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» Bedeutendste Auszeichnung der Uhrenindustrie geht an A. Lange & Söhne
Beim „Grand Prix d’Horlogerie de Genève“ wurde die LANGE ZEITWERK von A[…] … November 2009 bei einer Galaveranstaltung im Genfer Grand Theatre mit dem „L' Aiguille d'Or“, dem „Goldenen Zeiger“, ausgezeichnet[…] … Der „Grand Prix d’Horlogerie de Genève“ gilt als die bedeutendste Auszeichnung der Schweizer Uhrenindustrie und fand in diesem Jahr zum neunten Mal statt[…] … In der Königskategorie „L’Aiguille d’Or“ setzte sich die LANGE ZEITWERK nach Meinung der internationalen Expertenjury mit Abstand gegen insgesamt 362 eingereichte Zeitmesser durch[…] … Erstmals wurde in dieser Kategorie eine Nicht-Schweizer Uhrenmarke geehrt[…] … Firmengründer Walter Lange und CEO Jerzy Schaper nahmen den Preis entgegen[…] … In seinen Dankesworten erinnerte der 85jährige Walter Lange auch an den Fall der Berliner Mauer, der sich vor wenigen Tagen zum zwanzigsten Mal jährte und der die Grundlage für das erfolgreiche Comeback der sächsischen Traditionsmarke bildete[…] … Die LANGE ZEITWERK ist die erste wirklich klar gestaltete mechanische Armbanduhr mit exakt springender Ziffernanzeige[…] … Das völlig neue Uhrenkonzept wurde im Mai diesen Jahres vorgestellt und ist als das „Gesicht einer neuen Epoche“ ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von A[…]
» Begehrte Auszeichnung für die Uhrenbranche und die Uhrenindustrie
Die prestigeträchtigsten Auszeichnung “Grand Prix d’Horlogerie de Genève” wird am 14[…] … Der Preis wird in verschiedenen Kategorien wie “Beste Männeruhr” und “Beste Frauenuhr” vergeben und will die gehobene Uhrmacherkunst würdigen[…] … Ferner gibt es eine Auszeichnung für den besten Uhrmacher und einen frei vergebenen Spezialpreis der Jury[…] … Hauptpreis ist die Aiguille d’Or, die goldene Nadel[…] … Der Grand Prix d’Horlogerie de Genève (dt[…] … Der Große Preis der Uhrmacherei von Genf) ist ein Preis, der vom Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH seit dem Jahr 2000 in Genf verliehen wird[…] … Obwohl der Preis relativ jung ist, ist er für die Uhrenindustrie sehr wichtig, da in dem Verband über 90 % der Schweizer Uhren- und Uhrenteilehersteller vertreten sind[…] … Preisträger in den Jahren 2007 und 2008 Bester Uhrmacher/Uhrenentwickler2007: Jean-Marc Wiederrecht (Agenhor) 2008: Giulio Papi Goldener Zeiger2007: Richard Mille RM 012 2008: F[…] … Journe Centigraphe Souverain Publikumspreis 2007: Zenith Defy Xtreme Open Stealth 2008: Maurice Lacroix Eternal Moon Spezialpreis der Jury 2007: Jaeger-LeCoultre Reverso grande complication à triptyque 2008: Fondation de la Haute Horlogerie (FHH) Beste Herrenuhr 2007: Kari Voutilainen Observatoire 2008: Vacheron Constantin Quai de l'Ile Date-Jour et Réserve de Marche Automatique Beste Damenuhr 2007: Cartier Ballon Bleu 2008: Piaget Limelight Magic Hour Bestes Design 2007: Audemars Piguet Millenary mit ruhender Sekunde 2008: Concord C1 Tourbillon Gravity Beste Juwelieruhr 2007: Hublot One Million $ Big Bang 2008: Audemars Piguet Millenary "Pianoforte" Beste Komplikation/Innovation 2007: Harry Winston Tourbillon Glissière 2008: Jaeger-LeCoultre Reverso Gyrotourbillon 2 Beste Sportuhr 2007: Audemars Piguet Royal Oak Offshore Alinghi Team 2008: TAG Heuer Grand Carrera Calibre 36 RS Caliper Chronographe Beste Vollkalenderuhr 2008: Audemars Piguet Jules Audemars Equation of Time[…]
» BASELWORLD 2012: Der TAG Heuer MIKROGIRDER
Der TAG Heuer MIKROGIRDER ist einfacher, schneller und effizienter als die Fachwelt je zu träumen gewagt hätte, unempfindlich gegenüber den Einflüssen der Schwerkraft und birgt ein erheblich verringertes Risiko für isochrone Messfehler, er ist einfacher zu fertigen und nach heutigem Stand in der Lage, die Zeit mit der phänomenalen Präzision der 5/10[…] … 000stel Sekunde zu messen ‒ ein noch höherer Grad an Präzision ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen […] … TAG Heuer revolutioniert die über drei Jahrhunderte etablierte Tradition des mechanischen Uhrwerks mit Unruh-Spiralfeder-System und ersetzt diese durch eine völlig neue Mechanik[…] … Die legendäre Schweizer Uhrenmarke präsentiert heute einen Konzept-Chronographen mit der Messgenauigkeit der 5/10[…] … 000stel Sekunde und 1[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde[…] … 2010 präsentierte TAG Heuer mit dem Grand Carrera Pendulum Concept das weltweit erste mechanische Uhrwerk, bei dem die herkömmliche Spiralfeder durch Magnete ersetzt wurde[…] … Nach dem Chronographen TAG Heuer Calibre 360 (2005) mit einer Frequenz von 50 Hz und der Mess- und Anzeigegenauigkeit einer Hundertstelsekunde unterstrich die noch in der Entwicklung befindliche Pendulum Concept 6Hz die konkurrenzlose Führungsposition von TAG Heuer im Bereich der Hochfrequenz-Zeitmessung[…] … 2011 brachte TAG Heuer mit dem MIKROTIMER FLYING 1000 den weltweit ersten mechanischen Chronographen mit 500 Hz auf den Markt[…] … Der Mikrotimer besticht durch ein revolutionäres mechanisches Uhrwerk ohne Unruh-System mit zwei Hemmungen, das mit 3,6 Millionen Halbschwingungen pro Stunde oszilliert – 125 Mal schneller als ein herkömmlicher Schweizer Chronograph[…] … Der zentrale Chronographenzeiger rotiert 10 Mal pro Sekunde um die eigene Achse[…] … Der zwischenzeitlich mit Erfolg vermarktete Mikrotimer wurde beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2011 zur Schweizer Sportuhr des Jahres gekürt[…] … Mal in 10 Jahren, dass Technik und Design aus dem Hause TAG Heuer von der Genfer Jury auszeichnet wurden[…] … Nun folgt mit dem revolutionären MIKROGIRDER der bislang herausragendste Meilenstein in der Geschichte der legendären Schweizer Uhrenmarke[…] … Mit dieser bahnbrechenden Technologie wird das Herzstück einer Uhr ‒ das Uhrwerk ‒ von Grund auf neu definiert[…] … Im Gegensatz zur Pendulum oder dem Mikrotimer bedeutet der MIKROGIRDER eine völlige Abkehr vom herkömmlichen, von Christiaan Huygens konzipierten Spiralfeder-System, das auch nach drei Jahrhunderten nach wie vor in der gesamten mechanischen Uhrenindustrie vorherrschend ist[…] … Wettlauf mit der Zeit: TAG Heuers unermüdliches Streben nach Präzision Seit mehr als 150 Jahren hat sich TAG Heuer einem einzigen Ziel und einer einzigen Mission verschrieben: die Menschheit mit möglichst präzisen mechanischen Zeitmessern zu versorgen[…] … Innerhalb der Schweizer Uhrenindustrie wird diese Präzision durch die offizielle Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres, COSC) bestätigt[…] … Die daraus resultierende Zertifizierung bezieht sich jedoch nur auf die Zeitmessung (HMS - Stunden-Minuten-Sekunden), nicht jedoch auf die Chronographen-Funktion[…] … Um die erstklassige Qualität und Präzision der Chronographen sicherzustellen, arbeitet TAG Heuer derzeit an der Entwicklung eines Referenzprotokolls, das demnächst den höchstmöglichen Qualitätsstandard festlegen soll[…] … Für eine erfolgreiche Umsetzung benötigt TAG Heuer Zugang zu absolut präzisen Zeitmessgeräten – diese müssen mindestens zehn Mal genauer sein als jeder handelsübliche Chronograph[…] … Dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum der Forschungs- und Entwicklungsbereich von TAG Heuer im 21[…] … Jahrhundert so zielstrebig daran gearbeitet hat, die Grenzen im Hochfrequenzbereich immer weiter nach oben zu schrauben […] … TAG Heuer: Die Überwindung traditioneller Grundsätze Das Uhrwerk einer herkömmlichen mechanischen Uhr funktioniert mit Hilfe einer Unruh und einer Spiralfeder nach dem 1675 von Christiaan Huygens erfundenen Prinzip[…] … Im Laufe der Jahrhunderte wurden die einzelnen Komponenten des Systems verändert, verbessert, optimiert und erweitert, doch bis heute basiert jede Neuerung weiterhin auf Huygens' ursprünglichem System und entspricht eher einem Kompromiss als dem Idealzustand[…] … Das Huygenssche Prinzip ist sehr zuverlässig und ästhetisch, hat jedoch Grenzen: Präzision, Empfindlichkeit gegenüber Schwerkrafteffekten, Ausdehnung bei Wärme sowie die faktische Unmöglichkeit, jemals eine höhere Frequenz als 500 Hz zu erreichen[…] … Um diese Grenzen zu überwinden und der Schweizer Uhrmacherkunst einen neuen, beeindruckenden Qualitätsvorsprung zu verschaffen, haben die preisgekrönten Ingenieure und Uhrmacher von TAG Heuer eine radikale Entscheidung getroffen: die Spiralfeder und Unruh einfach wegzulassen und, ausgehend von einem bislang nicht existierenden mechanistischen Prinzip, das mechanische Uhrwerk völlig neu zu definieren[…] … Sie folgten damit dem Beispiel von Christian Huygens, dem dies vor mehr als 3 Jahrhunderten so erfolgreich gelungen war[…] … TAG Heuer MIKROGIRDER: Der erste Schritt auf dem Weg zu ultimativer Präzision Der im eigenen Haus, in den Ateliers und Werkstätten im Schweizer La Chaux-de-Fonds konzipierte, entwickelte und gefertigte MIKROGIRDER besitzt das schnellste mechanische Uhrwerk, das jemals gefertigt und getestet wurde[…] … Im Hinblick auf die Art und Weise, wie mechanische Energie erzeugt, gespeichert und reguliert wird, stellt der MIKROGIRDER eine drei Jahrhunderte alte Tradition der Uhrmacherkunst auf den Kopf und markiert den Beginn einer vielversprechenden neuen Ära in der Uhrenindustrie, mit neuartigen Uhrwerken von bislang unerreichtem Leistungs- und Energiesparpotential, die immer kleinere Sekundenbruchteile mit höchster Präzision messen[…] … Mit der beispiellosen Messgenauigkeit der 5/10[…] … 000stel oder 1/2[…] … 000stel Sekunde verblüfft der MIKROGIRDER durch ein völlig neuartiges Regulationssystem – ein Kupplungsklingen-System, das von einer schwingenden Klinge mit einem linearen Oszillator gesteuert wird (im Vergleich zur spiralförmigen Optik einer klassischen Spiralfeder) und zeitgleich mit einem sehr kleinen Winkel schwingt[…] … Im Gegensatz dazu beträgt der Schwingungswinkel einer herkömmlichen Uhr bis zu 320 Grad[…] … In einem klassischen Spiralfeder-System ist der massebedingte Schwerkrafteffekt ein wesentlicher Schwachpunkt[…] … Beim MIKROGIRDER entfällt dieses Problem komplett[…] … Ohne Amplitudenverlust lässt sich die Frequenz des Werks ohne Überlastung der Energieversorgung in einem sehr großen Frequenzbereich modulieren[…] … Das Ergebnis ist ein erheblicher Gewinn an Präzision (Division der Zeit) und Leistung (Frequenzgenauigkeit und -stabilität)[…] … Durch die Leistungsfähigkeit des MIKROGIRDER können TAG Heuer-Chronographen künftig extrem hohe Frequenzspektren erreichen, die vorher undenkbar erschienen[…] … Für diese bahnbrechende Neuerung wurden zehn Patente angemeldet[…] … 000 Hz = eine Zweitausendstelsekunde = fünf Zehntausendstelsekunden = 7[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde[…] … Zum Vergleich: Der Wert einer herkömmlichen Uhr liegt bei 4 Hz bzw[…] … gerade einmal 28[…] … 800 Halbschwingungen pro Stunde[…] … Der MIKROGIRDER ist somit 250 Mal so schnell[…] … Das Dual-Frequenz-System des MIKROGIRDER sichert eine präzise Zeitmessung über zwei unabhängige Ketten[…] … Interferenzen zwischen dem „Normal-“ und „Hochfrequenzmodus“ sind dabei ausgeschlossen, was zu höherer Präzision und Messgenauigkeit führt[…] … Weitere Pluspunkte sind eine verbesserte Gangreserve und ein deutlich geringerer Verschleiß, da der Hochfrequenzmodus nur auf Abruf funktioniert und nicht permanent aktiviert ist[…] … Und nicht zuletzt besticht das Dual-Frequenz-System durch eine herausragende Ablesbarkeit[…] … Die jeweils kleinste Zeiteinheit – Hundertstel-, Tausendstel- und Zweitausendstelsekunde (fünf Zehntausendstelsekunden) – wird von einem zentralen Zeiger angezeigt, der nicht weniger als 20 Mal pro Sekunde um die eigene Achse rotiert[…] … Analog zum Mikrotimer Flying 1000 ermöglicht die Zifferblattanzeige das schnelle und mühelose Ablesen dieser unglaublichen Messergebnisse mit Hilfe von drei Skalen ‒ zwei im äußeren Bereich und eine Skala für die fünf Zehntausendstelsekunden oder Zwei-tausendstelsekunden bei 6 Uhr[…] … Mehr den je beherrscht TAG Heuer die Messung kleinster Sekundenbruchteile Als bahnbrechende Innovation bietet der TAG HEUER MIKROGIRDER eine völlig neue Qualität auf dem Gebiet der Hochfrequenz-Zeitmessung ohne jegliche Einbußen an Präzision und Effizienz und markiert damit einen enormen technischen Fortschritt[…] … Der mögliche Nutzen für die Design- und Funktionseigenschaften künftiger Chronographen ist gegenwärtig noch gar nicht abzusehen – und TAG Heuer gibt einmal mehr die Richtung vor[…] … Seiner Philosophie von „Technologie und Design" folgend, hat TAG Heuer dieses Meisterwerk der Uhrmacherkunst in ein neuartiges Gehäuse von faszinierendem asymmetrischem Design integriert[…] … Die Platzierung der Krone bei 12 Uhr erinnert an die Hundertstelsekunden-Stoppuhren der 1920er Jahre, insgesamt jedoch präsentiert sich das Design ausgesprochen avantgardistisch[…] … Die unkonventionelle Form und die offene Gestaltung erleichtern das Ablesen, während das Design des Zifferblatts einen Einblick in das Starter-Nabenbremsen-System „in Aktion“ ermöglicht[…] … Die neue meisterhafte Konzeptuhr von TAG Heuer könnte es durchaus in den Handel schaffen ‒ ebenso wie die meisten ihrer Vorgänger in den letzten 10 Jahren, darunter die Monaco V4, die Calibre 360, die Monaco Twenty Four, der Mikrograph 1/100th und der seit Ende 2011 erhältliche Mikrotimer Flying 1000[…]
» Klassische Eleganz: Die UR-110 im Goldpanzer
Mit ihrer Lünette in Rotgold – 5N für Insider – steht sie zu ihrer von URWERK gewollten klassischen Eleganz[…] … «Auch wenn wir heute in erster Linie für unsere Komplikationen bekannt sind, die häufig den Einsatz avantgardistischer und extrem leistungsstarker Werkstoffe voraussetzen, ist und bleibt Gold einer unserer Lieblingswerkstoffe», erklärt Felix Baumgartner[…] … «Unsere Kollektionen verfügen ausnahmslos über eine Ausführung in Gold, von der ersten UR-101 bis hin zur UR-110[…] … Das ist nicht nur Tradition, sondern vielmehr ein Meilenstein für uns: Eine Kollektion ist nur vollständig und nachhaltig, wenn wir auch ein Goldmodell anbieten[…] … «Es kommt nicht von ungefähr, dass Gold in allen alten und modernen Zivilisationen als Material der Götter angesehen wird[…] … Gold ist solide, schwer, beruhigend und unvergänglich[…] … Ohne ein Modell in Gold war die Kollektion UR-110 nicht vollständig[…] … »Die 2011 beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève ausgezeichnete UR-110 mit ihrem Stundensatelliten auf Planetengetriebe zählt weiterhin zur Avantgarde hoher Uhrmacherkunst[…] … Diese originelle Komplikation ist die direkte Erweiterung der URWERK-Kollektionen, die die Zeit mit Stundensatelliten anzeigen[…] … Bei der UR-110 RG wird die Zeit rechts angezeigt[…] … Die Genialität dieses Systems gründet auf der eleganten und diskreten Zeitablesung[…] … Drei Pfeile nehmen Kurs auf den Minutenbogen[…] … Dieses teuflische Trio befindet sich im formierten Anflug über der Werksplatine und korrigiert seine Position im Laufe der verstreichenden Minuten[…] … Die Stundenmodule behalten während der gesamten Rotation ihre parallele Positionierung bei[…] … Diese Leistung ermöglicht ein dreifach komplexer Aufbau: - Ein zentral gelegener und sich über die gesamte Höhe der UR-110 erstreckender Tower garantiert die Stabilität und Ausgewogenheit der gesamten Komplikation[…] … - Ein zentrales Karussell gewährleistet, dass die beweglichen Stundenmodule sich um das Zifferblatt drehen[…] … - Die drei beweglichen Stundenmodule – wovon jedes aus einem Stundensatelliten mit Minutenzeiger besteht – sind je auf einem Planetengetriebe fixiert, führen eine ständige Gegendrehung aus und gleichen somit die Kreisbewegung des zentralen Karussells aus[…] … Die technischen Finessen der UR-110 RG können durch ein breites Panorama-Saphirglas bewundert werden[…] … Abgesehen von der Uhrzeit gibt das Modell mit dem Control Board auf der Vorderseite der Uhr auch noch Auskunft über Tag/Nacht, «Oil Change» (die von URWERK entwickelte Wartungsanzeige) sowie einen 60-Sekunden-Zähler[…] … Hinter dem Titanboden verbirgt sich das von einer Doppelturbine regulierte automatische Aufzugssystem[…]
» TAG Heuer MIKROTIMER Flying 1000 - Auf die Tausendstelsekunde genau!
In einer Tausendstelsekunde legt ein Formel-1-Rennwagen bei Höchstgeschwindigkeit etwa 10 Zentimeter zurück[…] … Auf einer 305 km langen Rennstrecke erscheint das nicht viel – gerade mal eine Fingerlänge – und kann doch den Unterschied zwischen dem zweiten Platz und dem Weltmeistertitel bedeuten[…] … Der TAG Heuer Mikrotimer Flying 1000 Concept Chronograph ist der einzige mechanische Zeitmesser, der diesen Unterschied präzise messen kann[…] … Die derzeit neueste, schnellste und revolutionärste Kreation aus dem Hause TAG Heuer verblüfft durch eine bislang unerreichte Messgenauigkeit[…] … Mehr denn je erweist sich TAG Heuer dadurch als konkurrenzloser Meister der hohen und ultrahohen Frequenzen bei mechanischen Uhren[…] … TAG Heuer: Mastering Speed for 150 Years Das 1860 gegründete Unternehmen TAG Heuer ist seit 1916, als Charles-August Heuer mit dem Mikrograph die erste Stoppuhr mit der Mess- und Anzeigegenauigkeit einer Hundertstelsekunde einführte, richtungweisend und führend im Bereich der Hochfrequenz-Zeitmessung und -Chrono-graphen[…] … Mit dem Calibre 360 brachte TAG Heuer 2005 den allerersten mechanischen Armband-Chronographen mit der Mess- und Anzeigegenauigkeit einer Hundertstelsekunde auf den Markt[…] … Im Januar 2011 ging TAG Heuer mit dem Mikrograph 1/100th, dem ersten mechanischen Armband-Chronographen mit einem auffälligen zentralen Zeiger zur Anzeige der Hundertstelsekunden, noch einen Schritt weiter[…] … Mit 95 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet hoher und ultrahoher Frequenzen von mechanischen Uhrwerken ist TAG Heuer unter den großen Schweizer Uhrenherstellern mehr denn je konkurrenzloser Meister präziser Zeitmessung bis in kleinste Sekundenbruchteile[…] … Die Reihe patentierter Weltneuheiten aus dem Hause TAG Heuer sucht ihresgleichen: Der Mikrograph (1916): Die erste mechanische Stoppuhr aller Zeiten mit der Messgenauigkeit einer Hundertstelsekunde[…] … Charles-August Heuer führte den Mikrograph 1/50th und Mikrograph 1/100th ein, zwei patentierte Stoppuhren mit Frequenzen von 180[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde, und revolutionierte damit den Sport für immer[…] … Daraufhin wurde TAG Heuer bereits 1920 offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen[…] … Der Microtimer (1966): Der erste Miniatur-Zeitmesser aller Zeiten mit der Messgenauigkeit einer Tausendstelsekunde[…] … Der von Jack Heuer eingeführte Microtimer 1/1,000th wurde zum Standard der modernen Zeitmessung und öffnete TAG Heuer die Tür zur Formel 1 und zur Scuderia Ferrari[…] … Der Microtimer (2002): Der erste digitale Schweizer Armband-Chronograph mit der Messgenauigkeit einer Tausendstelsekunde und Gewinner der Kategorie „Bestes Design” des Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2002[…] … Für das Indy 500 (2004): Das erste Zeitmesssystem mit der Messgenauigkeit einer Zehntausendstelsekunde[…] … Mit der präzisen Messung der unvorstellbaren Zeitdifferenz von 2 Zehntausendstelsekunden zwischen dem erstplatzierten Schweden Mattias Ekström und dem zweitplatzierten Finnen Heikki Kovalainen stellte TAG Heuer am 4[…] … November 2006 im Halbfinale des Race of Champions in Paris einen neuen Rekord auf[…] … Ein derart unglaublicher Grad an Präzision – die beiden Fahrer hatten eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 120 km/h, d[…] … ihr Abstand an der Ziellinie betrug nur 6,6 Zentimeter – ist in der Geschichte der Zeitmessung im Sport ohne Beispiel[…] … Der TAG Heuer Calibre 360 (2005): Der erste modulare, mechanische Armband-Chronograph mit der Mess- und Anzeigegenauigkeit einer Hundertstelsekunde dank einer Unruh, die 360[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde erzeugt[…] … Er wurde Ende 2005 mit der „Vanquish“ Limited Edition auf dem Markt eingeführt, gefolgt von der Carrera Calibre 360 im Jahr 2006[…] … Dieser Chronograph war Preisträger beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2006[…] … Der TAG Heuer Grand CARRERA Calibre 36 Caliper (2008): Der allererste mechanische Armband-Chronograph mit der Messgenauigkeit einer Zehntelsekunde, die auf einer Caliper-Rotationsskala auf dem Zifferblatt angezeigt wird[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde[…] … Noch im selben Jahr wurde dieser Chronograph beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève als „Beste Sportuhr“ prämiert[…] … 200 Halbschwingungen pro Stunde) reguliert wird[…] … Sie ist in puncto Regulierungstechnik eine der wenigen echten technologischen Revolutionen der letzten drei Jahrhunderte: Zum ersten Mal wird ein mechanisches Hochfrequenz-Uhrwerk ohne Spiralfeder von einem Magnetfeld angetrieben[…] … Der Mikrograph 1/100th (2011): Der allererste mechanische Armband-Chronograph mit integriertem Säulenrad und der Messgenauigkeit einer Hundertstelsekunde, angezeigt von einem umlaufenden zentralen Zeiger[…] … Diese bahnbrechende Innovation kombiniert zwei Unruhen, die mit 28[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde oszillieren[…] … Dank dieser voneinander unabhängigen Normal- und Hochfrequenz-Räderwerke erreicht der Mikrograph eine beispiellose Zeitmesspräzision[…] … Dieses Meisterwerk, bei dem selbst das Chronographenwerk COSC-zertifiziert ist, setzt in der modernen Chronographenherstellung neue Maßstäbe in puncto höchster Messgenauigkeit und Ablesbarkeit[…] … Die Markteinführung beginnt Mitte 2011 mit einer limitierten Auflage von 150 Stück mit einem wunderschönen Gehäuse in Rotgold[…] … Der TAG Heuer Mikrotimer Flying 1000 Concept Chronograph, der weltweit erste mechanische Armband-Chronograph mit der Mess- und Anzeigegenauigkeit einer Tausendstelsekunde, bedeutet einen neuen Meilenstein der Präzision mechanischer Uhren[…] … Dank eines Herzes, das mit der unglaublichen Frequenz von 3[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde schlägt, ist er 125 Mal genauer als die bekanntesten auf dem Markt erhältlichen mechanischen Chronographen[…] … Vergleicht man die Bedeutung des Mikrograph 1/100th für die Uhrmacherkunst mit dem ersten Spaziergang auf dem Mond in der Geschichte der Raumfahrt, dann entspricht der TAG Heuer Mikrotimer Flying 1000 Concept Chronograph der ersten bemannten Landung auf dem Mars[…] … In einer Tausendstelsekunde … - sprintete Usain Bolt 1,2 Zentimeter bei seinem Weltrekord von 9,58 Sekunden über 100 m- legt ein Gepard bei Höchstgeschwindigkeit 3 Zentimeter zurück- legt die Magnetschwebebahn zwischen Pudong International Airport und Shanghai 14 Zentimeter zurück- fliegt ein Airbus 380 auf der Reise von Zürich nach Singapur 24 Zentimeter- fliegt ein Überschallflugzeug bei Schallgeschwindigkeit 33 Zentimeter- fliegt die Kugel eines M16-Sturmgewehrs 97 Zentimeter - flog die Apollo 10 bei der bisher schnellsten Geschwindigkeit einer bemannten Rakete im Jahr 1969 10 Meter- dreht sich die Erde 29,8 Meter um die Sonne- legt ein schnelles Neutron 10 Kilometer zurück- legt Licht 300 Kilometer zurück TAG Heuer: Überwindung konventioneller Grundsätze der Uhrmacherkunst In den letzten Jahren haben sich die Uhrmacher und Ingenieure von TAG Heuer einer großen Herausforderung gestellt: das Antriebsprinzip sowie die Art und Weise der Zeitanzeige bei mechanischen Uhren vollständig neu zu konzipieren[…] … 2010 wurde die TAG Heuer Pendulum präsentiert, die erste mechanische Uhr, die nicht von einer Spiralfeder, sondern von einem Magnetoszillator mit der für mechanische Zeitmesser unglaublichen Frequenz von 6 Hz (43[…] … 200 Halbschwingungen pro Stunde) reguliert wird[…] … Als nächsten Schritt hat TAG Heuer seine Forschung nun auf spiralfederbasierte Regulierungssysteme ausgeweitet[…] … Ergebnis ist eine in Zusammenarbeit mit Atokalpa entwickelte Hemmung, die mit atemberaubenden 3[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde oszilliert – mehr als 3 Mal schneller als die Kolben eines F1-Motors bei maximaler Geschwindigkeit[…] … Damit wird ein neues Kapitel in der glorreichen Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst aufgeschlagen und die Vorreiterrolle von TAG Heuer als absoluter Meister bei der Herstellung komplexer Chronographenwerke erneut bestätigt[…] … Das schnellste mechanische Regulierungssystem aller Zeiten Ähnlich wie im Rennwagenbau sind auch bei der Konstruktion von Chronographen Präzision, Geschwindigkeit und Ablesbarkeit – bestimmt durch Aufbau und Schwingtrieb – von entscheidender Bedeutung[…] … Traditionell schwingen die bei der Herstellung von Chronographen verwendeten Oszillatoren mit einer Frequenz von 3, 4 oder 5 Hz, was 21[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde entspricht[…] … Sowohl der 2005 eingeführte TAG Heuer Calibre 360 als auch der im Januar 2011 eingeführte TAG Heuer Mikrograph 1/100th sind mit 50-Hz-Oszillatoren ausgestattet – diese sind 10 Mal schneller als die schnellsten konventionellen Oszillatoren[…] … Sie sind bis heute die einzigen Modelle mit dieser Frequenz und seit Ende 2005 bzw[…] … ab Mitte 2011 auf dem Markt[…] … Der Mikrotimer Flying 1000 Concept Chronograph führt das Konzept sogar noch weiter bis zu einem Punkt, den niemand für möglich gehalten hat[…] … Mithilfe komplexer differentieller Kinematik haben die TAG Heuer-Uhrmacher und -Ingenieure ein federbasiertes Schwingsystem mit der ultrahohen Frequenz von 500 Hz entworfen, das mit phänomenalen 3[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde oszilliert, 125 Mal schneller als die meisten bis heute entwickelten mechanischen Chronographen und 10 Mal schneller als die früheren Weltrekordhalter TAG Heuer Calibre 360 und Mikrograph 1/100th[…] … Der vollständig im Hause TAG Heuer gefertigte Mikrotimer Flying 1000 Concept Chronograph basiert auf der Konstruktion des integrierten Mikrograph 1/100th und besitzt zwei Hemmungen: Normale Zeitanzeige: 4 Hz, 28[…] … 800 Halbschwingungen pro Stunde, 42 Stunden Gangreserve Hochpräzisionsanzeige: 500 Hz, 3[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde Für diesen Chronographen wurden 11 Patente angemeldet, eine bisher nie dagewesene Zahl[…] … Die bemerkenswertesten Innovationen des Chronographenwerks sind folgende: 1) Es gibt keine Unruh (eine zum Patent angemeldete Technologie)[…] … Dadurch gehören praktisch alle Formen isochroner Messfehler, die normalerweise von diesem konventionellen Uhrwerksbauteil verursacht werden, wie z[…] … Dilatation und ein zu starkes Trägheitsmoment, der Vergangenheit an[…] … 2) Das mechanische Regulierungssystem, eine Spiralfeder mit der hohen Frequenz von 500 Hz (zum Patent angemeldet), die in Zusammenarbeit mit dem Schweizer High-End-Uhrenbauteilehersteller Atokalpa entwickelt wurde, basiert konzeptionell auf bestehenden Spiralfedern, weist jedoch eine optimierte Steifigkeit und eine reduzierte Länge auf[…] … Dadurch werden statische Stabilität und eine extrem hohe Dynamik bei eingeschränkter Dilatation erzeugt und darüber hinaus massebedingte Schwerkrafteffekte reduziert, während die niedrige Amplitude die isochrone Präzision des Taktes erhöht[…] … 3) Eine dynamische Anker-Rad-Übertragung (zum Patent angemeldet) erzeugt einen Hochgeschwindigkeitsimpuls und verhindert somit Zahnradschlupf, denn der Anker prallt buchstäblich am Rad ab anstatt abzugleiten[…] … 4) Im Gegensatz zu den üblicherweise in Uhren eingesetzten selbststartenden Unruh-Spiralfeder-Systemen nutzt der Mikrotimer Flying 1000 Concept Chronograph ein Starter-Nabenbremsen-System (zum Patent angemeldet), das von einem Säulenrad gesteuert wird[…] … Möglich wird dies durch die höhere Steifigkeit der Spiralfeder[…] … „START“ aktiviert den Starter, indem dieser radial in festen Kontakt mit der Hemmung gebracht wird[…] … „STOP“ drückt den Starter radial auf die Nabe, wodurch die Bewegung der Feder sofort gestoppt wird[…] … Einmalige Zwei-Ketten-Konzeption Seit TAG Heuer im Jahr 1969 das weltweit erste automatische Chronographenwerk einführte, ist die Kopplung des Uhrwerks mit einer Chronographenfunktion Standard[…] … Eines der größten Dilemmas bei der Konstruktion von Chronographen besteht darin, die Chronographenfunktion zu ermöglichen, ohne die Uhrenfunktion zu unterbrechen[…] … Dann aber kamen der TAG Heuer Calibre 360 im März 2005 und der TAG Heuer Mikrograph 1/100th of a second Chronograph im Januar 2011 auf den Markt, die in einem integrierten Werk für den Mikrograph 1/100th zwei unabhängige kinematische Ketten kombinierten – eine für die Uhr und eine für den Chronographen –, wodurch keine Kupplung mehr notwendig war[…] … Das System mit der Messgenauigkeit einer Hundertstelsekunde, angezeigt auf dem zentralen Zeiger, oszilliert mit der sehr hohen Frequenz von 360[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde[…] … Die Trennung der Ketten von Uhr und Chronograph verhindert, dass sich Uhr- und Chronographenwerk gegenseitig behindern[…] … Vor allem aber wird dadurch der Energieverlust reduziert und die Präzision des Chronographen-Regulierungssystems optimiert[…] … Dies ermöglichte beim Mikrograph 1/100th auch die COSC-Zertifizierung des Chronographenwerks – ein Meisterwerk, das bei konventionellen Chronographen mit nur einem Frequenzbereich praktisch unmöglich ist[…] … Der Mikrotimer Flying 1000 Concept Chronograph ist eine Uhr mit integriertem Chronographen, der dieselbe zum Patent angemeldete Zwei-Ketten-Konstruktion nutzt[…] … Die Änderungen am Regulierungssystem machen ihn jedoch 10 Mal genauer als den Mikrograph – und 125 Mal genauer als die schnellsten Hochleistungsoszillatoren der meisten derzeit erhältlichen mechanischen Chronographen[…] … Müheloses Ablesen einer Tausendstelsekunde auf einen Blick Die Konstruktion eines mechanischen Chronographen mit der Messgenauigkeit einer Tausendstelsekunde erfordert eine beachtliche Ingenieursleistung[…] … Die einfache Ablesbarkeit von Zehntel-, Hundertstel- und Tausendstelsekunden sowie Minuten auf einen Blick ist eine noch größere Herausforderung[…] … Der zentrale Zeiger des Mikrotimer Flying 1000 rotiert verblüffende 10 Mal pro Sekunde um die eigene Achse und zeigt dabei im äußeren Bereich des Zifferblattes auf einer umlaufenden Skala mit 100 Einteilungen Hundertstel- und Tausendstelsekunden an[…] … Ein zweiter, kleinerer zentraler Zeiger (von TAG Heuer zum Patent angemeldet) zeigt die Minuten und Zwölftelminuten auf einer 150-Sekunden-Skala an[…] … Ein Zähler bei 6 Uhr zeigt Zehntelsekunden, kalibriert auf 5 Sekunden, an[…] … Dieses einzigartige Zifferblatt erlaubt das direkte Ablesen von Minuten, Sekunden und Tausendstelsekunden[…] … Somit ist dieser Zeitmesser der einzige mechanische Chronograph, der bei Sportereignissen wie der Formel 1, bei der eine Messgenauigkeit von Tausendstelsekunden entscheidend ist, mithalten kann[…] … Darüber hinaus besitzt er eines der fantastischsten komplexen Chronographenwerke, die jemals für mechanische Uhren entwickelt worden sind[…] … Der Mikrotimer Flying 1000 – atemberaubend schön mit seinem schwarzen PVD-Gehäuse mit titanbeschichteten Ecken und dem schwarzen, mit Ruthenium beschichteten Chronographenwerk – befindet sich noch in der Konzeptphase[…] … Wie bei der Monaco V4 ist eine Weiterentwicklung notwendig, um dieselbe dauerhafte Zuverlässigkeit und Präzision, die jedes in den letzten 151 Jahren auf den Markt gebrachte TAG Heuer-Meisterwerk kennzeichnen, gewährleisten zu können[…] … Einmal mehr beweist TAG Heuer auf stilvolle Weise seine konkurrenzlose Vorreiterrolle bei der Entwicklung innovativer mechanischer Zeitmessgeräte mit hohen, sehr hohen und ultrahohen Frequenzen[…] … Dank ihrer herausragenden Uhrmachertradition und der in 95 Jahren gesammelten Kenntnisse und Erfahrungen ist es der Marke nun als allererstem Uhrenhersteller gelungen, einen mechanischen Chronographen mit der Mess- und Anzeigegenauigkeit von einer Tausendstelsekunde zu entwickeln[…]
» A. Lange & Söhne: LANGE ZEITWERK gewinnt red dot design award
Die LANGE ZEITWERK ist die erste wirklich klar gestaltete mechanische Armbanduhr mit exakt springender Ziffernanzeige[…] … Mit einem völlig neuen Uhrenkonzept setzt das „Gesicht einer neuen Epoche der Zeitmessung“ einen weiteren Meilenstein in der Geschichte von A[…] … Und wie zum Beweis hat sie soeben mit dem renommierten „red dot design award“ in der Kategorie Produktdesign den zweiten bedeutenden internationalen Designpreis erhalten[…] … Mit dem „red dot“ Qualitätssiegel zeichnet das Design Zentrum Nordrhein Westfalen seit 1955 jährlich international herausragendes Produktdesign aus und gilt damit nicht nur als eine der ältesten, sondern auch eine der bedeutendsten Designauszeichnungen der Welt[…] … 252 eingereichten Produkten aus 57 Ländern vergab die aus 30 international anerkannten Designexperten bestehende Jury am 8[…] … März 2010 in Essen den begehrten Preis an die LANGE ZEITWERK im Bereich Schmuck, Mode und Luxusartikel[…] … Nur 10 Tage später erhielt die LANGE ZEITWERK in Basel ihre mittlerweile elfte Auszeichnung: den 2[…] … Platz bei der Wahl zu Deutschlands „Uhr des Jahres“[…] … Folgende Preise hat die LANGE ZEITWERK seit ihrer Vorstellung im Mai 2009 erhalten: • „Uhr des Jahres“ beim Salón International Alta Relojería (SIAR) • Sieger bei der MunichTime 2009 in der Kategorie „Komplizierte Mechanik“, Preis der Fachjury • Sieger bei der MunichTime 2009 in der Kategorie „Komplizierte Mechanik“, Besucherwahl • 2[…] … Platz bei der ViennaTime 2009 in der Kategorie „Komplizierte Mechanik“, Preis der Fachjury • “L’Aiguille d’Or” beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2009 • Preis für „Bestes Design” beim MPP Arabia Premier Watches, Jewellery & Pens Awards 2009, Bahrain • “Good Design Award” des Chicago Athenaeum Museums für Architektur und Design • “Goldene Unruh 2010”, 2[…] … Platz in der Kategorie “Uhren über 25[…] … 000 Euro” • Wahl zur “Uhr des Jahres 2009” durch die registrierten Nutzer von TimeZone • “Red dot design award 2010” für international herausragendes Produktdesign • „Uhr des Jahres“, 2[…] … Platz, gewählt durch die Leser der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“ und „Armbanduhren“[…]
» Bahnbrechende Errungenschaft: Die MONACO V4 von TAG Heuer
Jean-Christophe Babin, der Präsident und CEO von TAG Heuer, gibt im Interview mit TrustedWatch interessante Einblicke und Hintergrundinformationen zur exklusiven Tag HEUER MONACO V4[…] … Die Pressestimmen reichen von "Uhr des Jahres“ im Wallpaper Magazin über "Beste Neuheit“ im Popular Science Magazin bis hin zu Preisträgerin beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève in der Kategorie "Bestes Design“[…] … Nicht realisierbar, so die Prognosen … Welche Rolle spielt die MONACO V4 bei TAG Heuer, von welchen Vorbildern wurde sie inspiriert und warum wurde der Name V4 gewählt? Seit 1860 nehmen wir auf dem Markt für avantgardistische Sportuhren- und Chronographen eine Sonderstellung ein, was hauptsächlich an der Tatsache liegt, dass wir uns stärker als alle anderen Marken um Neuerungen bemühen[…] … So können wir als einziges Unternehmen elektronische und mechanische Chronographen mit einer Messgenauigkeit von bis zu einer Zehntel-, Hundertstel- und Tausendstelsekunde anbieten[…] … Technologie, Design und Innovationen sind die drei bedeutendsten Aspekte unserer Unternehmensphilosophie, durch die wir der Schweizer Uhrmacherkunst kontinuierlich neue Impulse verleihen[…] … Die MONACO V4 wurde in Anlehnung an prestigeträchtige Luxussportwagen gestaltet – in der Welt der Autorennen engagiert sich TAG Heuer bereits seit 1911[…] … Damals stellte das Unternehmen den „Time of Trip” vor, den weltweit ersten Bordchronographen für Fahrzeuge[…] … Diese Tradition haben wir in Form unserer offiziellen Partnerschaft mit Mercedes-Benz und seinem SLR im GT-Bereich sowie mit McLaren in der Formel 1 bis in die Gegenwart fortgesetzt[…] … Darüber hinaus dient das Unternehmen TAG Heuer selbst mit seiner 150-jährigen Erfahrung in der Entwicklung und Konstruktion von zukunftsweisenden Uhrenmodellen als Quelle der Inspiration[…] … Der Name V4 bezieht sich auf die vier Federhäuser des Uhrwerks, welche auf einer V-förmigen Hauptplatine aus Platin im Winkel von +/- 13 Grad wie die Zylinder eines Hochleistungs-Rennsportmotors montiert sind[…] … Das auf fünf Mikro-Zahnriemen basierende Übertragungsprinzip stammt aus dem Fahrzeugbau, wo ein Synchronriemen die Bewegung der Motorkolben und -ventile während des Arbeitstaktes steuert[…] … Warum haben Sie sich für die MONACO-Serie zur Umsetzung der V4-Technik entschieden? Passt das neue Verfahren zu diesem Modell? Die MONACO bot sich an, da sie das kompromisslose Bekenntnis zu Neuerungen und damit den Willen von TAG Heuer zur Überwindung von Grenzen symbolisiert[…] … Das Originalmodell von 1969 zeichnete sich durch eine einzigartige Form aus, die mit althergebrachten Gestaltungskonventionen brach[…] … Die mit dem Kaliber 11 „Chronomatic“, dem ersten automatischen Chronographenwerk mit Mikrorotor, ausgestattete Uhr verkörperte unseren Leitspruch: „TAG Heuer – Swiss Avant-Garde Since 1860“[…] … Sie ist ein wirklich legendäres Meisterwerk und aufgrund ihres besonderen Status haben wir jahrelang von Änderungen abgesehen[…] … Sie spiegelt die Ästhetik und den Pioniergeist unseres Unternehmens auf perfekte Weise wider, das kontinuierlich revolutionäre neue Konzepte erarbeitet und verwirklicht[…] … Mit der MONACO V4 möchte TAG Heuer das mechanische Uhrwerk neu definieren, gestalten und erfinden[…] … Diese Uhr verdeutlicht anschaulich unser Bekenntnis zu Innovationen[…] … Sie haben die MONACO V4 erstmals auf der BaselWorld 2004 vorgestellt und bringen Sie erst 2009, fünf Jahre später, auf den Markt[…] … Warum hat dies so lange gedauert? Das Modell wurde damals als Konzeptuhr präsentiert, was bedeutet, dass es – wie ein Prototyp in der Automobilbranche – entworfen wurde, um die zukünftig von TAG Heuer eingeschlagene Richtung aufzuzeigen[…] … In der Uhrenherstellung beträgt die durchschnittlich für die Entwicklung eines neuen Uhrwerks benötigte Zeit vom ersten Entwurf bis zum fertigen Produkt drei bis fünf Jahre[…] … Im Falle der V4 – einem echten Meilenstein auf dem Gebiet der mechanischen Uhrwerke – bewegen wir uns also innerhalb dieses Zeitrahmens[…] … Wir wollten keine Kompromisse zu Lasten der Qualität und der Zuverlässigkeit des Produkts eingehen, indem wir es zu schnell auf den Markt bringen[…] … Der potentielle Käuferkreis der MONACO V4 stellt höchste Ansprüche und unsere Aufgabe besteht darin, diese stets noch zu übertreffen[…] … Warum verfolgt TAG Heuer in einer Zeit, in der die Konkurrenz auf die serielle Produktion ihrer eigenen Uhrwerke setzt, mit dem Start der nur in geringer Stückzahl hergestellten V4-Reihe eine völlig andere Strategie? Soll die neue Technik auch für andere Uhren verwendet werden? Wir hatten nie die Absicht, ein Uhrwerk für den Massenmarkt herzustellen[…] … Dieses Modell verfügt über ein äußerst komplexes Innenleben – ein innovatives und prestigeträchtiges Uhrwerk, das unser Know-how in Bezug auf die Konzeption und Fabrikation exklusiver Zeitmesser unter Beweis stellt[…] … Der V4-Ansatz soll nicht die für unsere anderen Uhren genutzte Technik ersetzen[…] … Wo werden die Komponenten wie etwa die Antriebsriemen gefertigt? TAG Heuer besitzt in Cornol neben der kürzlich eingeweihten Fertigungsstätte für das neue Uhrwerk Calibre 1887 eine Produktionsanlage zur Herstellung und Montage der wichtigsten Komplikationen sowie zur Fabrikation von vielen V4-Komponenten[…] … Die Riemen werden daher ebenso wie verschiedene andere V4-Komponenten von externen Anbietern geliefert[…] … Die Namen und Standorte unserer Zulieferer sind vertraulich, ich kann Ihnen aber versichern, dass es sich um feste Größen in der Uhrenbranche handelt[…] … Wird das Uhrwerk in den unternehmenseigenen Produktionsanlagen zusammengesetzt? Ja, das gesamte V4-Kaliber wird von TAG Heuer montiert[…] … Auch die Testphasen 1 und 2 finden bei uns vor Ort statt[…] … Unser Uhrmachermeister wurde 2004 mit dem renommierten Titel „Meilleur Ouvrier de France“ ausgezeichnet[…] … Die Gehäuse aus Platin werden in unserer Fabrik in Cornol hergestellt[…] … Welcher Käuferkreis wird mit der MONACO V4 anvisiert? Dieses Modell kommt in einer limitierten Auflage von 150 aus Platin gefertigten Exemplaren auf den Markt[…] … Es handelt sich hierbei vielmehr um ein Sammlerstück als um einen bloßen Zeitmesser[…] … So kann es sogar vorkommen, dass man beim Betrachten der Uhr gar nicht auf die Zeitanzeige achtet[…] … Diese Weltpremiere wird Uhrenkenner und -liebhaber mit Sinn für ausdrucksstarke, innovative Designs und interessante Funktionen begeistern[…] … Diese Kunden schätzen unser Unternehmen wegen seiner bahnbrechenden Entwicklungen in Bezug auf die optische und technische Gestaltung von mechanischen Werken[…] … Wir erhalten bereits großen Zuspruch, wie die Zahl der Fanblogs und unserer Facebook-Freunde beweist[…] … Welche Verkaufsstrategie ist hinsichtlich dieser limitierten Serie geplant? Bei den 150 aus Platin gefertigten Luxusexemplaren der V4-Reihe handelt es sich um wirklich außergewöhnliche Uhren[…] … Angesichts der begrenzten Stückzahl können sie nur über ausgewählte Verkaufsstellen innerhalb unseres weltweiten Vertriebsnetzwerks bezogen werden[…]
» BASELNEWS: Tradition und Luxus - TAG Heuer Grand CARRERA
In dieser Saison bestätigt TAG Heuer erneut seinen unbestreitbaren Rang als führende Uhrenmarke im Motorsport mit einer außergewöhnlichen neuen Premium-Kollektion von automatischen Grand-CARRERA-Chronographen und -Uhren, die in puncto Luxus und Leistung unaufhaltsam an die Spitze jagen[…] … Sie sind mehr als kühne Trendsetter, mehr als der luxuriöse Inbegriff von TAG Heuers unvergleichlicher Uhrentradition und dessen beispielloser Legitimation in der glamourösen Welt des Motorsports – sie sind Statussymbole mit Anspruch auf den Status quo[…] … Von der Carrera zur Grand CARRERA: Ein einzigartiges Erbe des Motorsports Als Tribut des Uhrenherstellers an die mörderische Rallye „Carrera Panamericana Mexicana“ symbolisiert der originale Carrera-Chronograph von 1964 noch heute TAG Heuers langjährige Verbindung zum Motorsport – eine radikale Synergie, die mit speziellen Zeitmessgeräten für den Automobilbereich wie der Time of Trip (1911), dem ersten Bordchronographen, begann und bis heute durch die Partnerschaften der Marke mit Top-Fahrern und -Teams in jeder Motorsportdisziplin fortdauert[…] … 2007 wurde aus der kultverdächtigen Carrera die preisgekrönte Grand CARRERA[…] … Als kraftvolle Verschmelzung von elegantem Design und visionärer Technologie repräsentiert die Grand CARRERA – der allererste vom Hochleistungsmotor eines GT-Wagens inspirierte Chronograph – eine neue, revolutionäre Art der Zeitmessung[…] … Die Grand CARRERA ist die erste mechanische Serie von Uhrwerken, die von einem ultraexklusiven Rotationssystem angetrieben wird, einer neuen Technologie, bei der traditionelle Uhrzeiger durch rotierende Scheiben ersetzt werden, die – genau wie auf dem Armaturenbrett eines Sportwagens – das sofortige und leichte Ablesen von kleiner Sekundenanzeige, zweiter Zeitzone (GMT) und Chronographenzeit ermöglichen[…] … Auf der BASELWORLD 2008 stellte TAG Heuer mit dem Grand CARRERA Calibre 36 RS Caliper Concept Chronograph ein noch weiter entwickeltes Konzept vor[…] … Als erster automatischer Chronograph der Welt mit einer Caliper-Rotationsskala wird der Caliper Concept vom COSC-zertifizierten TAG-Heuer-Calibre-36-RS-Werk angetrieben, einem Kolonnenrad-Uhrwerk, das mit erstaunlichen 36[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde oszilliert und damit den zentralen Sekundenzeiger in Intervallen von einer Zehntelsekunde vorwärts bewegt[…] … Mit seiner beispiellosen Messgenauigkeit und der sekundenschnellen Ablesbarkeit wie im Cockpit hat die Calibre 36 RS Caliper mit ihrem schwarzen Zifferblatt die prestigeträchtigsten Auszeichnungen der Uhrenbranche erhalten, darunter „Sportuhr des Jahres 2008“ beim Grand Prix d’Horlogerie in Genf, „Bester Chronograph des Jahres“ beim Salon International de Alta Relojería (SIAR) 2008 in Mexico City sowie Chinas „Fortune Design Award“ und beim Red Dot Award 2009[…] … Nun, im Jahr 2009, beweist TAG Heuer der Öffentlichkeit erneut seine einzigartige Fähigkeit, höchst avantgardistische Konzepte und Innovationen in ultraluxuriösen, prestigeträchtigen Uhren umzusetzen[…] … Die Karosserie des Grand CARRERA Calibre 36 RS Caliper Chronograph besticht durch klare stromlinienförmige Schlichtheit[…] … Unter der Haube: Avantgarde-Technologie der Spitzenklasse[…] … Als Motor fungiert dasselbe Uhrwerk, das die Branche auf der BASELWORLD so beeindruckt hat: das leistungsstarke, COSC-zertifizierte TAG-Heuer-Calibre-36-RS-Kolonnenrad-Uhrwerk, das mit erstaunlichen 36[…] … 000 Halbschwingungen pro Stunde oszilliert und die Zeit mit einer Genauigkeit von einer Zehntelsekunde misst[…] … Highlight ist die exklusive Caliper-Rotationsskala, ein geniales Anzeigeelement das durch eine extragroße Krone sowie eine rote Linie bei 10 Uhr auffällt und das schnelle und präzise Ablesen von Zehntelsekunden ermöglicht – mit zehnfacher Vergrößerung[…] … Zu den ultraluxuriösen Hightech-Details gehören eine lineare Sekundenanzeige bei 9 Uhr und ein Datumsfenster bei 4[…] … Die zwei Rotationssysteme, welche die Chronographenminuten bei 3 Uhr und die Chronographenstunden bei 6 Uhr anzeigen, bestechen mit ihrem edlen Côtes-de-Genève-Dekor und den polierten Facetten[…] … Weitere herausragende Merkmale sind gewölbte und facettierte Ecken an beiden Gehäuseseiten, ein gewölbtes Saphirglas mit beidseitiger Entspiegelung und ein mit sechs Schrauben befestigter Gehäuseboden aus doppeltem Saphirglas[…] … Als unvergleichliche Kreation ist der Grand CARRERA Calibre 36 RS Caliper Chronograph mit einem schwarzen Kautschukarmband mit Endstück aus massivem Stahl oder einem dreireihigen facettierten Stahlarmband ausgestattet[…] … Beide Versionen besitzen eine Faltschließe aus massivem Stahl mit Sicherheitsdruckknöpfen und appliziertem TAG-Heuer-Logo[…]
» Willkommen in der Welt von MB&F: Horological Machine No3
Die „Horological Machine No3“ (HM3) fällt derart aus dem üblichen Rahmen für Zeitmesser, dass eine sensorische Überlastung beim Betrachter nicht ausgeschlossen werden kann[…] … In einem ersten Reflex will man die kinetische Aktivität des Uhrwerks erfassen, das sich in all seiner Pracht paradoxerweise über der Uhr befindet und teilweise von einem Ring großer Ziffern umgeben ist[…] … Doch noch bevor dieser Prozess abgeschlossen ist, fordern weitere Elemente die Aufmerksamkeit: die eindrucksvollen Zwillingskegel, die sich dreidimensional aus dem Gehäuse erheben[…] … Kein Wunder also, dass es vielen schwer fallen wird, in dieser dynamischen Skulptur eine hoch technische Armbanduhr zu erkennen, die Uhrzeit und Datum anzeigt[…] … Willkommen in der Welt von MB&F[…] … Individualisten möchten die Wahl haben, und so gibt es die HM3 in zwei Versionen: ‘Sidewinder’, mit den Kegeln quer zum Arm, und ‘Starcruiser’, mit den Kegeln in der Achse des Armes[…] … Jede Version mit ihren ganz eigenen visuellen Charakteristika, jede ein individueller Blickwinkel auf die Zeit[…] … Die beiden Kegel zeigen Stunde bzw[…] … Minuten an, der Stundenkegel trägt an seiner Spitze eine Tag-/Nachtanzeige[…] … Ein übergroßes Datumsrad erlaubt die Anzeige des Datums über große, gut lesbare Ziffern, als Zeichen dient ein unübersehbar eingraviertes Dreieck auf dem Rand[…] … Doch der Blick wird gefesselt vom spektakulären Schauspiel des fein verzierten Werks mit dem goldenen Aufzugsrotor in Form einer Streitaxt und dem schnell schwingenden Unruhreif, ein packender Eindruck für die Sinne[…] … Dreht man die Uhr, wird das technische Geheimnis hinter dem gewendeten Werk der HM3 sichtbar: zwei große Hightech-Kugellager aus keramischem Werkstoff, die für eine effiziente Kraftübertragung zu den Kegeln und zum Datumsring sorgen[…] … Über MB&F Nach langen Jahren des Lernens und des Arbeitens innerhalb der traditionellen Regeln der Uhrmacherei brach Maximilian Büsser sämtliche Ketten und startete eine Rebellion - MB&F[…] … MB&F ist ein Konzeptlabor für Mikrotechnik mit künstlerischem Anspruch, in dem sich jedes Jahr Uhrmacherprofis im Kollektiv zusammenfinden, um radikale „Horological Machines“ zu entwerfen und zu fertigen[…] … Und diese mutigen Projekte reichen sehr weit: MB&F arbeitet in uhrmacherischer Tradition, lässt sich von ihr aber nicht einengen, und so verbinden sich hier traditionellste Spitzenuhrmacherei und modernste Hightech zu dreidimensionalen kinetischen Skulpturen[…] … Die Horological Machine No3 ist das dritte Kapitel in der Geschichte der uhrmacherischen Revolution von MB&F, einer aufregenden Geschichte voller Abenteuer und Leidenschaft[…] … Horological Machine No3 Inspiration und Umsetzung: Die „Horological Machine No3“ wurde entwickelt, um ihr fein verziertes Werk in Aktion zu zeigen[…] … Harmonisch gestaltete Brücken, ein schnell schwingender Unruhreif, die Lager und die unverwechselbare Schwingmasse des automatischen Aufzugs in Form einer Streitaxt bieten sich dem Blick dar[…] … So kann der Träger uneingeschränkt die Kunst und die Fertigkeiten bewundern, die die HM3 ausmachen[…] … Der Blick wird hineingezogen in eine hoch komplexe Maschine aus über 300 fein dekorierten Einzelteilen von höchster Präzision[…] … Das Werk der HM3 wurde gewissermaßen auf den Kopf gestellt, um einen ungestörten Panoramablick auf die eleganten Bögen des Aufzugsrotors aus massivem Gold und dem schnell schwingenden Unruhreif zu ermöglichen[…] … Jean-Marc Wiederrecht, ausgezeichnet als bester Uhrmacher 2007 beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève, wurde beauftragt, die Zeichnungen und Entwürfe von Max Büsser und dem Designer Eric Giroud in die uhrmacherische Realität umzusetzen[…] … Mit seinem Team bei Agenhor hat er die Herausforderung nicht nur angenommen, er hat sämtliche Erwartungen übertroffen[…] … Starcruiser und Sidewinder: Die „Horological Machines“ von MB&F sind Uhren für Individualisten, die Kunstfertigkeit und Handwerk fordern, Spitzenleistung und Exklusivität…[…] … Für diesen anspruchsvollen Kundenkreis wurde die Horological Machine No[…] … 3 in zwei Versionen entwickelt: ‘Sidewinder’ mit den beiden Kegeln quer zum Arm, und ‘Starcruiser’ mit den Kegeln in der Achse des Armes[…] … Und genau wie ihr künftiger Besitzer sind beide Uhren etwas ganz Besonderes, etwas ganz Anderes[…]
» Maurice Lacroix gewinnt am Grand prix d’Horlogerie de Genève
November 2008 wurde dem Uhrenmodell Starside Eternal Moon am prestigeträchtigen „Grand prix d’Horlogerie de Genève“ der Publikumspreis verliehen[…] … Martin Bachmann, CEO der Schweizer Uhrenmanufaktur: „Es ist eine grosse Ehre, von unseren Konsumenten mit dieser wertvollen Anerkennung, dem „Oskar der Uhrenbranche“, gewürdigt zu werden[…] … Es sind die Leute, die wir mit unseren Produkten ansprechen, die uns gerade in der schwierigen Marktsituation von Heute Vertrauen entgegen bringen und uns Zuversicht geben, auf dem richtigen Weg zu sein[…] … “ Seit der Lancierung des ersten Uhrenmodells im Jahr 1975 entwickelte sich Maurice Lacroix zu einer gefragten Manufakturmarke[…] … Mit eigenen Werken sowie der Produktion von komplexen Komponenten für mechanische Kaliber reihte sich Maurice Lacroix seit Ende 2006 in die exklusive Riege der Schweizer Uhrenmanufakturen ein[…] … Dank der kontinuierlichen innovativen Entwicklung im technischen Bereich sowie im Design konnte Maurice Lacroix mehrere Patente und Markenrechte (Trademarks) eintragen lassen[…] … Ein weltweiter Coup gelang mit der Lancierung der Mémoire 1, der ersten mechanischen Uhr mit Gedächtnis, welche an der Baselworld 2008 offiziell präsentiert wurde[…] … Maurice Lacroix ist eine der wenigen unabhängigen Uhrenmanufakturen und beschäftigt weltweit knapp 300 Angestellte, davon ca[…] … 200 am internationalen Hauptsitz in Zürich und den Produktionsstätten in Saignelégier und Montfaucon in der Schweiz[…]

