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Hauptangeklagter Jean-Pierre JaquetVerurteilte Akteure in Neuenburger Uhrenaffäre fechten Urteil an

In der Neuenburger Uhrenaffäre fechten mehrere Akteure ihre Verurteilung an. Darüber hinaus verlangen sie aufschiebende Wirkung für die Urteile. Einer der Rekurrenten ist der Uhrmacher Jean-Pierre Jaquet. Die Hauptangeklagten wurden vom Wirtschaftsstrafgericht am 3. November 2008 unter anderem des schweren Raubes und gewerbsmässiger Hehlerei für schuldig gesprochen. Der am schwersten belastete Angeklagte, der in praktisch alle Anklagepunkte verwickelt war, erhielt eine Strafe von 9,5 Jahren.

Jean-Pierre Jaquet war zu 4,5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und noch im Gerichtssaal verhaftet worden. Bisher sind die Berufungen von Jaquet, vom Hauptangeklagten und wenigstens zwei weiteren Personen eingegangen, bestätigte das Kantonsgericht Meldungen der Zeitungen «L'Express» und «L'Impartial». Im Zusammenhang mit der Uhrenaffäre wurden 13 von 15 Angeklagten verurteilt.


Drucken 19.10.2021

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