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Wichtigste deutsche HerbstmesseMIDORA 2009 präsentiert Uhren & Schmuck für den Fachhandel

Mit der MIDORA Leipzig öffnet am 5. September 2009 die wichtigste deutsche Herbstmesse für Uhren und Schmuck. Auf der dreitägigen Fachmesse werben über 200 Marken und Kollektionen um die Gunst des Einzelhandels. Das erstmalig arrangierte „Forum Multi-Funktionsuhren“ gibt dem Einzelhandel Orientierung in diesem immer stärker nachgefragten Sortiment.

„Dass trotz allgemeiner Verunsicherung in Handel und Industrie neue Aussteller nach Leipzig kommen, zeigt, dass viele Firmen in neue Märkte vordringen wollen“, sagt MIDORA-Projektdirektor Andreas Zachlod. Die zahlreichen Stammbesucher, von denen 36 Prozent nur die MIDORA nutzen, können neue Kollektionen entdecken und neue Kontakte knüpfen, versichert Andreas Zachlod.

Fachprogramm blickt auf die Uhr

Ein großer Teil des Messegeschehens dreht sich diesmal um Uhren - speziell um solche mit mehreren Zusatzfunktionen wie Stoppuhrfunktion, Taucherlünette, Höhen-, Temperatur-, Herzfrequenzmesser, Datumsanzeigen, Mondphasen und anderes mehr. Das „Forum Multi-Funktionsuhren“ gibt hierzu einen repräsentativen Überblick. Sein Herzstück bildet eine Sonderschau mit den neuesten Modellen aus den Bereichen Klassik, Sport und Fashion. Es beteiligen sich etwa 50 Uhrenmarken. Dabei sind unter anderem die Swatch Group, die Festina-Group, Fossil und viele renommierte einzelne Firmen wie Edox, Timex, Kienzle, Casio, Jacques Lemans, Tutima oder Aristo Vollmer.

„Es bleibt aber nicht allein bei der Präsentation der Uhren. Vielmehr werden wir mit einem begleitenden Informationsprogramm über den nationalen und internationalen Markt sowie über Trends, technische Neuheiten und Absatzchancen informieren“, sagt Professor Stefan Hencke, Geschäftsführer der CONVENSIS Group, die das Forum geplant und realisiert hat. Ein Trend, den er beobachtet hat: Sportuhren waren ursprünglich rein funktional gestaltet. Nun werde zunehmend mehr Wert auf das Design gelegt. „Sportuhren entwickeln sich immer mehr zum Lifestyle-Produkt. Der Übergang zu den modisch inspirierten Uhren mit Multi-Funktionscharakter ist fließend“, sagt der Branchenkenner.

Außer der Präsentationsfläche umfasst das Forum einen interaktiven Testbereich, ein Diskussionspodium und einen Informationsbereich, wo die Besucher individuelle Gespräche mit Herstellern und Experten führen können. Mit aktuellen Zahlen und Fakten werde das Forum die wachsende Bedeutung dieses Marktsegments verdeutlichen, so Professor Hencke.

Am Messesamstag, dem 5. September 2009, diskutieren Hersteller, Händler und Journalisten über „Die Zukunft der Multi-Funktionsuhr im deutschen Markt. Meinungen, Trends, Perspektiven“. An der Podiumsdiskussion beteiligen sich unter anderem Joachim Gottschalk, Brandmanager von Timex, Norbert Jensen, Geschäftsführer von Näher & Jensen, sowie Joachim Zorn, Innungsobermeister der Uhrmacherinnung Mittelfranken. Aus Sicht von Joachim Gottschalk liefere eine Multi-Funktionsuhr nicht nur Daten. Vielfach diene sie auch dazu, den Spieltrieb zu befriedigen. „Das Spannendste an diesen Uhren ist, dass immer neue, phantastische Funktionen auf kleinstem Raum verwirklicht werden.“

Am Sonntag, dem 6. September, berichtet Wolfgang Burkhardt, Manager Research & Development, Timex, über „Techniktrends bei Multi-Funktionsuhren“. „Keine Ersatzteile! - Hören die Uhren auf zu ticken?“ fragt die Podiumsdiskussion ebenfalls am Sonntag. „Viele Hersteller wollen den Fachbetrieben, den Uhrmachermeistern, keine Ersatzteile mehr liefern oder nur unter bestimmten Voraussetzungen, die diese nur mit erheblichen Zusatzkosten erfüllen können“, erklärt Horst Eberhardt, Geschäftsführer des Zentralverbands für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik. Der Verband lädt gemeinsam mit der Leipziger Messe Industrie, Handwerk, Handel, Verbraucherschutz und Politik ein, dieses Problem am Runden Tisch gemeinsam zu erörtern.