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Leuchtendes Beispiel für die (Weiter)-Entwicklung eines Bestsellers Baselworld 2019 Preview: DAVOSA Argonautic Lumis T25

Bereits seit 2013 bereichert die „Lumis“-Variante die beliebte DAVOSA Argonautic Modellreihe. Damals sorgte die Innovation während der Baselworld, der Uhrenmesse, die jedes Jahr Besucher aus der ganzen Uhrenwelt anzieht, für große Beachtung: Borosilikat Glasröhrchen, die mit einem Tritium-Gasgemisch gefüllt sind, befinden sich auf Zeigern und den Stundenmarkierungen und sorgen für dauerhafte Leuchtkraft und das, ohne Nachlassen der Intensität, auch bei absoluter Dunkelheit ohne Energiezufuhr von außen.

Damit eignen sich die Lumis Modelle besonders für Einsätze bei extrem schlechten Sichtverhältnissen - im und über Wasser. Dieses charakteristische Merkmal zeichnet auch die neue Argonautic Lumis T25 aus. Was sich zum Vorgänger verändert hat nachfolgend im Detail:

- Für die Stundenmarkierungen hat DAVOSAs Designteam Stahlindexe mit fein satinierter Oberfläche entwickelt. Die Indexe bilden passgenaue Sockel für die TritiumGaslichtquellen, die in einem Spezial-Gel auf diesen stoßgesichert gelagert sind.
- Die innere Zifferblattzone wurde um eine Guillochierung ergänzt, die auf den Einsatz im Wasser mit einer abstrakten Wellenform hinweist.
- Der Sekundenzeiger ist nun auch im Dunkeln durch einen Leuchtpunkt aus Superluminova BGW09 gut zu identifizieren.
- Das Datumsfenster nimmt sich dezent zurück mit schwarzem Grund und weißem Druck.
- Die High-Tech-Keramik Lünette steigt konisch zwischen Edelstahl-Lünetten- und Glasrand an, der Leuchtpunkt im Dreieck bietet Orientierung mit Leuchtmasse BGW09.
- Das Helium-Ventil bei 10 Uhr ist mit dem Zeichen für Helium eindeutig gekennzeichnet. 

Mit der neuen Argonautic Lumis T25 bietet der Schweizer Hersteller eine professionelle Taucheruhr mit Helium-Sicherheitsventil, den aktuell besten Leuchteigenschaften, High-TechKeramiklünetteneinlage und dezenten Farbakzenten. Die widerstandsfähige Taucheruhr ist ab sofort für 858 Euro bei ausgewählten Händlern erhältlich.

Technik Exkurs

Tritium-Gasröhrchen: Zehn Jahre konstante Leuchtkraft - dank überschwerem Wasserstoff Tritium - bei dem farblosen Gas handelt es sich um sogenannten überschweren Wasserstoff. Der Name stammt vom Griechischen „tritos“, der Dritte, ab und bezieht sich auf die drei Bestandteile des Atoms (3H). Tritium kommt seit Jahrzehnten überall dort zum Einsatz, wo man auf konstante, unabhängige und langlebige Lichtquellen angewiesen ist.

Während man in der Vergangenheit die Tritium-Leuchtmasse direkt auf das Zifferblatt auftrug, geht man heute etwas vorsichtiger damit um und füllt das Gas in feine Röhrchen aus BorosilikatGlas - ein widerstandsfähiges und ISO-zertifiziertes Glas, das vor allem in der chemischen Verfahrenstechnik zum Einsatz kommt. Diese sogenannten Tritiumgaslichtquellen, oder auch GTLS (Gaseous Tritium Light Sources), sind nicht nur besonders sicher, sie garantieren dem Uhrenträger auch mindestens zehn Jahre konstante Leuchtkraft.