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Die 2008 lancierte, kompromisslos zeitgenössische Quai de l’Ile von Vacheron Constantin wird um ein Modell mit retrograd anzeigendem Jahreskalender bereichert[…] … Die Quai de l’Ile, die wie kein Uhrenmodell zuvor den Gedanken der Individualisierung in die Haute Horlogerie trug, wird um eine ebenso nützliche wie technisch interessante Komplikation erweitert: einen Jahreskalender mit retrograder Anzeige[…] … Das neue komplizierte mechanische Uhrwerk mit automatischem Aufzug wird in ein dynamisch gezeichnetes Gehäuse aus Weiß- oder Roségold eingeschalt, je nach Kundenwunsch[…] … Das Kaliber 2460 QRA ist vollständig in der Manufaktur Vacheron Constantin konzipiert, konstruiert und gefertigt und darf das prestigeträchtige Genfer Siegel tragen[…] … Das Uhrwerk vereint gleich zwei technische Meisterleistungen, nämlich einen Jahreskalender gekoppelt mit einer retrograden Datumsanzeige[…] … Eine selten sinnvolle Kombination Der Jahreskalender ist ohne Zweifel eine der nützlichsten Komplikationen auf dem Markt, weil er die kalendarischen Unregelmäßigkeiten im Verlauf eines ganzen Jahres berücksichtigt[…] … Im Gegensatz zu den einfachen Kalenderanzeigen, für die alle Monate gleich lang sind und die daher praktisch alle zwei Monate einer Korrektur bedürfen, weiß der Jahreskalender zwischen Monaten mit 30 und mit 31 Tagen zu unterscheiden[…] … Er muss nur einmal im Jahr manuell korrigiert werden, um die speziellen Eigenheiten des Monats Februar zu kompensieren[…] … Diese an sich schon bemerkenswerte Komplikation wird in der neuen Quai de l’Ile mit einem retrograden, d[…] … am Ende seiner Skala in die Ausgangsposition zurückspringenden Datumszeiger kombiniert – eine ausgewiesene Spezialität des Hauses Vacheron Constantin[…] … Ein neues Kaliber Bei der Konzeption, Konstruktion und Fertigung des neuen Kalibers 2460 QRA mussten die Meisteruhrmacher und Ingenieure von Vacheron Constantin zusätzlich die speziellen Anforderungen des Genfer Siegels an Finissierung und Ausführung berücksichtigen[…] … Das aus 326 Einzelteilen aufgebaute Kaliber Vacheron Constantin 2460 QRA verfügt neben der Anzeige von Stunden und Minuten über eine Kleine Sekunde bei der „9“, einen Jahreskalender mit retrogradem Zeiger sowie eine Indikation des Monats und eine astronomisch präzise Mondphasenanzeige mit nur einem Tag Abweichung in 122 Jahren[…] … Eine Sekundenstoppvorrichtung erleichtert die exakte Zeiteinstellung[…] … Die Gangreserve beträgt ungefähr 40 Stunden bei einer Unruh-Schwingfrequenz von 4 Hertz (28[…] … 800 Halbschwingungen pro Stunde)[…] … Der automatische Aufzugsmechanismus des Uhrwerks ist mit einer auf Keramikkugeln gelagerten Rotorschwungmasse versehen, die eigens auf den innovativen Charakter der Quai de l’Ile abgestimmt wurde[…] … Hommage an die Moderne Der zeitgenössische Charakter der Kollektion Quai de l’Ile wird durch das neue, jetzt 43 mm große Gehäuse des Retrogradern Jahreskalenders  unterstrichen[…] … Die originelle kissenförmige Schale mit ihrem verschraubten Boden mit Saphirglaseinsatz ist die moderne Interpretation eines traditionellen Armbanduhrengehäuses[…] … Wie das permanent weiter entwickelte Design eines Automobil-Klassikers, das eine stilistische Evolution vorantreibt, ist das Gehäuse der Quai de l’Ile Ausdruck einer avantgardistischen uhrmacherischen Vision und bleibt dabei doch dem gestalterischen Geist von Vacheron Constantin treu[…] … Auf der Suche nach flüssigen Formen und perfekten Rundungen, Temperament und Dynamik haben die Designer Grenzen ausgelotet, um ein Gehäuse zu entwerfen und zu modellieren, das heute sinnbildlich für das Konzept der Individualisierung von Vacheron Constantin steht[…] … Zeit für Individualität Die Quai de l’Ile Retrograder Jahreskalender  wird in der aktuellen Kollektion in drei Gehäusevarianten angeboten: in Roségold, in Weißgold und in einer Kombination der beiden Goldtöne[…] … Doch wie alle Modelle der Kollektion lässt sich auch diese Neuheit individualisieren, was in der Haute Horlogerie ohne Beispiel ist: Der Kunde kann seine Uhr innerhalb vorgegebener Regeln selbst zusammenstellen[…] … Dieses in der Welt der Luxusuhren einzigartige Konzept wird durch die originelle Gehäusekonstruktion der Quai de l’Ile ermöglicht[…] … Die Schale besteht aus sieben einzelnen Elementen, den seitlichen Gehäuseflanken bei der „3“ und der „9“, den Bandhörnern bei der „12“ und der „6“, Kopf- und Fußelement bei der „12“ und der „6“ sowie dem Gehäuserumpf mit 43 mm Durchmesser[…] … Dazu kommen noch Lünette, Boden und Krone[…] … In Kombination mit anderen Uhrenkomponenten – zum Beispiel dem Zifferblatt – kann der Kunde bei der Zusammenstellung „seiner“ Quai de l’Ile aus 700 verschiedenen Varianten wählen[…] … Ein neues Gesicht Der jüngste Spross der Kollektion Quai de l’Ile bietet auch neue Zifferblattausführungen mit senkrechter Schliffmattierung im Zentrum und opalin-finissierten Flächen am Rand sowie in den Skalen von Datums- und Wochentagsanzeige[…] … Bei ihrer Vorstellung im Jahr 2008 hat die Quai de l’Ile mit einem nie gesehenen Brückenschlag zwischen der traditionellen Uhrmacherei und den geheimen zukunftsweisenden Technologien des „Security Printing“ für Aufsehen gesorgt[…] … Ein Emblem dieses einzigartigen Sicherheitssystems ist das mit Spezialfarbe gedruckte Sonnensymbol, inspiriert von der Sonnenuhr an der Fassade des Tour de l’Ile am Place Bel-Air: Nur unter einer UV-Lampe ist es auf dem Zifferblatt zwischen der „4“ und der „5“ sichtbar[…] … Die Quai de l’Ile Retrograder Jahreskalender  wird mit zwei Armbändern ausgeliefert: einem Alligatorlederband und einem Kautschukband, jeweils in braun oder schwarz mit einer Faltschließe in 18-karätigem Rosé- oder Weißgold[…] … Die neue Quai de l’Ile Retrograder Jahreskalender  ist ein wahrhaft moderner Zeitmesser, sowohl in ihrer Erscheinung als auch in den neuen Konzepten, die in ihr verwirklicht sind[…] … Sie steht für die perfekte Beherrschung von komplexer Mechanik, innovativem Design und nie gekannter Individualität[…]

Für voraussichtlich drei Jahre empfängt Vacheron Constantin seine Kunden in Genf in neuen Räumlichkeiten am Place de Longemalle[…] … Grund sind umfangreiche Straßenbauarbeiten im Bereich des historischen „Maison“ von Vacheron Constantin und der Boutique am Genfer Quai de l’Ile[…] … Die permanente Ausstellung der historischen Vacheron Constantin Sammlung mit über 1[…] … 200 Uhren, Hunderten Uhrmacherwerkzeugen und Dokumenten aus 250 Jahren Firmengeschichte bleibt am angestammten Platz und ist auch während der Bauarbeiten nach Terminabsprache jederzeit zu besichtigen[…]

Die Eröffnung der Vacheron Constantin Boutique in New York ist für sich genommen schon ein besonderes Ereignis[…] … Durch die Ausstellung von drei bemerkenswerten Zeitmessern aus dem reichen kulturellen Vermächtnis der Manufaktur wird die Veranstaltung zu einem einzigartigen und unvergleichlichen Erlebnis[…] … Dass diese drei außergewöhnlichen Stücke zum ersten Mal gemeinsam ausgestellt werden konnten, ist dem Erfolg der Internetseite „The American Heritage“ zu verdanken, auf der amerikanische Sammler ihre persönlichen Vacheron-Constantin-Uhren vorstellen konnten[…] … Oktober in der Vacheron Constantin Boutique in New York zu sehen[…] … Straße: So lautet die Adresse der ersten Vacheron Constantin Boutique in den Vereinigten Staaten[…] … Um den für die Genfer Manufaktur außerordentlich bedeutenden Anlass gebühren zu feiern, wurden zum ersten Mal drei historische Zeitmesser von herausragendem Stellenwert in der Geschichte von Vacheron Constantin zusammengetragen[…] … Die Uhren gehörten einst den ägyptischen Königen Fuad und Faruk sowie dem amerikanischen Sammler James Ward Packard[…] … Es ist das erste Mal, dass die drei in Privatsammlungen befindlichen Uhren gemeinsam ausgestellt werden[…] … Diese drei Zeitmesser zusammenzutragen und sie dem New Yorker Publikum zu präsentieren ist nicht nur ein absolut einmaliges Uhren der ägyptischen Könige Fuad (links) und Faruk (rechts)[…] … Unterfangen für Vacheron Constantin, sondern ein seltener Glücksfall in der Geschichte der Uhrmacherei[…] … Die Uhr von König Fuad Im Jahre 1927 besuchte der Schweizer Francis Peter, seinerzeit Präsident des Gemischten Gerichtshofes von Kairo, die Ateliers von Vacheron Constantin am Quai de l’Ile in Genf[…] … Die Gemeinschaft der Schweizerbürger in Ägypten hatte ihn mit der Suche nach einem Geschenk für König Fuad I[…] … Fuad teilte diese Passion nicht nur mit seiner Ehefrau, sondern vererbte die Begeisterung für Uhren auch an seinen Sohn, den zukünftigen König Faruk[…] … Vacheron Constantin hatte zu diesem Zeitpunkt ein außergewöhnliches Uhrwerk mit mehreren Komplikationen und insgesamt acht Zeigern in Arbeit, das nach seiner Fertigstellung die bis dato komplizierteste Uhr der Manufaktur antreiben sollte[…] … Francis Peter entschied sich für dieses Uhrwerk und ließ es in ein Gehäuse aus Gelbgold einschalen, dessen Boden mit dem diamantgefassten königlichen Wappen verziert war[…] … Die Uhr verfügt über eine Minutenrepetition mit Carillon sowie Großem und Kleinem Läutwerk („Grande et Petite Sonnerie“), einen Schleppzeiger-Chronographen, einen Wecker sowie Gangreserveanzeigen für Geh- und Läutwerk und einen ewigen Kalender mit den Anzeigen von Datum, Wochentag, Monat und Schaltjahr[…] … Im Oktober 1929 wurde die Uhr Francis Peter gezeigt, der um eine Änderung der Wochentags- und Monatsanzeigen von Englisch auf Französisch bat, da der ägyptische König als ausgesprochen frankophil galt[…] … Ein Monat später wurde die Uhr in einem mit der Krone und den arabischen Insignien des Königs verzierten Sandelholzkästchen an König Fuad überstellt[…] … Das Innere der Schatulle trug auf einer Goldplakette die Jahreszahl 1929, flankiert vom Schweizerkreuz und dem Wappen des ägyptischen Königshauses in Emaille[…] … An der Innenseite des Sprungdeckels der Taschenuhr war die Inschrift zu lesen: „Seiner Majestät König Fuad I[…] … zum Geschenk von der Schweizer Gemeinschaft in Ägypten“[…] … Die Uhr von König Faruk Bei einer Reise nach Genf im Jahr 1937 nutzte der ägyptische König Faruk die Gelegenheit zu einem Besuch der Manufaktur Vacheron Constantin[…] … Charles Constantin führte ihn persönlich durch die Werkstätten und zeigte sich beeindruckt vom Uhren-Fachwissen des jungen Herrschers[…] … Dieser gab ihm zu verstehen, dass er schon als Kind gerne Uhren auseinander genommen habe, „was ihnen nicht immer gut bekommen ist …“ Zum Glück hat er nie versucht, die nach ihm benannte Komplikationsuhr zu zerlegen[…] … Die Uhr verfügt über eine Minutenrepetition mit Großem und Kleinem Läutwerk („Grande et Petite Sonnerie“), einen Schleppzeiger-Chronographen, einen Wecker sowie Gangreserveanzeigen für Geh- und Läutwerk und einen ewigen Kalender mit den Anzeigen von Datum, Wochentag, Monat, Mondphasen und Schaltjahr[…] … Die Uhr blieb im Besitz von König Faruk, bis sie 1954 zusammen mit anderen Stücken aus der königlichen Sammlung in Kairo versteigert wurde[…] … Die „Packard-Uhr“ Die speziell für den berühmten amerikanischen Automobilkonstrukteur und renommierten Uhrensammler James Ward Packard angefertigte Uhr wurde 1918 ausgeliefert[…] … Die komplizierte Uhr ist ein leuchtendes Beispiel für die von Vacheron Constantin seit Generationen gepflegten Handwerkskünste und wurde im Juni 2011 in New York für die unglaubliche Summe von fast 1[…] … Ein außergewöhnliches Resultat für eine außergewöhnliche Uhr: Neben der Anzeige der Uhrzeit, deren Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger unter einem Bergkristallglas zusammengefasst sind, verfügt die Uhr über eine persönlich zusammengestellte Auswahl von Komplikationen, darunter ein Repetitionsmechanismus für Stunden, Viertel- und Achtelstunden („quarts et demi-quarts“) und Minuten, gepaart mit einem Großen und Kleinen Läutwerk („Grande et Petite Sonnerie“) sowie einem Chronographen mit 30-Minuten-Zähler[…] … Der Boden der Uhr trägt die blau emaillierten Initialen „JWP“, die in Genf nach eine Skizze von James Ward Packard realisiert wurden[…] … Die Packard-Uhr präsentiert sich heute in einem makellosen Zustand, nachdem sie die letzten 60 Jahre in einem Bankschließfach verbracht hatte[…] … Die New Yorker Ausstellung Die zum ersten Mal gemeinsam ausgestellten Kunstwerke aus dem kulturellen Erbe der Manufaktur Vacheron Constantin sind noch bis zum 29[…] … Oktober 2011 in der Vacheron Constantin Boutique in New York an der Ecke Madison Avenue und 64[…] … Straße zu bewundern[…]

Die Zifferblätter der Linie Quai de l’Ile von Vacheron Constantin nehmen in der Uhrmacherkunst die gleiche Stellung ein, wie sicherheitsrelevante Produkte - beispielsweise Banknoten - die nach den neuesten Drucktechniken hergestellt werden[…] … Zwei unterschiedliche Welten, in ihrer Entwicklung Lichtjahre voneinander entfernt[…] … Erstmals setzt eine Marke der Haute Horlogerie jene streng geheimen Technologien des Sicherheitsdrucks ein, die bisher Banknoten und anderen fälschungssicheren Dokumenten vorbehalten waren, und präsentiert die derzeit sichersten Zifferblätter der Branche[…] … Ihr modernes Design bleibt dabei ganz dem Stilgeist von Vacheron Constantin treu[…] … Als gelungene Symbiose von Kunst und modernster Drucktechnik fallen die Zifferblätter der Linie Quai de l’Ile sofort ins Auge und begeistern durch ihre ausgefallene Machart[…] … Überraschende Tiefen, markante Reliefmuster, wechselnde Transparenz, ein Spiel von sichtbaren und unsichtbaren Elementen, hochpräzise Sicherheitsmerkmale und Mikroschrift: Das ist alles andere als ein gewöhnliches Zifferblatt[…] … Mit den Modellen der Quai de l’Ile eröffnet Vacheron Constantin unbestritten eine neue Dimension in der Welt der Hohen Uhrmacherkunst[…] … FälschungssicherEine Weltpremiere: Zum ersten Mal stellte die Orell Füssli Security Printing Ltd, vor allem bekannt als Hersteller der Schweizer Banknoten und Pässe, ihr spezielles Know-how in den Dienst des Uhrmacherhandwerks[…] … Für den künstlerischen Gegenpol in diesem stark technisierten Prozess zeichnet Roger Pfund verantwortlich[…] … Vacheron Constantin ist es gelungen, den international renommierten Schöpfer zahlreicher Schweizer sowie ausländischer Banknoten und des neuen Schweizer Passes für den Entwurf der Zifferblätter zu gewinnen[…] … Neben ihren exklusiven technischen Eigenschaften überzeugen die Zifferblätter durch ihr spektakuläres Design, das die perfekte Lesbarkeit aller angezeigten Informationen gewährleistet[…] … Somit bieten die Modelle der Quai de l’Ile den derzeit besten Fälschungsschutz auf dem Markt[…] … Saphirglas in futuristischer FaçonTechnisch gesehen bestehen die Zifferblätter der Quai de l’Ile im Wesentlichen aus zwei Elementen: einem Saphirglas, und einer transparenten Sicherheitsfolie[…] … Dazu zählen: Lasergravur (mit und ohne Farbe) Galvanisches „Aufwachsen“ von goldbeschichtetem Metall Metallisieren Die Inschriften „Swiss Made“ und „Automatique“ auf den Zifferblättern der Quai de l’Ile werden mittels Lasergravur ohne Farbe eingraviert[…] … Andere Anzeigen, wie bestimmte Ziffern, die Datums- und Wochentagsanzeige sowie „Vacheron Constantin Genève“ sind in Lasergravur mit Farbe aufgetragen[…] … Bei den Modellen Quai de l’Ile mit Datumsanzeige und automatischem Uhrwerk und Quai de l’Ile mit Wochentags- und Datumsanzeige, Gangreserve und Automatikwerk sind die Ziffern 3, 6, 9, 12, sowie das Symbol des Malteserkreuzes durch das galvanische „Aufwachsen“ von Nickel gefertigt[…] … Bei diesem Verfahren „wächst“ eine zuvor festgelegte Form auf einem Saphirglas, das mittels Ultraschall und Mikrosandstrahlen vorbehandelt wurde[…] … Metallisieren ist eine Oberflächenbehandlung, mit der eine feine Metallschicht, in diesem Fall Weißgold, aufgedampft wird[…] … Die nur unter einer Lupe lesbare Mikroschrift auf dem Zifferblatt des Modells Quai de l’Ile mit Wochentags- und Datumsanzeige, Gangreserve und Automatikwerk – um den Wochentag- und Datumsanzeige angeordnet und einem horizontalen Unendlichkeitszeichen folgend – gibt die englische Übersetzung eines Auszugs aus einem Schreiben von Jaques-Barthélémy Vacheron an seinen Kompagnon François Constantin vom 21[…] … März 1829 wieder, mit dem er diesen auffordert, neue Kunden in Italien zu gewinnen:Genf, 21[…] … So könnt Ihr beherzt verkünden, dass unsere Uhrmacherkunst allein durch die Vielzahl der von uns getroffenen Verbesserungen von höchster Qualität ist[…] … Sie ist von der Turmuhr an der Tour de l’Ile auf der Place Bel-Air im Genfer Standteil Saint-Gervais inspiriert[…] … Sie ist gleichermaßen eine Hommage an das Erbe von Vacheron Constantin und ein Sicherheitsmerkmal des Zifferblatts[…] … Die auf der Rückseite der transparenten Sicherheitsfolie (in der Mitte der Sonne) mit unsichtbarer Tinte aufgetragene Scheibe ist nur unter einer UV-Lampe zu erkennen[…] … Das gleiche markante Zeichen findet sich auch auf den Uhrenpässen, die mit jeder Uhr ausgestellt werden[…] … Die drei Geheimnisse der transparenten SicherheitsfolieDie unter das Saphirglas geklebte transparente Sicherheitsfolie, die gleiche, die auch für die Schweizer Banknoten verwendet wird, besitzt eine besondere chemische Zusammensetzung[…] … Im Zusammenhang mit verschiedenen Verfahren, die absolute Präzision erfordern, garantiert sie einen absoluten Fälschungsschutz[…] … Zu diesen Verfahren gehören: Der Aufdruck von Mikroschrift Die Verwendung von Sicherheitstinten UV-Markierungen mit unsichtbarer Tinte Die Sicherheitsfolie des Kalibers ist mit einem Motiv aus Hunderten kleiner Malteserkreuze und konzentrischen Kreisen bedeckt[…] … Je nach Version erfolgt der Aufdruck mit weißer oder schwarzer Tinte[…] … Die Sicherheitsfolie des Zifferblatts weist ein Motiv aus konzentrischen Strahlen als Sinnbild der Zeitspirale auf und dient zugleich der Sekundenanzeige[…] … Diese Strahlen – oder Striche – sind entweder abwechselnd in Hellgrau und Sepia oder Hellgrau und Weiß gehalten[…] … Zwei Zifferblätter (dunkel oder hell) ergeben drei verschiedene Erscheinungsbilder Die Linie Quai de l’Ile bietet für alle Modelle drei Möglichkeiten sich darzustellen: Variante Grau aus der Kombination eines dunklen Zifferblatts mit einem rhodinierten Kaliber Variante Weiß aus der Kombination eines hellen Zifferblatts mit einem rhodinierten Kaliber Variante Schwarz aus der Kombination eines dunklen Zifferblatts mit einem rutheniumbeschichteten Kaliber […]