstklassigen Mechanikwerk mit automatischem Aufzug ausgestattet[…] … Das Bi-compax-Kaliber von La Joux Perret ist hochwertig vollendet[…] … Zum Beispiel sind die Schrauben gebläut, Platine und Brücken sind mit Zierschliffen dekoriert[…] … Sichtbar ist das Uhrwerk durch den Saphirglasboden[…] … Das Spitzenmodell ergänzt nun die Edelstahl-Varianten der Capeland-Kollektion[…] … Bisher waren diese mit einem elfenbeinfarbenen Zifferblatt mit übersichtlicher Anzeige ausgestattet[…] … Die neue Uhr tritt nun mit einem schwarzen, gewölbten Zifferblatt auf, von dem sich die goldenen Zeiger sowie eine Tachymeter-Skala wirkungsvoll abheben[…] … Die neue Capeland ist mit ihren Retro-Elementen, der Tachymeterskala, arabischen Ziffern und Breguet-Zeigern eine zeitlose Uhr, in der sich Form und Funktion verbinden[…]
» SIHH 2012 Preview: Rotonde de Cartier Tourbillon Cadran Lové Kaliber 9458 MC
Bedeutung geben – so könnte die Philosophie der Haute Horlogerie aus dem Hause Cartier lauten[…] … Ausgabe des Salon International de la Haute Horlogerie dreht Cartier den Spieß um, übertrifft sämtliche Erwartungen und verblüfft mit der Masse Secrète, einer komplizierten Damenuhr mit Panther-Dekor und dem Kaliber 9603 MC[…] … Ein legendäres Tourbillon in der Zifferblattöffnung Der Rhythmus dieser Rotonde de Cartier mit einem Durchmesser von 46 mm wird von ihrem Tourbillon bestimmt[…] … Anstelle einer klassischen, geschützten Eingliederung des Tourbillonkäfigs zwischen die Brücken und die Platine des Uhrwerks unterstreicht dieses speziell entwickelte Tourbillon die Ästhetik der Gesamtkomposition[…] … In „fliegend“ anmutender Position oberhalb der Brücken scheint der Käfig über dem Zifferblatt zu schweben und so den eventuellen Stößen, die seinen gleichmäßigen Lauf beeinträchtigen können, verstärkt ausgesetzt zu sein[…] … Eine ästhetisch anspruchsvollere und gleichzeitig technisch empfindlichere Konstruktion, die den Meisteruhrmachern bei der Entwicklung des Tourbillonkäfigs ihr gesamtes Know-how abverlangte[…] … Durch die Kombination eines klassischen Haute-Horlogerie-Uhrwerks mit einem modernen und ausdrucksstarken Design steht die Rotonde de Cartier Tourbillon Cadran Lové beispielhaft für die unvergleichliche kreative Schaffenskraft aus dem Hause Cartier, das bekannt ist für seine atemberaubenden Haute-Horlogerie-Kreationen[…] … Diese komplizierte Damenuhr steht ganz in der Tradition der geheimnisvollen Uhrmacherkunst, dem Gipfel der technischen und innovativen Meisterleistungen[…] … Geschmeidig scheint er sich rund um das Perlmuttzifferblatt in Tintenoptik zu bewegen[…]
» Ultra-flache Damenuhren: La Grande Classique de Longines
La Grande Classique de Longines verkörpert ästhetisch die älteste Tradition der Marke mit der geflügelten Sanduhr im Logo[…] … Das ultra-flache Profil ihres eigens kreierten Gehäuses verleiht der Kollektion zeitlose Schönheit[…] … La Grande Classique de Longines wurde zum ersten Mal 1992 vorgestellt[…] … Viele ihrer raffinierten Details sind von der prestigeträchtigen Agassiz Kollektion inspiriert, die 1982 lanciert wurde und deren Modelle aus Massivgold dem Gründer des Hauses Longines gewidmet waren, das in jenem Jahr sein 150jähriges Bestehen feierte[…] … Seither ist diese Kollektion zum Inbegriff der klassischen Longines Eleganz geworden und hat weltweit Herzen erobert[…] … Die aus Stahl, gelb- oder roségoldfarbenem PVD oder auch kombiniert aus Stahl und PVD hergestellten Modelle der La Grande Classique de Longines sprechen Frauen wie Männer an, die instinktiv nach dauerhaften Werten suchen und von ihrem zeitlosen Stil angezogen werden[…] … La Grande Classique de Longines gibt es in fünf verschiedenen Grössen (24, 29, 33, 35 und 37 mm) mit Quarz-Uhrwerk und in einer weiteren Grösse (34 mm) für Automatikuhrwerke mit transparentem Gehäuseboden, durch das die Bewegungen des Uhrwerks bewundert werden können[…] … Es gibt sie in vielen Ausführungen, mit weissen, grauen, schwarz lackierten, vergoldeten, „flinqué“ Zifferblättern oder auch mit einem Zifferblatt aus weissem Perlmutt mit römischen Zahlen, aufgemalten Indexen oder Diamanten[…] … La Grande Classique de Longines ist geradezu verführerisch flach: Die Gehäusehöhe der Versionen mit Quarz-Uhrwerk beträgt kaum 4,20 oder 4,40 mm, das Automatik-Uhrwerk verbirgt sich in einem Gehäuse, dessen 7,05 mm Höhe erstaunen[…] … Dieses ultra-flache Profil ist auf die von Longines patentierte Gehäusekonstruktion zurückzuführen, deren Unterseite gleichzeitig die Befestigung für das Armband darstellt[…] … Die Dreifach-Faltschliesse ist mit Drücker ausgestattet, um sich leichter öffnen zu lassen[…]
» Gemeinsame Werte: ROGER DUBUIS und Gerard Butler
in der Schlacht bei den Thermopylen als ungünstig erweisen sollte[…] … Doch es dauerte nicht lange, bis er sich seiner Theaterleidenschaft widmete und schon nach kurzer Zeit durch sein Talent auffiel[…] … Am Ende seines Besuches verweilte Gerard Butler lange bei den Uhren der aktuellen ROGER DUBUIS Kollektion, insbesondere bei den Modellen Excalibur und La Monégasque[…] … Dort genießt die Kühnheit einen ebenso hohen Stellenwert wie die Tradition[…]
» Seiko präsentiert FC Barcelona Team-Chronographen
Die neuen Sportura Alarm-Chronographen setzen diese Tradition fort und spiegeln Seikos fast fünf Jahrzehnte Erfahrung im Spitzensport und in der Sportzeitmessung wider[…] … Als besonderes Highlight präsentiert sich der Alarm-Chronograph SNAE75P1, dessen Hilfszifferblätter in den Teamfarben des FC Barcelona gehalten sind und der auf Zifferblatt und Gehäuseboden das FC Barcelona Logo aufweist[…] … Im Rahmen der im Herbst stattfindenden Seiko Großflächenplakatierung ziert die Uhr gemeinsam mit den katalanischen Starkickern Deutschlands Straßen[…] … Dies beeinträchtigt aber nicht die Gestaltung der Uhr, sondern unterstützt das besondere Design, wie die neuen Sportura Alarm-Chronographen anschaulich belegen[…] … Die Zeiger heben sich dadurch vom Zifferblatt und von den Markierungen ab und die Zeit lässt sich einfacher ablesen[…] … Das Saphirglas ist entspiegelt, Gehäuseboden und Krone sind verschraubt und die Alarmfunktion kann als Zweite Zeitzone verwendet werden[…] … Die Designer haben zudem die Brücke zur Vergangenheit stilvoll geschlagen: Für das problemlose Bedienen der Stoppuhr sind die Chronographendrücker genauso gestaltet wie bei der Stoppuhr aus dem Jahr 1964, als Seiko zum ersten Mal bei einer Olympiade die Zeit nahm[…] … Sowohl der FC Barcelona als auch Seiko verfügen nicht nur über lange Traditionen und verfolgen ambitionierte Ziele, beide Seiten legen auch einen besonderen Schwerpunkt auf die Nachwuchsarbeit[…] … Neben dem derzeitigen Trainer Josep Guardiola haben viele herausragende Spieler des FC Barcelona ihre Ausbildung im klubeigenen Nachwuchszentrum La Masia genossen und sind zu Weltklassespielern gereift[…]
» 47 Millimeter: Der GRAHAM MANSORY Chronofighter Oversize
Kourosh Mansory, CEO der MANSORY Holding & Design GmbH: „Die Cooperation mit GRAHAM-LONDON resultiert aus meiner langjährigen Freundschaft zu Eric Loth, dem Gründer und Vorstandsmitglied von GRAHAM-LONDON[…] … “ In Anlehnung an die automobilen Kernkompetenzen der MANSORY-Unternehmen wurde das Zifferblatt aus dem für Sportwagen typischen Carbongewebe gefertigt[…] … Auf der Rückseite gewährt der 8-fach verschraubte Saphirglas-Sichtboden Einblick auf das Werk Kaliber G 1734 mit 48 Stunden Gangreserve[…] … Limitiert auf 50 Exemplare wird der im Auftrag bei Graham-London gefertigte Chronograph ausschließlich über MANSORY und seine weltweiten Vertriebspartner zum Kauf angeboten[…] … GRAHAM-LONDON wurde im Jahr 1995 wieder ins Leben gerufen und ist heute ein privat geführtes, Britisch-Schweizerisches Unternehmen, das an seinem Firmensitz in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz eigene Uhren designt und baut[…] … MANSORY Britische Nobelfahrzeuge und deren besonderes Flair waren schon immer die Leidenschaft von Inhaber und Namensgeber Kourosh Mansory[…] … Aus dieser Begeisterung resultierten sowohl ein mehrjähriger England-Aufenthalt als auch die persönliche Verpflichtung zu automobilen Werten wie Tradition, Handwerk und ausgereifter Technik[…] … Schon bei der Unternehmensgründung im Jahr 1989 lag deshalb ein besonderes Augenmerk auf den Marken Rolls Royce, Bentley, Aston Martin und Ferrari[…] … Das neu geschaffene Unternehmen MANSORY (Switzerland) AG wird von Zumikon am Zürichsee aus operieren[…] … In Deutschland der Schweiz und über ausgesuchte Vertriebspartner weltweit[…]
» Jean-Claude Biver und sein Käse
Tradition, Know-how und Leidenschaft sind die drei Werte, die Hublot sofort überzeugt haben, Partner der ersten Ausgabe des Excellence Run zu sein, der als Hommage an die Handwerksgesellen bzw[…] … Juli 2011 machte der Excellence Run auf dem Hof von Jean-Claude Biver auf der Alp La Neuvaz Halt[…] … Der Senn Armand Millasson bot einen herzlichen Empfang und zeigte auf, wie der Alpkäse von Jean-Claude Biver auf dem Holzfeuer hergestellt wird[…] … Dabei wird jeden Tag eine Persönlichkeit in ihrer Werkstatt besucht, um einen Ort, ein Handwerk und eine Tradition kennenzulernen[…]
» Cartier Time Art: Die Uhrmacherkunst von Cartier
Das Museum Bellerive, in dem die Kunstgewerbesammlung des Museums für Gestaltung Zürich untergebracht ist, ist der erste Schauplatz dieser internationalen Wanderausstellung[…] … Diese Sammlung von Kreationen, die Erfindungsgeist mit ästhetischen oder technischen Innovationen vereinen, bezeugt die Lebendigkeit der langen Tradition des Uhrmachers Cartier[…] … In diesem Kontext wird die Ausstellung im Museum Bellerive zwölf Uhrwerke und siebzehn Zeitmesser aus der Kollektion Fine Watchmaking zur Schau stellen, darunter auch die visionäre Konzeptuhr Cartier ID One, die uns einen flüchtigen Blick auf die Zukunft bei Cartier erlaubt[…] … Die einzigartige Reise, zu der uns die Ausstellung einlädt, beginnt 1874 mit einer Chatelaine-Uhr aus Gelbgold, Roségold, Email und Perlen und endet in der Gegenwart mit der Armbanduhr Cartier ID One aus Niobium-Titanium, mit ADLC-Beschichtung und Karbon-Kristall[…] … Modernität und Avantgarde sind zwei mit der Geschichte des Hauses Cartier eng verknüpfte Konstanten, wie die 156 historischen Stücke aus der Cartier-Sammlung zeigen, die ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sein werden (darunter Chatelaine-, Armband- und Reiseuhren)[…] … Erfindungsgeist und Forschung: Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision Fast vier Jahre lang hat die Kollektion Fine Watchmaking von Cartier von einer beispiellosen Welle der Kreativität profitiert, in der sich die innovative Fantasie der Uhrendesigner mit dem Know-how und fachlichen Können der Handwerker der Manufaktur Cartier vereinigt hat[…] … Das Kaliber 9800 MC, ein neues Uhrwerk, das in vertikalen Positionen den Auswirkungen der Schwerkraft auf die Zeitmessung entgegenwirkt, wartet in der Rotonde de Cartier Astrorégulateur auf seine Entdeckung[…] … Diese neue grande complication zeugt vom Streben des Traditionsunternehmens nach Perfektion in der Herstellung außergewöhnlicher und komplexer Uhren[…] … Als neue Dimension im innovativen Werkebau wird Cartier außerdem die Cartier ID One in dieser Ausstellung präsentieren, eine Konzeptuhr, die dank neuartiger Materialien und innovativer Konstruktionen im Laufe ihrer gesamten Lebensdauer keiner Nachjustierung bedarf[…] … Im Herzen der Uhrmacherkunst Die Reise führt uns in das Herz der Schweiz, in das Hochtal La Chaux-de-Fonds und zur Manufaktur Cartier[…] … Tradition, genährt durch Modernität Die 156 historischen Zeitmesser, die im Museum Bellerive zu sehen sein werden, wurden aus den Schätzen der Cartier-Sammlung ausgewählt und sind ein einzigartiges Aufgebot von Cartier Objekten von den Anfängen des Unternehmens bis zur Gegenwart[…] … Die Ausstellung „Cartier Time Art“ zollt der Tradition wie auch der technischen Komplexität der Uhrmacherkunst von Cartier Respekt und bezeugt die kreative Kraft und Leidenschaft, die diesen Uhren- und Schmuckhersteller seit 1847 beflügelt hat[…]
» Außergewöhnlicher Zeitmesser zu Ehren der Opéra Garnier: Die Métiers d’Art – Chagall & l’Opéra de Paris
Mit der Unikatreihe Métiers d’Art „Chagall & l’Opéra de Paris“ gelang der Manufaktur die meisterhafte Illustration einer der bemerkenswertesten Werke der jüngeren Kunstgeschichte[…] … November 2010 im Rahmen einer Gala zur Feier des 30[…] … Gründungsjubiläums der Association pour le Rayonnement de l’Opéra National de Paris (AROP), dem Freundeskreis der Pariser Oper, im Palais Garnier präsentiert[…] … Ihr Zifferblatt zeigt die detailgetreue Miniatur des gesamten Chagall’schen Deckengemäldes, ausgeführt in der alten Genfer Technik der „Grand Feu“-Emaillemalerei[…] … Das Zifferblatt hat nur einen Durchmesser von 31,2 Millimetern, während sich das Deckengemälde insgesamt über 200 Quadratmeter erstreckt[…] … Die zweite Uhr wird anlässlich der fünften Auflage der Journées des Métiers d’Art (Tage der Handwerkskünste) vorgestellt, die landesweit am 1[…] … Tschaikowsky erfüllte das Werk mit der Erhabenheit seiner Musik, deren Melodie aus der Farbenpracht des Chagall-Gemäldes ertönt und auch von der hundertfach miniaturisierten Emaillemalerei auf dem Zifferblatt der Uhr widergespiegelt wird[…] … Ein solches Kunstwerk verdiente eine perfekte Mechanik: Das Uhrwerk ist nicht nur extrem zuverlässig und ganggenau, sondern trägt auch das begehrte Genfer Siegel als Garant für die perfekte Ausführung der außergewöhnlichen Finissage nach bester Genfer Tradition der Haute Horlogerie[…] … Die anderen 13 Uhren der Kollektion werden im Verlauf der nächsten drei Jahre entstehen[…] … Dieses liegt zum Teil in der absoluten Disziplin bei der Verarbeitung begründet: Die Emaille-Miniaturmalerei verzeiht keinen Fehler und verlangt selbst von Meister-Emailleuren höchste Konzentration[…] … Das ein Millimeter dicke und 31,5 Millimeter durchmessende Zifferblatt wird zunächst mit einer Grundlage aus hartem, weißem Emaille versehen[…] … Der erste Brand erfolgt bei über 900 °C, so dass das Zifferblatt die zahllosen nachfolgenden Brände bei niedrigeren Temperaturen schadlos übersteht[…] … Das Miniaturbild entsteht unter einem starken Vergrößerungs-Binokular buchstäblich Punkt für Punkt[…] … Nach etwa zwanzig Brenndurchgängen bei Temperaturen zwischen 800 und 850 °C beginnt das Werk langsam Gestalt anzunehmen[…] … Durch das Brennen verglasen die Farbschichten und nehmen eine intensivere Tönung an[…] … Wenn die fertige Gemäldeminiatur zum letzten Mal gebrannt ist, werden meist noch zwei, drei Glasuren mit farbloser Emaille zum Schutz vor Alterung aufgetragen[…] … Nach dem abschließenden Brand der Glasur (bei ca[…] … 800 °C) wird die Oberfläche mit einem Schmirgelstein abgezogen und anschließend sorgfältig poliert, um dem Kunstwerk höchste Brillanz zu verleihen[…] … Als Bewahrerin der ältesten und wertvollsten Genfer Handwerkstraditionen sieht es die Manufaktur Vacheron Constantin geradezu als ihre Pflicht an, solche Handwerkskünste zu fördern, weil sie einen unschätzbaren kulturellen Wert darstellen[…] … Marc Chagall und die Opéra Garnier Es war zweifellos eine Entscheidung aus Liebe, als Marc Chagall 1964 die Herausforderung zur Gestaltung eines neuen Kuppelgemäldes für das Palais Garnier annahm[…] … Das kühne Projekt wurde in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert und angefeindet, weil man einen Stilbruch zwischen der von Charles Garnier ganz klassisch konzipierten Konzerthalle und der von einem zeitgenössischen Künstler gestalteten Kuppel befürchtete[…] … Chagalls Werk verwandelte die Kuppel des Opernhauses in einen poetischen Himmel voller Opernhelden, brillanter Musiker, verzückter Liebhaber und legendärer Gestalten der Geschichte[…] … Ihre fünf Blätter sind in den leuchtenden Grundfarben Blau, Rot, Gelb, Weiß und Grün gehalten und zeigen jeweils zwei große Komponisten im Kreis einiger ihrer Meisterwerke[…] … Auf blauem Grund stehen Mussorgsky und Mozart zusammen mit Boris Godunow und der Zauberflöte; Gelb beherbergt Tschaikowsky und Adam mit Schwanensee und Giselle; Stravinsky und Ravel sind im roten Feld zusammen mit dem Feuervogel und Daphnis et Chloé abgebildet; frisches Grün umgibt Berlioz und Wagner und ihre Liebesgeschichten von Romeo und Julia und Tristan und Isolde, während ein ins Gelbliche spielendes Weiß Rameau und Débussy bzw[…] … Die Werke von Beethoven, Gluck, Bizet und Verdi sind im Zentrum der Kuppel rund um den großen Kandelaber arrangiert[…] … Dazwischen erkennt man einige berühmte Pariser Bauwerke wie den Eiffelturm, den Triumphbogen, den Obelisken auf dem Place de la Concorde und natürlich das Palais Garnier selbst[…]
» Außergewöhnlicher Zeitmesser: Métiers d’Art La Symbolique des Laques
Die Uhrenkollektion Métiers d’Art „La Symbolique des Laques“ entstand aus dem Respekt vor der Tradition und der uhrmacherischen Kreativität, mit dem Vacheron Constantin seit 1755 besondere Talente, Künste und Handwerke pflegt und fördert, um sie der Nachwelt zu erhalten[…] … La Symbolique des Laques Ähnlich wie die Kollektion Métiers d’Art „Les Masques“, die aus der Kooperation von Vacheron Constantin mit dem Genfer Museum Barbier-Mueller entstand, ist die Serie Métiers d’Art „La Symbolique des Laques“ ein Beweis für die geheimnisvolle Alchimie zwischen Kultur, Kunst und Feiner Uhrmacherei[…] … Die Vision von einem Zeitmesser als kultureller Brücke zwischen zwei Ländern veranlasste bereits im 18[…] … Kann es eine schönere Hommage geben als diese Kunst-Kollektion, in der uhrmacherisches Können, Geschichtsbewusstsein und kunstvolle Dekoration vereint sind? Die Kollektion Métiers d’Art „La Symbolique des Laques“ ist ein Abenteuer, eine Einladung zur Erweiterung des Horizonts und zur Entdeckung neuer Gestade, an denen sich Kunstfertigkeit und Innovationskraft begegnen[…] … Sie steht für die Begegnung zwischen den Handwerkern einer der ältesten japanischen Lack-Werkstätten – Zohiko, seit der Gründung im Jahre 1661 in Kyoto angesiedelt – und den Uhrmachern von Vacheron Constantin, des ältesten Uhrenherstellers der Welt mit einer seit der Gründung im Jahre 1755 ununterbrochenen Fertigungsgeschichte[…] … Diese wurden schon bei der ersten Zusammenkunft der beiden Häuser deutlich, die offenbar denselben Respekt vor Traditionen empfinden[…] … Die Handwerker von Zohiko sind Experten in der Kunst des maki-e und Bewahrer einer unvergleichlichen Tradition der Exzellenz, sowohl in der künstlerischen Kontinuität als auch in der sich ständig erneuernden Kreativität[…] … Maki-e steht für die am höchsten entwickelte Lackkunst und wird nur von sehr wenigen Spezialisten beherrscht[…] … Das Wort bedeutet „gestreutes Bild“ – das Motiv wird mit feinem Gold- oder Silberstaub auf die noch feuchte, meist schwarze Lackoberfläche aufgetragen wird[…] … China- oder Japanlack wird aus dem Saft des Lackbaums Rhus verniciflua gewonnen, der ursprünglich von den Hochebenen Tibets und Zentralasiens stammt, doch heute nur noch in Südchina, Vietnam und Japan wächst[…] … Ganz im Geiste der Kollektion Métiers d’Art wurde die Serie „La Symbolique des Laques“ über drei Jahre entwickelt[…] … Jedes Jahr wurde ein neues Set von drei Uhren in einer limitierten Auflage von je zwanzig Exemplaren vorgestellt[…] … Als Verkörperung von Langlebigkeit, Glück und Kraft sind Schildkröte, Frosch und Karpfen auf stilisierten Wasserflächen auf emaillierten Zifferblätter dargestellt, der Herstellung nicht weniger als vier Monate dauert[…] … Ihren Herzschlag bemisst ein skelettiertes, ultraflaches Handaufzugwerk vom Kaliber 1003[…] … Dessen dunkler Farbton passt nicht nur besser zu den Zifferblättern, er tritt auch nicht in Konkurrenz zum zarten Schimmer der maki-e-Lackarbeit[…] … Das Kaliber 1003 trägt das Genfer Siegel als Garant für die herausragende Fertigungsqualität in bester Genfer Uhrmachertradition und ist in der Geschichte der Feinen Uhrmacherei noch immer eine Referenz[…] … Mit einer Höhe von nur 1,64 Millimetern ist es bis heute das flachste mechanische Handaufzugwerk[…] … 18 Lagerrubine zeugen ebenfalls von außergewöhnlicher Handwerkskunst[…] … “ In der japanischen Mythologie steht die Schildkröte für Langlebigkeit[…] … In reinster maki-e-Tradition wurde der Schildkrötenpanzer durch eine leichte momidasi-Politur mit Ölsteinen aufgehellt, so dass sich das Licht in seinem Muster bricht und seine geometrische Präzision unterstreicht[…] … Das Auge der Schildkröte ist in traditioneller raden-Technik mit Perlmutt ausgelegt, während die Relieftechnik des taka maki-e die auf der glänzenden Wasseroberfläche treibenden Blätter geradezu plastisch wirken lässt[…] … In der traditionell landwirtschaftlich geprägten japanischen Gesellschaft gelten Frösche als Symbole des Wohlstands[…] … Und wenn ein Frosch beschließt, sich in einem Garten niederzulassen, beschützt er dessen Besitzer vor Gefahr und Unglück[…] … Die Kombination symbolisiert Geduld – genau die Art von Geduld, die die Künstler in den Ateliers von Zohiko aufbringen mussten, um einen lebensechten Frosch auf einem Uhren-Zifferblatt darzustellen[…] … dabei wird hirame-Pulver aufgetragen, bevor man einen nachdunkelnden Lack darüber streicht[…] … Die Technik des kakiwari, mit der man tiefer liegende Lackschichten freilegt, wird angewendet, um die feine Äderung der Hortensienblätter hervorzuheben[…] … Und die regelmäßigen, kreisförmigen Wellen, die sich am Zifferblattrand in der Unendlichkeit zu verlieren scheinen, verleihen der Uhr eine ruhige und ernsthafte Ausstrahlung[…] … Auf dem Uhrenzifferblatt bewegt sich der Karpfen elegant durch aufgewühltes Wasser[…] … Die gefärbten Lackschichten, die in iro-katame-Technik auf das maki-e-Pulver aufgetragen und dann poliert wurden, kontrastieren mit dem schwarzen Hintergrund[…] … Sie wurden in der Technik des maki bokashi gemalt, bei dem feine Goldpartikel über den Lack gestreut werden, um eine Unschärfe zu erzielen[…] … Jedes Motiv, ob Tiere, Pflanzen oder Mineralien, erzählt eine Geschichte[…] … Dieses Jahr werden die drei neuen Uhren von der Vorstellung der Langlebigkeit thematisch zusammengehalten, jedoch auf eine eher symbolhafte Art, die von der Kontinuität von Kunst und Kultur auf der Welt zeugt[…]
» Uhren-Weltneuheit: TAG Heuer CARRERA MIKROGRAPH 1/100th Second Chronograph
TAG Heuer lanciert den ersten mechanischen Chronographen mit integriertem Säulenrad und Hundertstelsekunden-Anzeige über einen markanten, leicht ablesbaren zentralen Zeiger – den HEUER CARRERA MIKROGRAPH 1/100th Second Chronograph[…] … Diese bahnbrechende Innovation von TAG Heuer wurde in der „TAG Heuer Haute Horlogerie“-Werkstatt in La Chaux-De-Fonds, der auch die Monaco V4 entstammt, vollständig konzipiert, entwickelt, patentiert und hergestellt, und sie bestätigt einmal mehr die 150 Jahre währende Vorreiterrolle des Unternehmens in der Beherrschung mechanischer Uhrwerke von höchster Präzision, Geschwindigkeit und Komplexität[…] … Nur 5 Jahre nach dem revolutionären Chronographen Calibre 360 erfindet TAG Heuer die mechanischen Uhrwerke mit zwei Federhäusern und hoher Schwingungsfrequenz buchstäblich neu mit einer Hommage an die legendäre Heuer-Stoppuhr Mikrograph von 1916, die mit Schwingungsfrequenzen von 25 und 50 Hertz bei der Zeitmessung im Hochgeschwindigkeits-sport mehr als 50 Jahre lang Geschichte geschrieben hat[…] … Wie der Chronograph Calibre 360 weist der HEUER CARRERA MIKROGRAPH 1/100th Second Chronograph zwei verschiedene Schwungräder mit separaten Hemmungen und Übersetzungsgetrieben auf, die es erlauben, die Stoppuhrfunktion ohne Eingriff in das Uhrwerk zu betätigen[…] … Im Gegensatz zum modularen Calibre 360 ist der neue Carrera Mikrograph jedoch ein vollständig integrierter, COSC-zertifizierter Chronograph mit Säulenradsystem[…] … Der transparente Gehäuseboden aus Saphirglas gibt den Blick frei auf die zwei „Herzen“, die mit unterschiedlichen Frequenzen schlagen und am Boden des komplexen, mit elegantem „Côte de Genève“-Dekor verzierten Uhrwerks einander gegenüberliegen[…] … Einzigartige Tradition der Zeitmessung TAG Heuer kann auf eine einzigartige Tradition der Zeitmessung zurückblicken, die geprägt ist vom Bestreben, die Leistung von Rennsportlern in möglichst winzigen Sekundenbruchteilen zu messen[…] … Diese bahnbrechende Technik brachte Heuer mit einem Schlag an die Spitze als offizieller Zeitnehmer der bedeutendsten Motorsportveranstaltungen weltweit[…] … In einer limitierten Auflage von nur 150 Exemplaren in Rotgold bringt der neue HEUER CARRERA MIKROGRAPH 1/100th Second Chronograph diese Stoppuhrneuheit von damals zu den Motorsportenthusiasten von heute, die nach höchster Präzision verlangen[…] … Bisher waren Armbanduhr und Stoppuhr separate Instrumente mit unterschiedlichen Zielsetzungen: Die Armbanduhr ist langsam, aber ausdauernd wie ein Marathonläufer, die Stoppuhr ist schnell auf Kurzstrecken wie ein Sprinter[…] … Würden beide Mechanismen denselben Gang für ihre unterschiedlichen Geschwindigkeiten einlegen, wäre ein solches traditionelles Chronographenwerk schnell verschlissen[…] … Mit der limitierten Auflage des HEUER CARRERA MIKROGRAPH 1/100th Second Chronograph zelebriert TAG Heuer stilecht „150 Jahre Beherrschung der Geschwindigkeit“[…]
» Wenn Uhren-Technik für Emotionen sorgt
Unter ihrem Dach vereint sie virtuose Emailleure, Graveure und Edelsteinfasser, die bei der Verzierung der verblüffenden Uhrenkreationen ihr meisterhaftes Talent spielen lassen[…] … Beim Salon International de la Haute Horlogerie SIHH 2011 stellte Jaeger-LeCoultre seine neuen Schmuckuhren vor: die Master Tourbillon 39 set Enamel, die Master Tourbillon Squelette oder die Master Grande Tradition Tourbillon à Quantième Perpétuel – Meisterwerke der Uhrmacherkunst auf dem Gipfel der Raffinesse[…] … Maßgeschneiderte Uhren-Emotionen Die legendäre Reverso, die in diesem Jahr ihr 80-jähriges Jubiläum feiert, hat sich von einer Ikone zu einem wahren Kultobjekt entwickelt, das im Laufe der Jahre immer wieder für Emotionen sorgte[…] … Von Anfang an bot die Rückseite der Reverso ausreichend Platz für eine künstlerische Gestaltung, und sehr schnell wurden hunderte Modelle mit Gravuren in Form von Initialen, Familienwappen, königlichen Wappen, Emblemen oder anderen Motiven verziert, die an eine sportliche Höchstleistung oder eine abenteuerliche Expedition erinnern[…] … Dank des Wendemechanismus kann der Besitzer einer Reverso auf Wunsch die Verzierungen auf der Rückseite nach vorne drehen oder versteckt lassen[…] … Der Vorstellungskraft der Auftraggeber sind keine Grenzen gesetzt: Miniaturporträts, exotische Gravuren, erotische Darstellungen … Im Laufe ihrer Geschichte wurde die Reverso unterschiedlichsten ästhetischen Vorlieben gerecht[…] … Jubiläums dieser Kultuhr lanciert Jaeger-LeCoultre ein breit gefächertes Angebot für eine persönliche Gestaltung, das in der Luxusuhrenbranche seinesgleichen sucht[…] … Egal wie komplex oder raffiniert der Auftrag ist, ob eine Gravur, eine abwechselnd matt und glänzend polierte Behandlung, satinierte, gebürstete oder gar farbige Oberflächen verlangt werden – die einzige Grenze ist die Vorstellungskraft des Auftraggebers[…] … Entdecken Sie die Reverso Lassen Sie sich von der neuen Reverso Kollektion überraschen und verführen, die ihrem Mythos treu bleibt und doch zugleich die kreativen Grenzen verrückt[…] … Entdecken Sie die Reverso in ihren zahlreichen Facetten vom traditionellen Edelsteinbesatz über Blockgravur bis hin zur Reliefgravur[…]
» Girard-Perregaux Bi-Axial Tourbillon in Weißgold
Der im schweizerischen La Chaux-de-Fonds beheimatete Uhrmacher Constant Girard-Perregaux baute diese Vorrichtung in seine Uhren ein und präsentierte nach jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit das mittlerweile legendäre Tourbillon mit den drei goldenen Brücken, das 1889 bei der Weltausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde[…] … Außergewöhnliches Meisterwerk Von dieser Tradition inspiriert, schuf Girard-Perregaux jetzt ein weiteres außergewöhnliches Meisterwerk: das Bi-Axiale Tourbillon, das mit einer Kombination aus zwei konzentrischen Käfigen multidimensionale Rotationen der Gangregelung zulässt[…] … Der sowohl durch das Zifferblatt als auch durch die Gehäuserückwand sichtbare, hochkomplexe Mechanismus besticht durch seine erstaunliche Feinheit und herausragende Ganggenauigkeit[…] … Die Konstruktion dieses modernen Stücks Uhrmacherkunst wird durch seine Ästhetik unterstrichen, in der die Tradition des Hauses Girard-Perregaux unverkennbar ist[…] … Geschichte und Tradition von Girard-Perregaux sind der Nährboden, aus dem die Ästhetik und Technik des Bi-Axial Tourbillons erwachsen konnten[…] … Die limitierte Auflage von 33 Stück unterstützt den exklusiven Charakter dieser Uhr[…] … Im Blickpunkt: das Bi-Axiale Tourbillon Das Bi-Axiale Tourbillon kombiniert zwei konzentrische Käfige und erlaubt so multidimensionale Rotationen der Gangregelung[…]
» 230 Jahre Uhrentradition in einem revolutionären Zeitmesser
Breguet lanciert dieses Jahr eine neue Linie von Zeitmessern, LA TRADITION BREGUET[…] … Breguet: der pare-chute In Anlehnung an die mythischen Subskriptionsuhren würdigt die Linie LA TRADITION BREGUET eine der bedeutendsten Erfindungen von A[…] … Wird die Uhr fallen gelassen oder werden ihr Stösse versetzt, sind die feinen Unruhzapfen am anfälligsten[…] … Ab 1790 verkürzte Breguet die Zapfen und gab ihnen eine konische Form, damit sie sich mit Hilfe eines kleinen, auf dem Federblatt befestigten Decksteins axial bewegen und wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren, anstatt zu zerbrechen[…] … Als Vorläufer sämtlicher moderner Stosssicherungsvorrichtungen ist der pare-chute, auch elastische Unruhaufhängung genannt, eine der wichtigsten Innovationen von Breguet[…] … Bei der Linie LA TRADITION BREGUET erkennt man diese Erfindung dank einer ausgeklügelten Farbkombination auf den ersten Blick[…] … Jahrhundert verwendeten Torsionsblattfeder, die kürzlich patentiert wurde[…] … Neue Linie, neuer Stil, neues Werk In LA TRADITION BREGUET tickt ein neues, vollständig in der Manufaktur Breguet konzipiertes, entwickeltes und gefertigtes Werk[…] … Das Zifferblatt und der Saphirboden enthüllen die geniale Schönheit des Mechanismus[…] … Dieser revolutionär konzipierte Zeitmesser gewährt auf der Vorder- wie auf der Rückseite Einblick auf die erstmals beidseitig der Platine angeordneten Brücken, Kloben und Räder, die Hemmung, das Federhaus sowie weitere Komponenten[…] … In diesem aussergewöhnlichen Stück ist es gelungen, Avantgardismus und Tradition zu vereinen[…] … Die typisch kompromisslose Sachlichkeit des Korndekors – eine äusserst aufwändige, heute ohne Quecksilber durchgeführte Technik, deren Einheitlichkeit und Regelmässigkeit seltenes Können verlangen, das keine Fehler zulässt – steht für Modernität, während die symmetrische Choreografie der Brücken und Kloben an die traditionsreichen Subskriptionsuhren erinnert[…] … Die Linie LA TRADITION BREGUET wird bald durch neue Modelle erweitert, die das ganze Spektrum komplexer Stücke und «grandes complications» umfassen[…]
» Feinste Uhrmacherei: Die Tischuhr NT 5 La mignone von Matthias Naeschke
„La mignone“ - „die Niedliche“ - heißt dieses Tischuhrmodell der Uhrmacher Matthias & Sebastian Naeschke[…] … Die Konturen der schwungvoll geformten Uhrwerksplatinen erinnern entfernt an die Gehäuseformen der klassischen deutschen Buffetuhren[…] … Jedes Uhrwerk der „La mignone“-Serie wird in bewährter Naeschke-Tradition einzeln und von Hand gefertigt[…] … Alle Bestandteile durchlaufen somit einen langen Prozess der Herstellung, werden mit feinsten Schliffen oder Polituren vollendet und eine abschließende Vergoldung erhält den Glanz[…] … Das leuchtende Rot von siebzehn Rubinlagern und Funktionssteinen steht in schönem Kontrast zum goldenen Glanz der Messingteile[…] … Luftig schwebt das Werk mit einer Laufdauer von 14 Tagen über seinem Holzsockel aus Makassar[…] … Der Glassturz ermöglicht einen rundum freien Einblick auf die filigrane Mechanik[…] … Feine, polierte und über der Flamme gebläute Zeiger umrunden ein matt rhodiniertes Zifferblatt[…] … Die Tischuhr „La mignone“ ist alternativ in mehreren Holzarten für den Sockel und mit rhodiniertem Werk erhältlich[…]
» Filmfestspiele von Venedig: Regisseur Mani Ratnam für Raavan ausgezeichnet
2010 ist Jaeger-LeCoultre zum sechsten Mal in Folge Partner der Internationalen Filmfestspiele von Venedig, auch bekannt als La Mostra[…] … Ganz der Tradition folgend erhält der bei der Preisverleihung ausgezeichnete Regisseur eine Reverso von Jaeger-LeCoultre, die eine spezielle Gravur des Siegels der Mostra ziert[…]
» Officine Panerai erhält Auszeichnung für historische Yacht Bermuda-Ketsch Eilean
April 2010 nahm Angelo Bonati, CEO von Officine Panerai, die Auszeichnung „Premio Italia per la Vela 2010” für die beste Restaurierung einer historischen Yacht in der Marineakademie von Livorno in Italien in Empfang[…] … Der „Premio Italia per la Vela“ 2010 für die beste Restaurierung einer historischen Yacht wird von Tuttovela gefördert und organisiert[…] … Nachdem sie 2006 auf der Karibikinsel Antigua in sehr schlechtem Zustand entdeckt und von Officine Panerai erworben wurde, erlangte die Eilean dank mühevoller Arbeit wieder ihre alte Pracht zurück[…] … Der zweite Stapellauf der Eilean wurde Ende 2009 in der Sezione Velica der italienischen Marine im italienischen La Spezia gefeiert[…] … Die Verbindung zwischen der italienischen Marine und Officine Panerai hat eine lange Tradition[…] … In Anerkennung der gemeinsamen Geschichte und der vielen Aspekte, die klassische Yachten und Luxusuhren gemeinsam haben, unterstützt Officine Panerai seit 2005 die Kultur des Segelns mit der Panerai Classic Yachts Challenge, der führenden internationalen Regattaserie für historische Yachten[…]
» La Tradition Breguet 7057
Die Linie Tradition aus dem Hause Breguet, die sowohl eine Rückkehr zu den Quellen als auch die Vision einer der Zukunft zugewandten Marke symbolisiert, wird um das Modell 7057 aus Weißgold mit 40 Millimeter Durchmesser bereichert[…] … Dank der ungewöhnlichen Ästhetik dieser Uhr ist das Handaufzugwerk beidseits der zentralen Platine sichtbar[…] … Das versilberte und handguillochierte goldene Zifferblatt ist bei 10 Uhr geöffnet, so dass die Brücke der Gangreserve von 50 Stunden bewundert werden kann[…]
» Institut Minerva de Recherche en Haute Horlogerie präsentiert die Montblanc Metamorphosis
Montblanc präsentiert die erste Entwicklung des Institut Minerva de Recherche en Haute Horlogerie und startet mit neuen Ideen in die nächste Dekade nach den Feierlichkeiten zum 150[…] … Nach dem 150-jährigen Jubiläum der Gründung von Minerva und der Einweihung des komplett renovierten Manufakturgebäudes in Villeret konzentriert man sich im Institut Minerva de Recherche en Haute Horlogerie wieder ausschließlich auf die Kernaufgabe: Der Bewahrung und Pflege der hohen Uhrmacherkunst nach authentischer Schweizer Tradition sowie der kontinuierlichen Entwicklung innovativer Technologien und Konzepte, die der Uhrmacherei eine sichere Zukunft bescheren[…] … Das Institut Minerva, welches von Montblanc gegründet wurde, ist eine der letzten Manufakturen, in denen ein großer Teil der traditionellen Uhrmacherfertigkeiten mit all ihren mikromechanischen Feinheiten noch in sorgfältiger Handarbeit und fast in der Art einer Einzelstückproduktion ausgeführt werden[…] … Die neuesten Ergebnisse dieses Bestrebens waren während des Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) zu sehen, der im Januar 2010 in Genf stattfand[…] … TimeWriter: Das Institut Minerva fördert neue Talente Mit der Gründung des Institut Minerva de Recherche en Haute Horlogerie hat sich Montblanc nicht nur für das Überleben einer Manufaktur mit legendärer Chronographen-Tradition engagiert[…] … Zu diesem Zweck hat Montblanc das Konzept TimeWriter gegründet, mit welchem das Unternehmen Projekte mit jungen, unabhängigen Kreativen einführen möchte, die große Ideen haben und den Wunsch hegen, sich in einem eigenen Unternehmen selbständig zu machen[…] … Weil dies in einer investitionsintensiven Branche wie der Uhrmacherei gerade junge Leute in finanzieller Hinsicht überfordert, engagiert sich das Institut Minerva mit der Hilfe von Montblanc materiell und ideell, um solche Start-ups zu fördern[…] … Eine Uhr mit zwei Gesichtern und zwei Funktionen Die Metamorphosis ist das Resultat der Herausforderung, die Prinzipien traditioneller Uhrmacherkunst mit der Kreation von etwas völlig Neuem und noch nie Dagewesenem zu verbinden[…] … Dieses erste Projekt der TimeWriter Serie, hat sich 2 Ziele gesetzt: viel versprechenden Nachwuchstalenten eine Starthilfe zu bieten und Tradition mit Innovation zu verbinden[…] … Aber die Art und Weise, wie die Montblanc Metamorphosis sich verwandelt, hat man noch nie gesehen: auf Schieberkommando von der Uhr mit Zeigerdatum zum Chronographen mit Minutenzähler und wieder zurück[…] … Um diese Metamorphose auf rein mechanische Art zu bewerkstelligen, mussten die beiden Erbauer Johnny Girardin und Franck Orny alle Register ihres Könnens ziehen und sogar Anleihen bei einer Handwerkskunst machen, die im Schweizer Jura eine ebenso lange Tradition besitzt wie die Uhrmacherei[…] … Als perfekte Symbiose von Tradition und Innovation, basiert der revolutionäre Mechanismus der Transformation auf dem Chronographen-Kaliber MBM 16[…] … Bei 12 Uhr steht ein kleines Regulator-Zifferblatt mit Stundenzeiger und römischen Ziffern[…] … Doch jetzt ziehen wir den Schieber in der linken Gehäuseflanke von 10 nach 8 Uhr und starten die Metamorphose, durch die sich die Uhr innerhalb von etwa 15 Sekunden in einen Chronographen verwandelt[…] … Die Verwandlung Während der Metamorphose erfolgt auf dem Zifferblatt eine Veränderung, die an den Kulissenwechsel einer Theaterbühne erinnert[…] … In der unteren Hälfte öffnen sich vier Flügel, schieben sich untereinander und verschwinden links und rechts unter dem mittleren Zifferblattsteg[…] … Dasselbe passiert bei zwölf Uhr mit den zwei Flügeln im Regulator- Stundenzifferblatt[…] … Sind alle Flügel geöffnet, steigt bei 6 Uhr wie eine Liftplattform ein Zifferblatt empor, das in einer maßgenauen Aussparung den Datumszeiger „verschluckt“ und zum Minutenzähler des Chronographen wird[…] … Trägt das Zifferblatt der bürgerlichen Zeit einen eher konservativen Look mit römischen Ziffern und klassischer Schwarz-Silber Farbgebung, zeigt die Chronographenansicht arabische Ziffern und rote Akzente, um den sportlich-technischen Aspekt des Kurzzeitmessers zu betonen[…] … Seine Drehscheibe trägt eine Minutenskala von 01 bis 31, die durch einen feststehenden Index am Mittelsteg des Zifferblatts angezeigt werden[…] … Dass sie 31 Minuten zählt, ist nicht technisch bedingt, sondern ein augenzwinkernder Hinweis darauf, dass hier auch eine Datumsskala stehen kann[…] … Mikromechanik der völlig neuen Art Es ist also einiges los in der Mechanik der Montblanc Metamorphosis, sobald die Verwandlung aktiviert wird[…] … schließen die Kulisse mit den zehn dünnen Lamellenflügeln, regeln die Geschwindigkeit des Verwandlungsvorgangs und arretieren alle Komponenten nach der erfolgten Metamorphose[…] … So entfällt die traditionelle V-förmige Chronographenbrücke, und der Minutenherzhebel muss vom Kolonnenrad durch die Platine hindurch auf die Zifferblattseite geführt werden, weil die Herzscheibe des Minutenzählers auf die Zifferblattseite zu liegen kommt[…] … Dies ergibt die stolze Summe von 567 Einzelteilen, welche die Montblanc Metamorphosis zu einem der kompliziertesten Zeitmesser unserer Zeit machen[…] … Es versteht sich von selbst, dass alle 567 Uhrwerksteile denselben hohen Anforderungen an die Qualität, Ästhetik und weitgehend handwerkliche Machart nach alter Schweizer Uhrmachertradition entsprechen, wie man es bereits von den Uhren der Montblanc Collection Villeret 1858 kennt[…] … Das phänomenale Werk ist in ein tropfenförmiges Goldgehäuse eingebaut, dessen Design an die Grand Tourbillon Heures Mystérieuses aus der Montblanc Collection Villeret 1858 erinnert[…] … Von der Montblanc Metamorphosis wird es nur eine limitierte Auflage von 28 Stück geben[…] … Das geistige Eigentum an den technischen Errungenschaften bleibt im Besitz der beiden Uhrmacher Johnny Girardin und Franck Orny und ist ein wichtiges Kapital für ihre neu gegründete Firma Télôs Watch SA in der Uhrmachermetropole La Chaux-de-Fonds, in der sie ihre Ideen und ihr Können künftig in Eigenregie auf den Markt bringen werden[…] … Für ihren ersten Wurf – die Montblanc Metamorphosis – hat ihnen Montblanc im Institut Minerva in Villeret die nötigen entwicklungs- und produktionstechnischen Ressourcen zu Verfügung gestellt, die finanziellen Investitionen geleistet und die beiden Jungunternehmer auch in moralischer und administrativer Hinsicht unterstützt, damit sie ihr ambitioniertes Unterfangen verwirklichen und ihre Télôs Watch SA erfolgreich voranbringen[…] … Die Erfinder der Montblanc Metamorphosis Johnny Girardin ist ein Uhrenkonstrukteur und Ingenieur, der zuvor bei verschiedenen renommierten Manufakturen tätig war und zuletzt die Verantwortung für Innovationsprojekte trug[…] … Für die Montblanc Metamorphosis haben die beiden Uhrenspezialisten Ideen entwickelt, um auf Basis des Chronographenkalibers MBM 16[…] … Und schon wurden aus den Familienvätern wieder Uhrenkonstrukteure, die sich voller Elan hinter das Projekt setzen, das zur Montblanc Metamorphosis werden sollte[…] … Ein kühner Plan, der die Verantwortlichen des Institut Minerva überzeugte, Johnny Girardin und Franck Orny die materielle, finanzielle, uhrmacherische und technische Unterstützung der Manufaktur zur Verfügung zu stellen, um die für die Montblanc Metamorphosis erforderlichen Bauteile und Funktionsgruppen zu konstruieren und die Fertigungsverfahren zu entwickeln und umzusetzen[…] … Die Metamorphosis Uhren werden in den Ateliers in der Montblanc Manufaktur Villeret gefertigt, wo die Ideen der beiden Erfinder durch das Know-How der Meister-Uhrmacher in dem Institut Minerva zum Leben erweckt werden[…] … Und am Ende wird es 28 glückliche Uhrenliebhaber geben, die eine Montblanc Metamorphosis am Handgelenk tragen können, um jederzeit nach Lust und Laune gerade dasjenige Uhrengesicht zu wählen, das am besten zur momentanen Stimmung passt[…]

