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Walter Lange, Y. Okanobu

Ein Japaner in SachsenGewinner des diesjährigen Richemont-Awards trifft Walter Lange in Glashütte

Aus der pulsierenden Metropole Tokio in das beschauliche Uhrmacherstädtchen Glashütte – für den 25jährigen Yoshihiro Okanobu bedeutete diese Reise nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch zwei Wochen intensiver Auseinandersetzung mit der Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne.

Denn der japanische Student, der am „Hiko Mizuno College of Jewelry“ den Beruf des Uhrmachers erlernt, hatte als Gewinner des diesjährigen Richemont-Awards vom 30. August bis zum 12. September 2009 die Möglichkeit, in verschiedenen Abteilungen der Lange-Manufaktur mitzuarbeiten.

Der Award, der von dem Schweizer Luxusmarkenkonzern bereits zum zweiten Mal verliehen wurde, soll hochbegabten jungen Uhrmachern die Gelegenheit bieten, verschiedene Uhrenmarken des Konzerns kennen zu lernen. Besonders beeindruckt war Herr Okanobu von der aufwändigen handwerklichen Bearbeitung der Einzelteile, vor allem bei der Handgravur. „Schwer fiel mir vor allem das Polieren der Gold-chatons“, erzählt er. Da Gold ein besonders weiches Material ist, entstehen beim Polieren sehr schnell Kratzer, die durch behutsames Polieren wieder beseitigt werden müssen.

Als Höhepunkt seines zweiwöchigen Aufenthalts in Glashütte empfand Okanobu seine Begegnung mit Firmengründer Walter Lange anlässlich der Feier zu dessen 85. Geburtstag.