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Preisträger Armin Rohde und Rosalie ThomassDer Askania Award 2012: Zeit trifft auf Zelluloid

Bereits zum fünften Mal wurde gestern der Askania Award verliehen. Berlins einzige Uhrenmanufaktur, die im letzten Jahr 140-jähriges Jubiläum feierte, würdigt mit dieser Auszeichnung jährlich im Vorfeld der Berlinale das cineastische Schaffen großer Künstler. Filmstar Armin Rohde wurde mit dem Askania Award für seine schauspielerischen Leistungen in Filmen wie „Contagion“, „Nachtschicht“ und „Der bewegte Mann“ geehrt.

Seine junge Schauspielkollegin Rosalie Thomass, bekannt durch ihre Darstellungen in „Huck Finn“, „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ und „Beste Gegend“, erhielt den Askania Shooting Star Award. Rohde und Thomass treten somit in die Fußstapfen von Natalia Wörner und Paula Kalenberg (2011), Sönke Wortmann und David Kross (2010), Nadja Tiller und Walter Giller (2009) sowie Artur Brauner (2008), die in den Jahren zuvor den Askania Award in Empfang nehmen konnten.

Rund 350 Gäste, darunter unter anderem Dieter Hallervorden, Luise Bähr, Susann Uplegger, Frank Kessler, Karoline Schuch, Ralph Herforth, Amelie Kiefer, Ina Paule Klink, Sonja Kerskes und Falk-Willy Wild, verfolgten die Verleihung im nostalgischen Ambiente des Ballsaals im Chamäleon Theater und feierten zusammen mit den diesjährigen Preisträgern bis tief in die Nacht. Ein weiterer Höhepunkt der Award-Verleihung war neben einer Artistik-Performance aus dem Programm „Wunderkammer“ des Chamäleon Theaters eine Hommage an Hildegard Knefs malerisches Schaffen. Der Knef-Vertraute Dieter Bornemann stellte fünf von der Diva gemalte Bilder zur Verfügung und betonte in einer kurzen Rede, wie facettenreich das Leben der Knef als Schauspielerin, Chansonsängerin, Schriftstellerin und Malerin war.

Ein unvergesslicher Abend in stimmungsvollem Ambiente

Leonhard R. Müller, Vorstandsvorsitzender der Askania Uhren AG, hielt die Laudatio auf Armin Rohde und überreichte diesem als Anerkennung eine Askania C. Bamberg. „Armin Rohde gehört zu den wenigen deutschen Schauspielern, die auch international erfolgreich sind. Er zählte schon lange zu den Top-Anwärtern für den Askania Award“, erläuterte Müller die Jury-Entscheidung. Rosalie Thomass erhielt eine Askania Avus aus den Händen des Regisseurs Michael Gutmann, der seit der gemeinsamen Arbeit an „Die letzten 30 Jahre“ zu ihren wichtigsten Wegbegleitern und Förderern zählt. „Es ist für uns Schauspieler so schön, wenn nicht nur die Sachen, die wir machen, jemand anschaut, sondern auch sagt: Das war jetzt besonders gut und das möchten wir jetzt mal auszeichnen. Das ist ein sehr, sehr schönes Gefühl und es tut wahnsinnig gut“, bedankte sich Rosalie Thomass für die Auszeichnung.

Ulli Zelle, bekannt als Moderator der rbb-Abendschau und dem „Heimatjournal“, führte durch den Abend, für dessen musikalische Untermalung die Berliner Coverband „The BirdDogs“ sorgte. Um das leibliche Wohl der Gäste kümmerten sich das Grand Hotel Esplanade mit einem Flying-Buffet, Wein Heuer und Radeberger. Aus den Räumlichkeiten von Askania wurde für einen Abend die Hildegard Knef Lounge, in der ausgewählte Exponate der Mimin gezeigt wurden. Stilecht steuerte das Preußisches Cigarren-Collegium Berlin erlesene Tabakspezialitäten bei.

Askania und Film: Füreinander geschaffen

Die Askania Uhren AG ist der Filmindustrie schon seit vielen Jahrzehnten verbunden. Neben der Produktion von Armbanduhren und Bordinstrumenten für die Schiff- und Luftfahrt entwickelte Askania zu Beginn des 20. Jahrhunderts Filmkameras und Filmprojektoren, welche bei kleinen und großen Filmklassikern wie „Der blaue Engel“ oder „Quax, der Bruchpilot“ zum Einsatz kamen. Der Askania Award wurde 2008 von Leonhard R. Müller ins Leben gerufen und ehrt seitdem bedeutende deutsche Künstler aus Film und Fernsehen immer zum Auftakt der Berlinale.