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TAG Heuer: 50 Jahre CarreraBASELWORLD 2013: Spitzentechnologie mit Speed und Design

Speed, Emotion, Glamour: Ein halbes Jahrhundert nach ihrem fulminanten Einstieg in die Motorsport-Szene setzt die legendäre CARRERA, der erste speziell für Profi-Rennfahrer und Motorsport-Fans entwickelte Sport-Chronograph, ihren Siegeszug als Prestigemodell der unvergleichlichen Motorsport-Geschichte von TAG Heuer unvermindert fort.

Eine perfekte Synergie, die mit dem Time of Trip (1911), dem ersten Bordchronographen für Automobile, begann und durch die Partnerschaften der Marke mit den besten Einzelfahrern und Teams aus allen Rennsportdisziplinen der Welt bis heute fortdauert. 

CARRERA: Die Geschichte

Im Jahr 1963 richtete Jack Heuer, Urheber einiger der bahnbrechendsten Errungenschaften auf dem Gebiet der Sportzeitmessung, sein Augenmerk erstmals auf die spezifischen Bedürfnisse von Profi-Rennfahrern. Als langjähriger Fan und Teilnehmer an Rennsportveranstaltungen wusste er genau, was man dort brauchte: ein großflächiges, leicht ablesbares Zifferblatt sowie ein stoßfestes und wasserdichtes Gehäuse, das auch den widrigsten Streckenbedingungen standhielt. Eine ideale Quelle für seine Ideen war dabei die „Carrera Panamericana“ in Mexiko, das weltweit härteste Langstreckenrennen auf öffentlichen Straßen. „Zum ersten Mal hörte ich von der Carrera aus dem Mund von Pedro Rodriguez beim 12-Stunden-Rennen von Sebring, bei dem ich offizieller Zeitnehmer war. Er und sein Bruder Ricardo gehörten zu den schnellsten, gewieftesten und mutigsten Langstreckenfahrern aller Zeiten. Ihre Gespräche über die Carrera – jenes Rennen, das der langjährige TAG Heuer-Fan Juan Manuel Fangio 1953 gewonnen hatte, das aber 1955 nach einer Reihe von tödlichen Unfällen eingestellt wurde – brachten mich auf eine Idee. Allein der Klang des Namens wirkte elegant und dynamisch, war in allen Sprachen problemlos auszusprechen und voller Emotionen.

Damals wurde mir klar, dass mein neuer Chronograph eine perfekte Hommage an diese Legende werden würde.“ Klar war auch, wie die Uhr aussehen und wie sie sich anfühlen sollte. Prägend waren dabei zahlreiche innovative Ideen, vor allem aus der Zeit des frühen Modernismus der 1960er Jahre – so zum Beispiel die Reinheit der geometrischen Formensprache der neuen Architektur von Oscar Niemeyer, die geschwungenen, sinnlichen Linien eines Gebäudes oder Stuhls von Eero Saarinen oder die klare, schnörkellose Ästhetik der Pop-Art-Kunst. Gleichzeitig wurde das legendäre Design der Carrera dauerhaft in der Welt des Motorsports verankert mit Attributen wie den traditionell in Schwarz-Weiß gehaltenen Bordanzeigen oder den begehrten perforierten Lederhandschuhen eines Juan Manuel Fangio und seiner Zeitgenossen. „Ich war begeistert von den neuen Formen, Materialien und Techniken, die zur damaligen Zeit gerade aufkamen.

Wir waren auf der Suche nach etwas, das all dies in sich vereinte, das ebenso neuartig und gewagt, aber gleichzeitig schlicht, einfach und typisch für den Motorsport sein sollte, ohne Schnörkel, klassisch und zeitlos.“ (Jack Heuer) Der erste Carrera Chronograph kam in Gestalt der atemberaubenden schwarz-weißen „Panda“-Edition mit Tachymeter auf den Markt. Die Uhr, die bei allen europäischen und amerikanischen Top-Rennfahrern in kürzester Zeit zum Pflicht-Accessoire avancierte, zählt heute zu den begehrtesten Sammlerstücken im Luxussegment. Im Jahr 1969 folgte der patentierte Carrera Chronomatic Calibre 11, der weltweit erste Automatik-Chronograph, der die Entwicklung des Uhren-Designs nachhaltig beeinflussen sollte. Der Name – eine Kombination aus den Wörtern „Chronograph“ und „Automatic“ – zählt zu den sagenhaftesten Errungenschaften in der Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst.

Ausgestattet mit einem 12-Stunden- und 30-Minuten-Zähler sowie dem berühmten, von Edouard Heuer im Jahr 1887 erfundenen Schwingtrieb, besaß der Chronograph eine patentierte Exzenterregulierung mit beweglichem Federhaus, was selbst unter extremsten Bedingungen eine hochpräzise Regulierung mit minimaler Zeitabweichung ermöglichte. Die in den 1970er Jahren im Zuge des Quarz-Zeitalters aufkommende Bewährungsprobe hat die Carrera nicht nur überstanden, sondern den anhaltenden Ausnahmestatus der Marke auch im digitalen Zeitalter mit einer Reihe von populären Quarz-Editionen auf eindrucksvolle Weise untermauert.

Unter den Top-Piloten, die im Verlauf des darauf folgenden Jahrzehnts eine Carrera am Handgelenk trugen, waren die Ferrari-Fahrer Jackie Ickx, Clay Regazzoni, Mario Andretti, Carlos Reutemann und Jody Scheckter. Alle Mitglieder des Ferrari-Rennstalls von 1970, mit dem Heuer einen Vertrag als offizieller Sponsor und Zeitnehmer unterzeichnet hatte, erhielten eine Carrera aus massivem Gold mit eingraviertem Namen und Blutgruppe. Seit dieser Zeit war sie stetiger Begleiter aller legendären TAG Heuer-Piloten: Alain Prost, David Coulthard, Kimi Räikkönen, Fernando Alonso, Lewis Hamilton, Jenson Button und Sergio Perez ...

CARRERA Calibre 36 Chronograph Flyback „Racing“ (43 mm) - Der Chronograph für den Rennsport

Auf der Pole-Position der in diesem Jahr eingeführten Carrera-Modelle befindet sich eine der elegantesten und sportlichsten Kreationen der Serie. Der Chronograph ist mit dem automatischen Hochleistungs-Uhrwerk Calibre 36 ausgestattet (so benannt wegen der Frequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde) und besitzt eine vom Automobilrennsport inspirierte echte Flyback-Funktion, die Rennfahrern (und Flugzeugpiloten) per Knopfdruck die Nullstellung des Chronographen ohne vorheriges Stoppen ermöglicht. Das großzügige Gehäuse ist aus ultraleichtem Titan (Grad 2) gefertigt – dieselbe korrosionsbeständige Legierung, wie sie auch in der modernen Flugzeug- und Fahrzeugkonstruktion sowie Architektur verwendet wird, allerdings sandgestrahlt und mit einer schwarzen, optisch besonders ansprechenden Titancarbid-Beschichtung versehen.

Das „Racing“-Modell besitzt ein anthrazitfarbenes Zifferblatt mit dem für TAG Heuer charakteristischen Sonnenschliff, polierte und von Hand applizierte arabische Ziffern aus Schwarzgold auf der äußeren Tachymeterskala sowie einen Chronographenzeiger und kleinen Sekundenzeiger mit roter Spitze. Die Datumsanzeige befindet sich bei 6 Uhr, die Totalisatoren – Chronographenminute und mitlaufende Sekunde – bei 3 und 9 Uhr. Beide Zähler sind mit gebürsteten Applikationen und polierten Facetten verziert. Der Gehäuseboden aus Saphir-Rauchglas gibt durch ein kratzfestes Sichtfenster den Blick auf das Innenleben des hochpräzisen Uhrwerks frei. Das neu gestaltete Armband orientiert sich an den im Motorsport und bei Lenkrädern verwendeten Ledermaterialien. Es besteht aus handgefertigtem Leder mit einer schwarzen perforierten Schicht und einer schwarzen Faltschließe aus Titan (Grad 2). Als Trendsetter der neuen Carrera-Serie weist der neue CARRERA Calibre 36 Chronograph Flyback die wahren „Racing“-Attribute dieser vom Motorsport inspirierten Serie auf.

CARRERA Calibre 36 Chronograph Flyback (43 mm) - Der neue Bannerträger des klassischen Carrera-Sportsgeistes

Vier weitere Chronographen mit Flyback-Funktion und dem für TAG Heuer typischen Design und Finish gehören zur neuen Carrera-Kollektion. Das unverwechselbare Zifferblatt mit doppelter Skala ist direkt von den klassischen Heuer-Stoppuhren inspiriert. Die große äußere Skala (je nach Modell in Silber oder Schwarz) erlaubt einen schnellen Blick auf die Chronographensekunde. Stunden und Minuten werden auf dem mit Sonnenschliff versehenen anthrazitfarbenen inneren Teil angezeigt, wo der kleine Sekundenzähler bei 9 Uhr, die Chronographenminute bei 3 Uhr und die Datumsanzeige bei 6 Uhr markante Akzente setzen. Die filigrane Verarbeitung ist der Frequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde geschuldet. Das auf der Gehäuseseite und an den Anstößen gebürstete, an scharfen Kanten hochglanzpolierte Gehäuse zeugt von höchster schweizerischer Handwerkskunst und ergibt eine ausgewogene Mischung aus Sportlichkeit und Eleganz. Der Gehäuseboden besteht aus kratzfestem Saphirglas. Das neuartige ergonomische H-förmige Armband aus gebürstetem und poliertem, facettiertem Edelstahl ist auch mit schwarzem Alligatorleder erhältlich. Maskulin, sachlich und sportlich in Anthrazit und Silber oder Anthrazit und Schwarz, mit einem Hauch von Feuerrot auf dem Chronographenzeiger und dem kleinen Sekundenzeiger – diese klassischen Carrera-Modelle sind die perfekte Fortführung einer legendären Serie.

CARRERA Calibre 8 Grande Date - GMT - COSC (41 mm) - Die Luxus-Uhr der internationalen Wirtschaftselite

Perfekt für Globetrotter: Das automatische Uhrwerk Calibre 8 von TAG Heuer hat eine große Datumsanzeige, die durch eine von Hand applizierte schräge Öffnung bei 12 Uhr sichtbar ist. Das größere 41-mm-Gehäuse verfügt außerdem über eine zweite Zeitzonenanzeige (GMT) bei 6 Uhr. Das zeitlos elegante Design des Gehäuses aus gebürstetem, poliertem Edelstahl sowie die gute Ablesbarkeit machen die CARRERA so einzigartig. Das COSC-zertifizierte Werk ist durch den Gehäuseboden aus Saphirglas sichtbar. Das Zifferblatt ist in Silber, Anthrazit oder Schwarz mit von Hand applizierten Indizes erhältlich, das Armband wahlweise in braunem, anthrazitfarbenem oder schwarzem Alligatorleder oder als atemberaubend schönes, ergonomisches Edelstahlarmband mit H-förmigen Gliedern und abwechselnd polierter und gebürsteter Oberfläche.

CARRERA CALIBRE 16 Day-Date (41 mm) - Sportliche Eleganz mit echter Motorsport-Geschichte

Die unvergleichliche Motorsport-Geschichte der Carrera setzt sich in dieser schlanken, modernen Ausgabe einer der meistverkauften CARRERA-Modelle fort. Mit zahlreichen Funktionen – Wochentags- und Datums-Anzeige, drei Chronographen-Zähler und eine 41-mm-Lünette mit Tachymeterskala – erinnert die Optik an das Armaturenbrett eines klassischen Rennwagens. Das fünfreihige Edelstahlarmband weist eine abwechselnd polierte und gebürstete Oberfläche und eine Faltschließe aus massivem Edelstahl auf. Die Uhr ist wasserdicht bis 100 Meter. Das Zifferblatt ist durch ein gewölbtes, kratzfestes Saphirglas geschützt, das beidseitig entspiegelt ist und somit eine bessere Ablesbarkeit gewährleistet. Die übergroße Krone sowie die Druckknöpfe sind klassischen Stoppuhren nachempfunden. Zeitlos, sachlich und elegant, mit dem unnachahmlichen Rennsport-Geist und luxuriösen Design der Carrera.

CARRERA CALIBRE 1887 CHRONOGRAPH – Jack Heuer Edition (45 mm) und Carrera Calibre 17 – Jack Heuer 80 Years Edition

Diese beiden Carrera-Modelle – das eine klassisch, das andere avantgardistisch – sind eine Hommage an den Ehrenpräsidenten von TAG Heuer, Jack Heuer, anlässlich seines 80. Geburtstages.

Das erste Modell wurde von Jack Heuer selbst entworfen und in einer limitierten Auflage von 3.000 Stück hergestellt. Das zweite Modell vereint Elemente des revolutionären Mikrogirder und Jacks eigenem Design.

Beide Modelle basieren auf der Original-Carrera aus dem Jahr 1963, weisen jedoch hochmoderne technische Details aus dem Motorsport und der Luftfahrt auf. Das erste Modell trägt das TAG Heuer-Logo auf dem anthrazitgrauen und schwarzen Zifferblatt, in seinem Inneren pulsiert das gewagte automatische Chronographenwerk Calibre 1887 mit 39 Lagersteinen. Das zweite Modell zeigt das klassische rote Heuer-Logo auf anthrazitgrauem Zifferblatt und birgt das automatische Chronographenwerk Calibre 17 mit 37 Lagersteinen. Das Calibre-17-Modell besitzt ein schwarzes perforiertes Lederarmband mit rotem Innenfutter, das Calibre-1887-Modell hat ein ganz schwarzes Lederarmband mit roter Innenseite. Rote Sekundenzeiger und Zählerzeiger mit roter Spitze setzen markante Akzente. Die Datumsfenster befinden sich bei 6 Uhr, die Totalisatoren bei 3 und 9 Uhr.

Das asymmetrische Gehäusedesign mit nach außen hin leicht ansteigender Wölbung auf Höhe der Krone und der Chronographen-Drücker basiert auf dem Carrera Mikrogirder. Der Gehäuseboden aus Saphir-Rauchglas zeigt die Signatur von Jack Heuer mit dem Familienwappen. In jeder Hinsicht eine beeindruckende Hommage an die einzigartige Vision eines Pioniers in Technik und Design.


Drucken 11.08.2022

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