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BASELWORLD 2013: Die Antikythera SunMoon aus dem Hause Hublot

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Die Fusion aus Antike und ModerneBASELWORLD 2013: Die Antikythera SunMoon aus dem Hause Hublot

Der Mechanismus von Antikythera ist einer der geheimnisvollsten Gegenstände in der Geschichte der Zivilisation. 1901 in den griechischen Gewässern entdeckt, handelt es sich um das wahrscheinlich erste astronomische Berechnungsinstrument der Menschheit, denn es wird auf das 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung datiert (etwa zwischen 150 und 100 vor Christus).

Am 5. April 2012 wurden alle originalen Reste des Schiffs, der Schatz und die Fragmente des Mechanismus von Antikythera in Anwesenheit des griechischen Kulturministers zum ersten Mal im renommierten Nationalen Archäologiemuseum in einer Ausstellung zusammengeführt. Ein Ereignis, das in der internationalen archäologischen und wissenschaftlichen Gemeinde große Aufmerksamkeit erweckte. Unter den präsentierten Objekten befand sich auch die Uhr „Hommage an den Mechanismus von Antikythera“, ein komplexes Uhrwerk, entwickelt von Hublot als Hommage an das erste astronomische Berechnungsinstrument.(..) Es war das erste Mal überhaupt, dass eine Uhren-Manufaktur Einlass in ein archäologisches Museum fand.

Nur 4 Uhrwerke wurden von Hublot als exakte miniaturisierte Replik des Originalmechanismus hergestellt: Das erste ist im Pariser Musée des Arts et Métiers ausgestellt, das zweite im Athener Nationalmuseum, das dritte wird bei Hublot als Hommage an die Genialität seiner Ingenieure und Uhrmacher aufbewahrt und das vierte ist einer außergewöhnlichen Versteigerung im Jahr 2014 vorbehalten.

Heute, anlässlich der Baseler Messe 2013, präsentiert Hublot die Uhr „Antikythera SunMoon“, eine außergewöhnliche Sonderserie von 20 Exemplaren. Sie sind eine Huldigung dieses Meisterwerks der Antike und nehmen den ursprünglichen Mechanismus in miniaturisierter und vereinfachter Form wieder auf.

Das heute präsentierte Ergebnis ist ein Uhrwerk mit 295 Komponenten und 7 Komplikationen (im Gegensatz zu den 495 Komponenten und 14 Funktionen des im Athener Museum ausgestellten Hublot- Mechanismus). Es weist Anzeigen zum Mond und zur Sonne auf, die sich alle auf dem Zifferblatt befinden.

Die Antikythera SunMoon ist ein Sonnen- und Mondkalender, der die siderische Position von Sonne und Mond anzeigt. Das bedeutet, dass der Träger dieser Uhr nicht nur die Uhrzeit (Stunden und Minuten) kennt, er erfährt, für einen bestimmten Tag, auch äußerst präzise den Mondstand, ja sogar seine Form am Himmel, den Namen des Sternbildes, das sich hinter dem Mond befindet und wie viel Zeit der Mond benötigt, um ein Sternbild zu durchlaufen. Darüber hinaus verrät sie für den gleichen Tag das Sternbild hinter der Sonne und wie lange die Sonne benötigt, um ein Sternbild zu durchlaufen. Das Ganze wird zum einen durch ein fliegendes Tourbillon (ohne Kugellager) mit 1 Umdrehung pro Minute ergänzt, das (..) die Sekunden anzeigt und natürlich durch die Anzeige von Minuten und Stunden durch traditionelle Zeiger im Zentrum des Uhrwerks auf Zifferblattseite. Frequenz 21.600 A/h (3 Hz). Gangreserve von 120 Stunden.

1. Basisuhrwerk

Mechanisches Uhrwerk mit mechanischem Aufzug und fliegendem Tourbillon (ohne Kugellager), das sich einmal pro Minute dreht und damit die Sekunden anzeigt. Anzeige von Minute und Stunde durch traditionelle Zeiger im Zentrum des Uhrwerks auf Zifferblattseite. Gangreserve von 120 Stunden (5 Tage) Arbeitsfrequenz 21600 A/h (3 Hz) Brücken und Werkplatte aus Messing, angliert, Randumfang langgezogen, Vertiefungen perliert und Oberflächenbeschichtung mit schwarzem Ruthenium. Die Räder sind kreisgeschliffen, angliert und rhodiniert. Die Stahlteile sind satiniert, angliert, mit langgezogenem Randumfang. Anzahl der Komponenten: 295 Anzahl der Lagersteine: 37

2. Das Uhrwerk verfügt über zwei Drehkronen, eine bei 3 Uhr, die andere bei 9 Uhr. Die Krone bei 3 Uhr dient dem Aufziehen und der Einstellung der Uhrzeit. In der ersten Stellung wird die Feder des Uhrwerks aufgezogen und in der zweiten die Uhrzeit (Stunde und Minuten) in beiden Richtungen eingestellt.

Die Krone bei 9 Uhr hat nur eine Stellung. Mit ihr kann der Mond/Sonne-Kalender in beiden Drehrichtungen bewegt werden.

3. Anzeigefunktionen des Uhrwerks

Im Gegensatz zum Mechanismus von Antikythera gibt es keine Anzeigen unter dem Mechanismus (auf Seite des Bodens). Alle Anzeigen finden sich auf dem Zifferblatt:

Im Vordergrund, sich im Zentrum des Uhrwerks drehend, befindet sich der Mondzeiger, der folgende beiden Informationen anzeigt:

a. Der Mondstand (oder die Mondphase) wird an diesem Zeiger durch einen runden Ausschnitt angezeigt. In der Verlängerung, am Ende des Mondzeigers, kann im ersten konzentrischen Kreis die siderische Position des Mondes abgelesen werden, wie sie ein Beobachter auf der Erde (der Träger der Uhr) sieht.

Die siderische Position wird erkennbar am Namen des Sternbildes, das sich hinter dem Mond befindet, wenn der Träger der Uhr den Mond betrachtet. Die Sternbilder sind hier jedoch nicht auf eine schlichte Benennung des Sternzeichens reduziert, wie es häufig bei Uhren der Fall ist, die das astrologische Sternzeichen angeben. In diesem Fall wird das Sternzeichen siderisch angegeben.

Diese Unterscheidung ist wichtig, denn bei genauer Betrachtung erkennt man, dass die Abstände zwischen den Sternzeichen nicht gleich groß sind. Die Zeit, die Mond und Sonne für das Durchlaufen der Sternbilder benötigen ist unterschiedlich, da diese am Himmel nicht dieselbe Form haben. Zum Beispiel stellt das Sternzeichen der Jungfrau eine auf der Seite liegende Frau dar, das des Krebses jedoch einen kleinen Krebs in sehr quadratischer Form. Diese Anzeige sagt uns also, in welchem Himmelssektor der Monde sich zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt befindet.

b. Konzentrisch zu dieser ersten Anzeige bewegt sich ein weiterer Zeiger mit einer Sonne am Ende, der folgende Informationen anzeigt:

- Im zweiten konzentrischen Ring des Zifferblatts weist der Zeiger auf den Tag des Monats im Sonnenjahr, also auf das Datum. - Die zweite Information dieses Zeigers ist die siderische Position der Sonne in Bezug zu einem Beobachter auf der Erde (dem Träger der Uhr).

4. Die beiden Anzeigen von Sonne und Mond funktionieren nicht unabhängig voneinander. Durch Drehen der Krone bei 9 Uhr kann der Benutzer der Uhr die Kalenderzeiger bewegen. Er wählt mit dem Ende des Sonnenzeigers den Tag des Jahres, den er anzeigen möchte. Die Mondanzeigen werden vom Uhrwerk automatisch nachvollzogen.

5. Welchen Zweck hat diese Uhr?

Neben der Uhrzeit (Stunden - Minuten) kann der Träger der Uhr erfahren, welches Sternbild sich hinter der Sonne befindet und wie lange es dauert, bis die Sonne ein Sternbild durchquert hat. Für denselben Tag erfährt er den Mondstand, ja sogar seine Form am Himmel, den Namen des Sternbildes, das sich hinter dem Mond befindet und wie viel Zeit der Mond benötigt, um ein Sternbild zu durchlaufen.

6. Diese Anzeigen des Mechanismus sind äußerst präzise

a. Eine Mondphase bzw. ein synodischer Monat, d. h. die Dauer zwischen zwei Vollmonden, beträgt 29,36 Tage.

b. Die Position des Mondes im Sternbild, bezogen auf die Erde (der siderische Monat) entspricht einer Umdrehung in 27,322 Tagen. Außerdem variiert die Laufgeschwindigkeit des Mondes in dieser Mechanik, um die Verschiebung um 2 Stunden und 20 Minuten nachzubilden, die durch die Drehung des Mondes um die Erde entsteht.

c. Der Sonnenzeiger vollführt in einem siderischen Jahr eine Umdrehung, d. h. in 365,256363051 Tagen.