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Karl-Theodor zu Guttenberg: Kein Vorbild für die Uhrenbranche!

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Pressemitteilungen/Werbung

Es lebe der clevere Kopierer und Betrüger!Karl-Theodor zu Guttenberg: Kein Vorbild für die Uhrenbranche!

Echte Uhrensammler sind anspruchsvoll. Für sie ist eine Uhr nur echt, wenn alle Teile original sind. Aber nicht nur das. Alle Servicearbeiten müssen zwingend beim Hersteller durchgeführt sein und nur eine lückenlose Historie schützt vor Wertverlust. Bereits kleinste Ungereimtheiten und Unstimmigkeiten in der Historie oder bei den ausgeführten Servicearbeiten führen zu teilweise erheblichen Preisabschlägen. Noch schlimmer bei Sammleruhren. Ist hier nur ein Teil nicht original wird aus der hochwertigen Kapitalanlage eine schöne, vielleicht noch wertvolle Uhr. Mehr nicht.

Kein Wunder, dass gerade in der Uhrenbranche und Uhrenindustrie deshalb höchste Maßstäbe an die Seriosität aller Beteiligten angelegt werden. Es sind Tugenden wie Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Vertrauenswürdigkeit die von elementarer Bedeutung sind. Umso unverständlicher ist es deshalb gerade für Menschen die in der Uhrenbranche arbeiten, dass derzeit diese Werte ausgerechnet von den bürgerlichen Parteien und insbesondere von der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Causa Guttenberg mit Füßen getreten werden. Es ist der Verrat an den bürgerlichen und christlichen Grundwerten, die unser aller Zusammenleben und Handeln seit Jahrhunderten einvernehmlich regeln. Es geht um Anstand und Moral!

Von Marriagen und Plagiaten

Das der Bundesminister der Verteidigung Karl-Theodor zu Guttenberg als Kopierer der übelsten Art entlarvt wurde ist in Anbetracht seiner Popularität in der Bevölkerung mehr als enttäuschend. Es darf aber nicht den Blick auf das Wesentliche verstellen. Karl-Theodor zu Guttenberg hat sich aus vielen Textpassagen Dritter eine Doktorarbeit mit eigenen Texten zusammengeschustert und unter seinem Namen veröffentlicht. Oder aber um es in der Uhrensprache zu sagen: Er hat aus vielen kopierten Teilen eine vermeintliche Markenuhr gebaut und diese als echt verkauft. Eine Uhr dieser Art kann, sofern sie nicht als Marriage oder Plagiat erkannt wird, höchste Preise erzielen. Ist sie allerdings enttarnt ist sie wertlos. Ein Uhrenhändler oder ein Auktionshaus, dass eine derartige Uhr verkauft oder angeboten hätte, müsste mit einer Strafanzeige wegen arglistiger Täuschung und/oder Betruges rechnen. Und nicht nur dass: Der Ruf des Anbieters wäre auf Jahre ruiniert und niemand würde ihn als Geschäftspartner akzeptieren.

Ausgerechnet die Politiker des konservativen Lagers versuchen nun derzeit unser Wertesystem neu zu definieren und zu verschieben. Kopieren von fremden Eigentum, Lügen und Betrug; all das soll zukünftig Normalität sein. Für die Uhrenbranche übersetzt: Uhrendesigns, technische Innovationen und Patente sind für jedermann frei verfügbar, Marken und Gebrauchsmuster müssen nicht beachtet werden und Kopien und Fälschungen beim Konzessionär sind eher die Regel als die Ausnahme. Im Schadensfall ein Achselzucken für den Geschädigten, es lebe der clevere Kopierer und Betrüger!

Dass Karl-Theodor zu Guttenberg sein Handgelenk ausgerechnet mit einer Patek Philippe schmückt, zeigt wie viel der Herr Bundesminister von wahren Werten versteht. Nur bei sich selbst will er diese jetzt nicht anlegen, sonst müsste sein Handgelenk ein billiges Rolex-Imitat „Made in China“ zieren. Bleibt nur zu hoffen, dass der Herr Bundesminister zügig zurücktritt. An Fälschern und Kopierern hat nicht nur die Uhrenbranche keinen Bedarf!