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Michael GriepARISTO

Extremsport-Uhr im HärtetestMichael Griep vertraut auf die ARISTO DAKAR 2005

Das erste Exemplar der ARISTO DAKAR 2005 ist bereits ausgeliefert. Am Handgelenk von Michael Griep begleitete sie den Motorrad-Piloten bei dessen Trainingsfahrten in der nordafrikanischen Wüste. Der große Auftritt beginnt für die Extremsport-Uhr am 31. Dezember 2004 in Barcelona - beim Prolog zur Rallye Dakar 2005.

1996 fuhr Michael Griep als Teamgefährte der späteren Paris-Dakar-Siegerin Jutta Kleinschmidt durch die Sahara. Seitdem festigte er bei Kollegen und Rallye-Fans seinen Ruf als "Wüstenfuchs". Michael Griep beschreibt den besonderen Flair des über 9000 Kilometer führenden Rennens: "Mein diesjähriger Teampartner, der Franzose Alain Hermet, und ich betrachten die übrigen 230 Teilnehmer nicht als unsere Gegner. Wir wollen alle nur das gleiche Ziel erreichen - die senegalesische Hauptstadt Dakar. Jeder von uns hat schon mal kostbare Wertungszeit verschenkt, weil er sich bis zum Eintreffen des Arztes um einen verunglückten Konkurrenten kümmerte oder an der Suche nach einem verirrten Fahrzeug beteiligte. Bei der Rallye Dakar bedeutet dabei sein wirklich noch alles." Diesem olympischen Geist huldigt die ARISTO DAKAR mit einem besonderen Detail. Auf Wunsch von Michael Griep liefert ARISTO die Uhr in einem Alu-Werkzeugköfferchen, wie ihn die Dakar-Teilnehmer bei sich führen - für die Erste Hilfe an ihrem eigenen oder einem "gegnerischen" Motorrad.

Bevor er den Prototypen an Michael Griep aushändigte, hatte Hansjörg Vollmer die Uhr in seinen Aristo-Werkstätten mit einem Sandstrahlgebläse auf Dichtheit überprüft - mit dem Ergebnis: Das bis 20 Atm (200 m Wassertiefe) resistente Gehäuse schützt das ARISTO-Signaturwerk (entspricht dem Automatic-Kaliber ETA 2824-2) gegen Sand und Staub. Und Michael Griep ist ebenfalls fit für den Start: "Ich betrachte die Wüste bereits als mein Wohnzimmer - so wie Wimbledon einst für Boris Becker oder der Nürburgring für Michael Schumacher."

Hansjörg Vollmer: "Zurzeit verfügt der Michael über eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und Siegeswillen. Aber niemand verlangt, dass er die Rallye Dakar 2005 gewinnt. Er muss mir nur seine Armbanduhr wieder zurückgeben." Denn sofort nach Abschluss der Rallye wird jene ARISTO DAKAR, die Michael Griep an seinem Handgelenk durch die Wüste transportieren soll, zugunsten der Initative "Nachbarschaftshilfe Pforzheim" versteigert. Die erste Offerte wurde bereits abgegeben und liegt über dem Neupreis (250 Euro) für eine ARISTO DAKAR.