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Nach dem Vorbild legendärer BorduhrenASKANIA Uhrenhersteller kreiert Jahrgangsuhr QUADRIGA 2018

Nach dreijähriger Entwicklung war es Ende vergangener Woche soweit: Der Berliner Uhrenhersteller ASKANIA präsentierte der Öffentlichkeit die QUADRIGA 2018 – eine Weltneuheit. Zahlreiche Persönlichkeiten der Berliner Gesellschaft, die in die Unternehmenszentrale am Kurfürstendamm 170 gekommen waren, wurden Zeugen eines historischen Ereignisses.

Zum ersten Mal in der Uhrengeschichte konnte eine Armbanduhr vorgestellt werden, die unmittelbar auf Bordinstrumente in Flugzeugen zurückzuführen ist, konkret auf die legendären Borduhren der ASKANIA WERKE AG, die in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts als State of the Art galten und den Weltmarkt beherrschten. Das war damals Hightech im besten Sinne des Wortes und kaum ein Flugzeug kam in jener Zeit ohne Bordinstrumente von ASKANIA aus.

Neue Uhrendimension

An diese große Vergangenheit knüpft nun die ASKANIA AG an und stößt mit der diesjährigen QUADRIGA in eine neue Dimension vor. „Wir wollten eine Uhr auf den Markt bringen“, sagte Leonhard R. Müller, Vorstandsvorsitzender der ASKANIA AG, „die sich nicht nur marginal von anderen Uhren unterscheidet. Das ist gelungen. Auf der Basis der historischen ASKANIA Borduhren haben wir eine Armbanduhr entwickelt, die sich in vielen Punkten von den Uhren unserer Zeit unterscheidet.“ Herausragende Merkmale sind ihre hohe Wertbeständigkeit, technische Raffinessen sowie ihre gute Alltagtauglichkeit.

Technische Highlights

Eine der Besonderheiten der Borduhr am Handgelenk ist ein Wechselsystem, um das Uhrengehäuse abkoppeln und mit anderen Haltevorrichtungen kombinieren zu können. Hervorzuheben ist auch das Uhrwerk, das als hochfein veredeltes Taschenuhrwerk eine optimierte Ganggenauigkeit garantiert. Auch das Uhrengehäuse ist eine Neuentwicklung und verstärkt den repräsentativen Charakter der QUADRGA 2018. Ein spezielles Bajonettsystem ermöglicht das wasserdichte Uhrengehäuse aus Edelstahl von einer Trägerplatte aus superfestem Titan zu trennen. Titan spielt als materialtechnisches Highlight überhaupt eine große Rolle bei der Entwicklung der Uhr. Es ist unglaublich zäh, von höchster Festigkeit, besitzt eine ebenso gute Polierfähigkeit wie Edelstahl und ermöglicht schließlich eine spürbare Gewichtsreduzierung. Zusätzlich kommt verschleißfreie schwarze Keramik zum Einsatz.

Das Taschenuhrwerk wurde in liebevoller Handarbeit und zahlreichen Arbeitsstunden hochveredelt. Von handpolierten Schrauben über die Skelettierung der Brücken bis hin zu unterschiedlichsten Schliffbildern und aufwändiger Galvanisierung der Werkteile bietet die QUADRIGA 2018 ein Beispiel deutscher Uhrmacherkunst. Die ideale Betrachtung dieses Schmuckstückes gestattet der Glasboden aus hochqualitativem Saphirglas.

Hommage an ASKANIA

Insgesamt ist es gelungen, in Anlehnung an die ASKANIA Historie eine Uhr von hoher Ästhetik zu schaffen. Hierzu betonet Leonhard R. Müller: „Die QUADRIGA 2018 haben wir als Hommage an die Marke ASKANIA konzipiert, deren Geschichte bis in das Jahr 1871 zurückgeht und in den folgenden Jahrzehnten eine weltweit führende Marke für Bordtechnik in Flugzeugen wurde.“ Diese Würdigung war mit der Chance verbunden, eine in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Uhr zu gestalten.