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Vorsicht, Satire: Das „Uhren-Virus“ grassiert

Dieser Erreger steckt voller Geheimnisse und entzieht sich jedweder rationalen Beurteilung. Keiner weiß, woher er kommt. Und niemand vermag zu sagen, wo und wie man sich mit ihm infiziert. Noch viel mysteriöser mutet derweil die Tatsache an, dass – wer ihn sich erst einmal eingefangen hat – ihn nur in den seltensten Fällen wieder loswerden möchte. Immer wieder gestehen mir ansonsten nüchtern kalkulierende Zeitgenossen von strotzender Gesundheit, sie seien von einem seltsamen „Uhren-Virus“ befallen – und dächten gar nicht daran, etwas dagegen zu unternehmen. Ich begann sofort mit den journalistischen Recherchen, sprach mit Fachleuten und Betroffenen, stöberte in Büchern und verbrachte Stunden im Internet, um Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, erste belastbare Befunde vorlegen zu können. Sie beruhen darüber hinaus auf jahrelangen Selbstversuchen. Wo und warum das „Uhren-Virus“ ausbricht, bleibt zwar nach wie vor rätselhaft, doch belegen meine Forschungsergebnisse zweifellos, dass es mindestens vier Stadien der „Uhren-Virus-Infektion“ gibt, die unterschiedliche Therapieansätze notwendig machen.

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Ticken Uhreninvestoren noch richtig?

Wenn die Börsenkurse so tief sinken wie das Vertrauen der Anleger, wenn solide geglaubte Banken zusammenbrechen und sogar der Chefredakteur einer angesehenen deutschen Finanzzeitung der Bundesbank empfiehlt, vorsorglich schon mal DM-Noten drucken zu lassen, dann ist es allemal Zeit, eine Frage zu stellen, die in der einen oder anderen Weise den privilegierten Teil der Menschheit schon seit Jahrhunderten umtreibt: Wohin mit dem Geld? Dann melden sich häufig Kollegen aus der Wirtschaftspresse bei mir, die wissen möchten, ob denn vielleicht kostbare Uhren als Kapitalanlage taugen. Schließlich liest man immer wieder von Rekordsummen, die auf Auktionen erzielt werden. Also: Raus aus Aktien und Ramschanleihen, weg mit der verpfuschten Immobilie, bei der schon nach zwölf Jahren das Dach erneuert werden muss?

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Richtig ticken:Die Uhr als Networking-Instrument

Worauf kommt es an, wenn die Konjunktur stottert und am Arbeitsmarkt als direkte Folge die Gesetze Darwins mit besonderer Konsequenz umgesetzt werden? Dutzende von Ratgeber-Autoren aus dem In- und Ausland können nicht irren: Sie empfehlen gezieltes Networking. Das Knüpfen von neuen Kontakten ist bereits so essentiell für die Volkswirtschaft, dass auf Tagungen nicht mehr wie früher triviale „Kaffeepausen“ eingeplant werden. Heute nutzt man die Zeit zwischen zwei Powerpoint-gestützten Langweiler-Vorträgen für eine „Networking-Pause“. So macht die Anwesenheit zumindest Sinn. Allerdings will natürlich auch gutes Netzwerken gelernt sein. Selbstverständlich kann man auf der fachlichen Ebene Kontakte anbahnen, vorausgesetzt freilich, die Networking-Teilnehmer kommen aus derselben Branche.

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Wider die Langeweile am Handgelenk

„Warum trinken Sie Wodka“? Jeder Russe, der etwas auf sich hält, kennt auf diese wenig investigative Frage nur eine Antwort: „Weil er flüssig ist. Wäre er hart, würden wir ihn essen“. Obwohl der Wodka-Konsum in Russland im vergangenen Jahr um elf Prozent gesunken ist, dürfte diese Erwiderung nach wie vor aktuell sein. Ich erinnerte mich daran, als ein Kollege und guter Freund vor kurzem auf eine kleine Marotte angesprochen wurde. Er trägt an jedem Handgelenk eine Uhr, was ihm zwar vielfach verständnislose Blicke und den Ruf einbringt, ein exaltierter Snob zu sein, doch darauf reagiert er mit großer Souveränität. „Warum tragen Sie denn zwei Uhren?“, fragte ihn unlängst wieder ein neugieriger Zeitgenosse in einer Meeting-Pause. „Weil ich nur zwei Handgelenke habe. Hätte ich mehr, würde ich drei oder vier Uhren anlegen...“

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Was machen Alphatiere mit ihren Abo-Zwiebeln?

Bei der Akquisition neuer Leser bedienen sich viele Verlage seit Jahren einer offenkundig einigermaßen erfolgreichen Strategie: Wer sich für ein Abonnement entscheidet, erhält als Zugabe eine Uhr. Wie mir Marketingmanager in Großverlagen inzwischen berichteten, ist kein anderes Geschenk so begehrt wie eben der kostenloser Zeitmesser. Und wie es der Zufall wollte, traf ich einen der so Beschenkten unlängst im Zugrestaurant zwischen Hamburg und Frankfurt. Ich kam gerade vom ersten Uhrensalon in der Hansestadt und schmökerte neugierig in den Prospekten kleiner Manufakturen, was mein Gegenüber sofort bemerkte und gnadenlos als Einstieg in eine Konversation nutzte, mit der er mich von Hannover Hauptbahnhof bis Fulda begleitete. Triumphierend schnellte er mit seinem linken Arm über den Tisch, brachte das Weinfläschen bedrohlich zum Wanken und hielt mir seine Uhr unter die Nase – ein Quarzmodell aus der eher unteren Preiskategorie. „Was, glauben Sie, habe ich dafür bezahlt. Nun, raten Sie mal“, fragte er mich ungeduldig und mit den leuchtenden Augen eines Spielers, der noch ein Ass im Ärmel hat. Als höflicher Mensch antwortete ich diplomatisch, mir sei diese Marke absolut fremd, aber das Design sei interessant. Nun weiß bekanntlich jeder, was es bedeutet, wenn irgendetwas „interessant“ ist. Ein interessantes Ergebnis eher mittelmäßiger Kochkunst heißt zum Beispiel, dass die Speise beinahe schon gegen die Antifolter-Konvention der Vereinten Nationen verstößt.

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„Uhrenverweigerer“: Fraktion der nackten Handgelenke

Es lebe die Vielfalt. Für einen Menschen, der den Genüssen des Lebens aufgeschlossen gegenüber steht, mag es oft nur schwer nachvollziehbar sein, wenn sich sein Gegenüber am Tisch zum Beispiel konsequent sträubt, zu einem guten Essen einen ebenso hervorragenden Wein zu genießen und stattdessen einen Salat ohne Dressing und ein Mineralwasser ohne Kohlensäure ordert. Aber jeder hat das Recht auf seinen ganz individuellen Geschmack. Für diese Form der Askese gibt es zudem eine Reihe von Gründen. Sei es die Rücksichtnahme auf die Gesundheit, sei es der feste Wille, ein paar Pfunde zu verlieren, oder einfach die Entschlossenheit, den oft ernüchternden Tatsachen des Lebens mit nüchternem Verstand entgegenzutreten. Die Menschen neigen dazu, Lager zu bilden. Und so gibt es nun einmal Genießer und Asketen. Manche Genießer meinen, Asketen lebten auch nicht länger, ihnen komme es nur länger vor. Mag sein.

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Depot oder Handgelenk? Der Uhreninvestor muss entscheiden

Wer nicht das Geld für einen Porsche hat, kauft eben eine Aktie des Stuttgarter Sportwagenherstellers. Somit hat er dann zumindest einen großen Namen im Depot, wenn schon nicht in der Garage. Da ich vorrangig in Uhren investiere, blieb mir vor einigen Jahren nichts anderes übrig, als mit der Depot-Variante vorlieb zu nehmen und es bei einem Mittelklasse-Fahrzeug in der Garage zu belassen. Lange Zeit entwickelten sich die Porsche-Papiere prächtig, und ich hätte sie wohl leichtsinnigerweise noch eine ganze Weile gehalten, hätte mich nicht der Steuerbescheid eines gnädigen Finanzamtes eines Tages gezwungen, die Aktien zu verkaufen. Mein Dank gilt der Steuerbehörde, denn auf diese Weise trennte ich mich nahe am Allzeit-Hoch von den Papieren. So bewahrte mich der Fiskus vor einem tiefen Kurssturz, und mit meiner Überweisung an das Finanzamt leistete ich einen ganz kleinen Beitrag zur Finanzierung der Abwrackprämie (oder des Bankenrettungsplans). In der Krise ist eben Solidarität gefordert.

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Vorsicht, Raucherabteil! Was Zigarren und Uhren verbindet

In diesem Moment hat sich Helmut Bührle für wenige Sekunden vom Alltag verabschiedet. Er blickt aus dem Fenster seines Schlosses hinunter ins satte Grün des gepflegten Parks – und bringt sein Credo auf den Punkt: „Es geht nicht um Genuss, sondern um die Kultivierung der Sinne für alles Schöne und wirklich Gute“. Der Inhaber der Firma Laura Chavin in Hochdorf bei Stuttgart, die mit die edelsten und teuersten Zigarren auf den Luxusmarkt bringt, schaut nun verliebt auf seine Uhr aus einer Schweizer Edelmanufaktur. Dabei interessiert ihn nicht die Zeit, sondern einfach nur die Schönheit: „So unterschiedlich eine hochwertige Uhr und Zigarren auch sein mögen – es gibt doch Gemeinsamkeiten. Die Konsequenz, bis zum letzten, vermeintlich unscheinbaren Detail auf kompromisslose Qualität zu achten, das ist es, was aus guter Ware exzellente Ware macht“.

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