TrustedWatch - Alles über Luxusuhren und Uhren

Anzeige

Pressemitteilungen/Werbung

Grand Prix d’Horlogerie de GenéveUhrenmanufaktur Zenith gewinnt in der Kategorie Sportuhr

Der Grand Prix d’Horlogerie de Genève würdigt herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Uhrmacherkunst. Fünfzehn Preise werden den besten Kreationen und den bedeutendsten Akteuren der Uhrmacherkunst verliehen.

70 Modelle wetteiferten in den verschiedenen Kategorien. Bei der Preisverleihung am Freitag im Genfer Grand Théâtre zeichnete die Grand-Prix-Jury ein Modell der Manufaktur Zenith in der Kategorie „Sportuhr“ aus. Wie alle Modelle dieser Linie entspricht diese Uhr vollkommen den Werten der Manufaktur Zenith: Authentizität, Wagemut und Vergnügen. Authentizität, weil sie den Pioniergeist der Marke ebenso wie die Perfektion traditioneller Handwerkskunst verkörpert. Wagemut in Bezug auf Design und Technik. Und natürlich Freude, da sie ein Vergnügen für ihren Träger ist. Als Nachfolger des 1997 für die französische Luftwaffe entwickelten Rainbow Flyback-Chronograph ist die Stratos mit dem weltweit genauesten automatischen Chronographenwerk, dem legendären El Primero, sowie mit Fliegender Nullstellung (Flyback) und Striking-10th-Funktion ausgestattet, womit sie für die Mission von Felix Baumgartner, seit dem Jahr 2010 Markenbotschafter für Zenith, den idealen Partner darstellte.

Optisch erinnern die drei verschiedenfarbigen Zähler an den 1969 entwickelten El Primero-Chronographen, dessen dreifarbiges Zifferblatt für die damalige Zeit höchst ungewöhnlich war und zur besseren Ablesbarkeit beitrug. Das Anthrazitgrau des Stundenzählers bei 6 Uhr unterstreicht die Länge der gemessenen Zeiteinheit. Sein Gegengewicht bildet das Hellgrau des Sekundenzählers bei 9 Uhr, das die Flüchtigkeit der Zeit symbolisiert, während das Nachtblau des Minutenzählers bei 3 Uhr die Zwischenposition dieser Zeiteinheit verdeutlicht.

Zusätzlich zur Chronographenfunktion verfügt die El Primero Stratos über eine Striking-10th-Funktion zur besseren Darstellung von Zehntelsekunden. Kombiniert mit dem Flybackmodus ist diese besonders nützlich für die Luftfahrt, da sie dem Piloten ermöglicht, mit einer einzigen Bewegung den Chronographen anzuhalten, auf Null zurückzustellen und neu zu starten.

Während der Red Bull Stratos Mission in der Stratosphäre war der Zenith-Chronograph extremsten Bedingungen hinsichtlich Temperatur, Druck, Geschwindigkeit, Reibung, Erschütterungen, etc. ausgesetzt. Damit ist die Manufaktur Zenith die erste, deren Uhr buchstäblich am Rande des Weltraums die Schallmauer durchbrochen hat.

Der Geschäftsführer von Zenith, Jean-Frédéric Dufour, erklärt, was ihn zur Teilnahme an diesem Projekt ermutigt hat: „Wir haben in der Vergangenheit bereits des Öfteren die Rolle des Wegbereiters in bis dahin unerforschten Bereichen gespielt und die abenteuerlichsten Projekte begleitet. Das Faszinierende an Zenith ist diese Fähigkeit, neue Ideen zu entwickeln und auf die Möglichkeiten neuer technischer Entwicklungen zu setzen. Unsere Uhren begleiteten einige der größten Abenteuer in der Geschichte der Menschheit: die Entdeckung des Nord- und des Südpols durch den Forscher Roald Amundsen, den friedlichen Kampf Mahatma Gandhis für die Unabhängigkeit Indiens, die Anfänge der Ökologie durch Prinz Albert von Monaco, die Überquerung des Ärmelkanals durch Louis Blériot, zahlreiche Expeditionen des unerschrockenen Colonel John Blashford-Snell einschließlich seiner jüngsten nach Nepal, sowie die kühne Pole2Pole-Mission von Johan Ernst Nilsson. Felix Baumgartner ist aus demselben Holz geschnitzt wie all diese Pioniere und wir sind begeistert, dass die El Primero Stratos Flyback Striking 10th ihn bei seinem jüngsten Abenteuer begleiten durfte.“

Zur Erinnerung: Nach dem Aufstieg auf 39.045 Meter (128.100 Fuß) in einen Heliumballon vollendete Felix Baumgartner am Sonntagmorgen des 14. Oktober 2013 einen neuen Rekordsprung vom Rande des Weltraums - genau 65 Jahre, nachdem Chuck Yeager erstmals mit einem Versuchsflugzeug mit Raketenantrieb die Schallmauer durchbrochen hatte. Der 43jährige Fallschirmspringer aus Österreich brach zwei weitere Weltrekorde (höchster freier Fall, höchster bemannter Ballonflug), nicht jedoch den Rekord des Projektmentors Colonel Joe Kittinger für den längsten freien Fall.

Baumgartner landete mit seinem Fallschirm sicher in der Wüste von New Mexico, nachdem er bei 39.045 Metern aus seiner Raumkapsel gesprungen und zurück zur Erde gestürzt war. Im Beinah-Vakuum der Stratosphäre erreichte er eine Höchstgeschwindigkeit von 1.342,8 km/h, bevor er dann von der Atmosphäre während seines freien Falls von 4:20 Minuten gebremst wurde. Insgesamt dauerte Baumgartners Sprung 9:03 Minuten. Millionen Menschen in aller Welt beobachteten seinen Aufstieg und Sprung live im Fernsehen und per Livestream im Internet.

Baumgartner und sein Team investierten fünf Jahre in Training und Vorbereitungen für das Unternehmen, das unser wissenschaftliches Verständnis der Reaktionen des Körpers auf die extremen Anforderungen am Rande des Weltraums verbessern soll.