Pressemitteilungen/Werbung

Longines Grand Prix in St. GallenZweifacher Podestplatz für die Schweizer

Der Schweizer Paul Estermann gewinnt nach einem spannenden Wettkampf den Longines Grand Prix der Schweiz in St. Gallen mit Castlefield Eclipse. Der Gewinner der „Longines Trophy“ ist der Belgier Olivier Philippaerts.

Die Schweizer Uhrenmarke unterstützte den Longines CSIO Schweiz dieses Jahr zum 13. Mal als offizieller Partner und Zeitnehmer. Seit letztem Jahr verstärkt Longines die Präsenz im Gründenmoos als Titelpartner.

Während dem diesjährigen Longines CSIO Schweiz wurde St. Gallen erneut zum Treffpunkt der weltweit besten Reiter und Pferde. Zahlreiche Pferdesportfreunde waren angereist, um ihre Stars live zu erleben und wurden Zeugen von erstklassigem Reitsport. Im prestigeträchtigen Longines Grand Prix der Schweiz – einem der Highlights dieses Anlasses – konnte sich der Schweizer Paul Estermann mit seiner Stute Castlefield Eclipse vor einem begeisterten Publikum gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Er verwies den Spanier Sergio Alvarez Moya mit Zipper auf den zweiten und den Schweizer Fabio Crotta mit Rubina Vlll auf den hervorragenden dritten Platz. Der Gewinner wurde von Walter von Känel, Präsident von Longines, mit einer edlen Uhr der Marke geehrt.

Der Belgier Olivier Philippaerts wurde ausserdem als erfolgreichster Reiter des Turniers mit der « Longines Trophy » ausgezeichnet.

Während dem diesjährigen Longines CSIO Schweiz hat die Schweizer Uhrenmarke erneut die Karitativorganisation JustWorld International unterstützt. Longines organisierte während dem Longines Grand Prix der Schweiz ein „Longines Clear The Jump“. Bei dieser Aktion spendete die Marke bei jedem fehlerfreien Überspringen des Longines-Sprungs einen bestimmten Betrag zur Unterstützung von JustWorld International. Auf diese Weise konnte eine Gesamtsumme generiert werden, die benachteiligten Kindern in Entwicklungsländern 5.000 Mahlzeiten ermöglicht.


Drucken 15.08.2022

http://www.trustedwatch.de/aktuell/society-uhren/16528/Zweifacher-Podestplatz-fuer-die-Schweizer