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Technische PerspektiveUhrenfabrik Junghans: Wirtschaftliches Wachstum in historischen Gebäuden

Nach einem kräftigen Umsatzplus 2011 verzeichnet die Uhrenfabrik Junghans GmbH & Co. KG auch im ersten Halbjahr 2012 hervorragende Ergebnisse. Nun erwirbt die Unternehmerfamilie Steim wichtige Gebäude auf dem Junghans-Areal in der Geißhalde. Somit befindet sich nicht nur die Marke Junghans, sondern auch die Räumlichkeiten der Uhrenfabrik wieder in Schramberger Familienbesitz.

Durch den Erwerb werden zentrale strategische Weichen für die Zukunft gestellt. Insgesamt gehen mehr als 19.000 m2 in den Besitz der Familie Steim über, darunter auch die Gebäude 45 und 46. In diesen sind die Produktion sowie alle relevanten Abteilungen zur Produktrealisierung wie Design, Entwicklung, Konstruktion, Qualitätssicherung und die Verwaltung der Uhrenfabrik Junghans untergebracht. Zu den erworbenen Flächen zählen zudem das Gebäude 92, die sogenannte „Fischer-Kantine“, sowie der denkmalgeschützte Terrassenbau.

Die stufenförmige Architektur des von Philipp Jakob Manz entworfenen Terrassenbaus gilt als eines der Denkmale deutscher Industriearchitektur. Von 1918 an bot das Gebäude den Mitarbeitern viel Tageslicht und eine angenehme Arbeitsatmosphäre bei der Uhrenfertigung. In den eigenen Räumen wird das Unternehmen die Fertigungstiefe am Standort Schramberg mit einer neuen Montagelinie für Funkuhrwerke ausbauen und in die Entwicklung neuer Werke-Generationen für Armbanduhren investieren. Damit leistet das Traditionsunternehmen einen weiteren großen Beitrag zur Erhöhung der Wertschöpfung und knüpft an die starken Entwicklungen der letzten Jahre an: Allein im vergangenen Jahr ist ein Umsatzplus von nahezu 40 Prozent zu verzeichnen sowie ein Anstieg der Mitarbeiter seit der Übernahme durch die Familie Steim von 86 auf 115.